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Gasleitungen, Wasserleitungen, Stromleitungen oder Fernwärmeleitungen sowie Datenleitungen wie Telefon- und Fernsehkabel müssen irgendwie durch die Kellerwand oder eine sonstige Wand ins Gebäude gelangen. Dies gelingt in der Praxis mit Hauseinführungen. Diese Hauseinführungen müssen so ausgebildet sein, dass sowohl drückendes als auch nichtdrückendes Wasser nicht ins Gebäude gelangen kann. Sie haben also in erster Linie eine abdichtende Funktion. Der Brandschutz muss allerdings auch oft mit berücksichtigt werden. Zudem muss noch unterschieden werden zwischen Hauseinführungen, die mehrere Versorgungsleitungen gemeinsam ins Haus führen oder Hauseinführung, die lediglich eine Versorgungsleitung ins Haus führen. Hauseinführungen sollten nicht unter Hauseingängen, Treppen, Balkonen und Terrassen angeordnet werden, damit ein ungehinderter Zugang möglich ist. Wegen Frostschutz ist die Wasserhauseinführung min. 80 cm im seitlichen Abstand von einem Lichtschacht vorzusehen.
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