Abkürzungen

Alles zum Thema "W"

W (1)

Wohnbauflächen. Bezeichnung der Bauflächen im FNP. Hier dürfen nur Wohnhäuser gebaut werden.

W (10)

Kennbuchstabe für "Gewicht"

W (11)

Textilglasgewebe

W (12)

Watt

W (13)

Wolfram

W (2)

Wärmedämmstoff, der nicht belastet wird, z.B. in Wänden oder belüftetet Dächern.

W (3)

Wohnung

W 30 -, W 180

Feuerwiderstandsklassen

W (4)

Holzschutzmittel Prüfzeichen. Kurzzeichen auf Prüfplakette: wirksam auch bei Holz, das der Witterung ausgesetzt ist, aber keinen ständigen Kontakt mit dem Erdreich oder dem Wasser hat.

W (5)

Auswaschbeanspruchung. Genormtes Verfahren (DIN EN 84) zur Prüfung des Wirkstoffverlustes aus behandeltem Holz durch Auswaschung in das Umgebungswasser und durch Hydrolyse.

W (6)

Wasserinstallation. Bezeichnung Nutzungszweck in Bauzeichnungen.

W (7)

Wand. Bauteilbezeichnung in Bauzeichnungen.

W (8)

Wandanschlussziegel

W (9)

Wasserlöscher

WAA

Außendämmung der Wand hinter Abdichtung

WAB

Außendämmung der Wand hinter Bekleidung

WaBoLu

Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene

WaK

Wasserkalk

WAL

Wandanschlußleiste

WAP

Außendämmung der Wand unter Putz

WAR

Regenabwasser

WärmeschutzPrüfstBek

Bekanntmachung der Prüfstellen für die Durchführung von Prüfungen an Fenstern nach der Wärmeschutzverordnung

WärmeschutzUVO

Verordnung zur Umsetzung der Wärmeschutzverordnung

WärmeschutzV

Verordnung üb er einen energieeinsparenden Wärmeschutz bei Gebäuden (Wärmeschutzverordnung).

WärmeschutzVErlBek

Bekanntmachung der Erläuterungen zur Verordnung über einen energieeinsparenden Wärmeschutz bei Gebäuden

WärmeschutzVo

Verordnung über einen energieeinsparenden Wärmeschutz bei Gebäuden (Wärmeschutzverordnung)

WärmeschutzVÜV

Überwachungsverordnung zur Wärmeschutzverordnung

WärmeschutzVÜVÄndV

Verordnung zur Änderung der Überwachungsverordnung zur Wärmeschutzverordnung

WärmeschutzVVollzErl

Erlass zum Vollzug der Wärmeschutzverordnung im bauaufsichtlichen Genehmigungsverfahren

WärmeschutzVVollzVV

Verwaltungsvorschrift zum Vollzug der Wärmeschutzverordnung im bauaufsichtlichen Genehmigungsverfahren

WaV

Warenhausverordnung

W/B

Wasser-Bindemittel-Wert

WB (1)

Auf Biegung beanspruchbare Wärmedämmung, z.B. Bekleidung von windbelasteten Fachwerk- und Ständerkonstruktionen.

WB (2)

Besondere Wohngebiete. Sind überwiegend bebaute Gebiete, die aufgrund ausgeübter Wohnnutzung und vorhandener sonstiger Anlagen eine besondere Eigenart aufweisen und in denen unter Berücksichtigung dieser Eigenart die Wohnnutzung erhalten und fortentwickelt werden soll.

WBB

wurzelfeste Bahnen und Beschichtungen

WBF

Wohnbaufläche

WBG

Wohnungsbaugesellschaft

WBGU

Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung "Globale Umweltveränderungen"

WBS

Wohnberechtigungsschein

WBV

Wärmebrückenverluste

WBZ

Werkgemischter Betonzuschlag. Darf ein Größkorn von 32 mm besitzen mit einer Sieblinie nach DIN 1045. Gemische 0/8 sind aus mindestens zwei, Gemische 0/16 und 0/32 aus mindestens drei Korngruppen werkmäßig zu mischen, wobei jeweils eine im Bereich mit einem Größkorn von 4 mm liegen muß.

WCE

Weißzeder

wd

Eigenschaft Dämmstoff oder Bauplatte: Wasseraufnahme durch flüssiges Wasser und/oder Diffusion, z.B. Perimeterdämmung, Umkehrdach.

WD (1)

Wärmedämmung

WD (2)

Druckbeanspruchte Wärmedämmstoffe, z.B. unter druckverteilenden Böden (ohne Trittschallanforderung), in unbelüfteten Dächern.

WD (3)

Wanddurchbruch. Bauteilbezeichnung in Bauzeichnungen.

WDA

Wärmedämmstoff druckbeansprucht mit erhöhter Abrissfestigkeit. Das Einsatzgebiet ist das Flachdach.

WDG

Wärmedämmgebiet

WDH

Wärmedämmstoff mit erhöhter Druckbelastung

WDS

Weichendiagnosesystem. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

WDS (1)

Wärmedämmstoff (aus Schaumglas) druckbelastbar

WDS (2)

Wärmedämmstoff, z.B. in Wänden und belüfteten Dächern, auch druckbelastbar, unter druckverteilenden Böden ohne Anforderungen an die Trittschalldämmung, in unbelüfteten Dächern unter der Dachhaut und Parkdecks.

WDVS

WE

Wärmeerzeuger

WE1

Einbolzentreppe

WE (1)

Wohneinheiten

WE2

Zweibolzentreppe

WE (2)

Wohneinheit

WE (3)

Wohnungseigentum

WEA

Windenergieanlage

WEB

wechselweise ein- und zweigleisiger Betrieb. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

WEer

Wohnungseigentümer

WEG

Wohnungseigentumsgesetz. Wichtigste gesetzliche Regelung, die das Verhältnis der Eigentümer zueinander und die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums in Grundzügen festlegt.

WEI Typ A

Teeröl (Holzschutzmittel). Zur Imprägnierung ausschließlich von Bahnschwellen und Leitungsmasten (kennzeichnungspflichtig). Sehr starke Emission, krebserregend.

WEI Typ B

Teeröl (Holzschutzmittel). Alle übrigen erlaubten Anwendungen.

WEI Typ C

Teeröl (Holzschutzmittel). Geruchsarmes Imprägnieröl als emissionsarmer Ersatzstoff für WEI Typ A und WEI Typ B.

WertV

Wertermittlungsverordnung (für Grundstücke und Immobilien)

wf

Eigenschaft Dämmstoff oder Bauplatte: Wasseraufnahme durch flüssiges Wasser, z.B. Außendämmung von Außenwänden und Dächern.

Wf (1)

Fliesen. In Bauzeichnungen Bezeichnung der Anstrich- und Bekleidungsart an Wandflächen (W).

Wf (2)

Windfang. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

WFH

Wohnflächenheizung

WFK

Whiskerverstärkte Kunststoffe

WFL

Wohnfläche

WG

Wohngemeinschaft

W-Gewicht

Winkelgewicht

WGH

Wohn-Geschäfts-Haus

WGK

Wassergefährdungsklasse

WGK, WGK 1, WGK 2, WGK 3

Wassergefährdungsklassen. Potential von Stoffen und Zubereitungen, die Eigenschaften des Wassers nachteilig zu verändern.WGK 1 = schwach wassergefährdendWGK 2 = wassergefährdendWGK 3 = stark wassergefährdend

WGS 84

World Geodetic System 1984, geozentrisches Koordinatensystem für die Positionsbestimmung mit GPS-Satelliten.

WGSt

Wassergütestelle

Wh

Holz. In Bauzeichnungen Bezeichnung der Anstrich- und Bekleidungsart an Wandflächen (W).

WH (2)

Dämmung von Holzrahmen- und Holztafelbauweise

WH (3)

Wartungshahn

WH (4)

Wandheizung

WHG

Wasserhaushaltsgesetz

WHG (2)

Wasserhaushaltsgesetz

WHK

Wasserhaltekapazität

WHO

Weltgesundheitsorganisation

WI

Innendämmung der Wand

WiCu

Wickeltupfer

WIE

Westeuropäisches Institut für Imprägnierung

WIG

Wolfram-Inertgasschweißen. Schutzgasschweißverfahren, bei dem der Lichtbogen zwischen einer nicht abschmelzenden Wolfram-Elektrode und dem Werkstück im Argon-Schutzgas brennt.

wk

Eigenschaft Dämmstoff oder Bauplatte: Keine Anforderungen an die Wasseraufnahme, z.B. Innendämmung im Wohn- oder Bürobereich.

Wk (1)

Wiesenkalk, Seekreide, Seekalk, Kalkmudde

WK 1

Widerstandsklasse für Fenster und Türen. Grundschutz gegen Aufbruchversuche mit körperlicher Gewalt wie Gegentreten, Gegenspringen, Schulterwurf (vorwiegend Vandalismus), geringer Schutz gegen den Einsatz von Hebelwerkzeugen.

Wk (2)

Kalkfarbe. In Bauzeichnungen Bezeichnung der Anstrich- und Bekleidungsart an Wandflächen (W).

WK 2

Widerstandsklasse für Fenster und Türen. Der Gelegenheitstäter versucht, zusätzlich mit einfachen Werkzeugen wie Schraubendreher, Zange und Kelle, das verschlossene und verriegelte Bauteil aufzubrechen.

WK 3

Widerstandsklasse für Fenster und Türen. Der Täter versucht zusätzlich mit einem zweiten Schraubendreher und einem Kuhfuß das verschlossene und verriegelte Bauteil aufzubrechen.

WK 4

Widerstandsklasse für Fenster und Türen. Der erfahrene Täter setzt zusätzlich Sägewerkzeuge und Schlagwerkzeuge wie Schlagaxt, Stemmeisen, Hammer und Meißel sowie Akku-Bohrmaschine ein.

WK 5

Widerstandsklasse für Fenster und Türen. Der erfahrene Täter setzt zusätzlich Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschine, Stich- oder Säbelsäge und Winkelschleifer ein.

WK 6

Widerstandsklasse für Fenster und Türen. Der erfahrene Täter setzt zusätzlich leistungsfähige Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschine, Stich- oder Säbelsäge und Winkelschleifer ein.

WKA

Windkraftanlage

WKF

Feuerlöschwasser

WKI

Wilhelm-Klauditz-Institut für Holzforschung

Wkl

Klinker. In Bauzeichnungen Bezeichnung der Anstrich- und Bekleidungsart an Wandflächen (W).

WKV

Wärmekostenverteiler

Wl

Leimfarbe. In Bauzeichnungen Bezeichnung der Anstrich- und Bekleidungsart an Wandflächen (W).

WL

Leichte Faserdämmstoffe, nicht druckbelastet, z.B. für Dämmung zwischen Sparren und Balkenlagern.

WLG

Wärmeleitfähigkeitsgruppe. In Deutschland werden die Dämmstoffe in Abhängigkeit von ihrer Wärmeleitfähigkeit in eine WLG eingestuft. Diese Gruppe entspricht der Nachkommastellen der Wärmeleitfähigkeit. Beispiel: Dämmung mit der Wärmeleitfähigkeit 0,030 hat die WLG 030.

WLZ

Wärmeleitzahl

WLZ (2)

Windlastzone

Wm

Mineralfarbe. In Bauzeichnungen Bezeichnung der Anstrich- und Bekleidungsart an Wandflächen (W).

WM

Weichmacher

WMS

Wassermangelsicherung

WMZ

Wärmemengenzähler

WNFl

Wohn-/Nutzfläche

Wo

Ölfarbe. In Bauzeichnungen Bezeichnung der Anstrich- und Bekleidungsart an Wandflächen (W).

WoFG

Gesetz über die soziale Wohnraumförderung - Wohnraumförderungsgesetz.

WoFlV

Verordnung zur Berechnung der Wohnfläche (Wohnflächenverordnung).

WOL

Wandanschluss-Ortgang-Eckziegel links.

WOR

Wandanschluss-Ortgang-Eckziegel rechts.

WP (1)

Wolfram-Plasmaschweißen. Schweißverfahren, das sich besonders für das vollmechanisierte Schweißen von Aluminium oder anderen Nichteisen-Metallen eignet.

WP (2)

Werkplan

WP-A

Absorptions-Wärmepumpe

WPC

Wood-Plastic-Composites, ein Verbundstoff aus Holz und Kunststoff.

WPS

Schweißanweisung

WR

Reine Wohngebiete. Häuser dürfen laut GFZ von 1,2 haben. Dienen dem Wohnen.

WR (2)

Wärmerohr

WRG

Wärmerückgewinnung

WRMG

Wasch- und Reinigungsmittelgesetz

WRRL

Wasserrahmenrichtlinie

WS (1)

Kleinsiedlungsgebiete. Häuser dürfen laut GFZ von 0,4 haben. Dienen vorwiegend der Unterbringung von Kleinsiedlungen einschließlich Wohngebäuden mit entsprechenden Nutzgärten und landwirtschaftlichen Nebenerwerbsstellen.

WS (2)

Wärmedämmstoffe für Sondereinsatzgebiete. Erhöhte Belastbarkeit z.B. bei Parkdecks.

WS (3)

Wandschlitz. Bauteilbezeichnung in Bauzeichnungen.

WS (4)

Wechselsprechzentrale

WSchV

Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden (Wärmeschutzverordnung)

WschVo

Wärmeschutzverordnung

WSD

Wasserschlagdämpfer

WSG

Wasserschutzgebiet

WSL

Wandanschluss-Seitenanschluss-Eckziegel links.

WSM

Weichenstopfmaschine. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

WSR

Wandanschluss-Seitenanschluss-Eckziegel rechts.

WST

Wirkstoff (e)

WSV

Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden (Wärmeschutzverordnung)

WSVO

Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden (Wärmeschutzverordnung)

WT

Wärmetauscher

Wt (1)

Tapete. In Bauzeichnungen Bezeichnung der Anstrich- und Bekleidungsart an Wandflächen (W).

Wt (2)

Wirtschaftsraum. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

WTA

Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege.

WTH

Dämmung zwischen Haustrennwänden mit Schallschutzanforderungen

WTR

Dämmung von Raumtrennwänden

WU-Beton

Wasserundurchlässiger Beton. Zur Herstellung einer weißen Wanne, wenn der Keller grundwassergefährdet ist.

WÜST

Wagenübergabestelle. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

WV

Wärmedämmstoffe mit Beanspruchung auf Abreiß- und Scherfestigkeit, z.B. für angesetzte Vorsatzschalen ohne Unterkonstruktion.

WV (2)

Wasserverband

WVS

Wärmedämmverbundsystem

WVU

Wasserversorgungsunternehmen

Ww

Wachsfarbe. In Bauzeichnungen Bezeichnung der Anstrich- und Bekleidungsart an Wandflächen (W).

WW-C-Platte

Holzwolle-Schichtplatte

WWH

Warmwasserheizung

WWH (2)

Warmwasserheizung

WW-Platte

Holzwolle-Platte

WWWB

jährlicher Warmwasserwärmebedarf pro m² konditionierter Brutto-Grundfläche (spezifisch) und je Zone (zonenbezogen) in kWh/m²a bzw. kWh/a

WWWB (2)

jährlicher Warmwasserwärmebedarf unter Anwendung des gebäudespezifischen Nutzungsprofils pro m² konditionierter Brutto-Grundfläche (spezifisch) und je Zone (zonenbezogen) in kWh/m²a bzw. kWh/a

Wz

Wohnzimmer. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

WZ

Wärmedämmstoffe mit leichter Zusammendrückbarkeit, z.B. in Wand- und Deckenhohlräumen.

WZ (2)

Dämmung von zweischaligen Wänden, Kerndämmung

WzV

Wartezeitvorschrift. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

W/Z-Wert

Wasserzementwert