Abkürzungen

Alles zum Thema "S"

s

Sekunde

S (1)

Standgerüste z.B. Bockgerüste oder Stahlrohrgerüste. Bockgerüste werden aus stählernen Gerüstböcken und darüber gelegtem Belag hergestellt. Werden als Arbeits- und Schutzgerüste verwendet. Stahlrohrgerüste sind Arbeits- und Schutzgerüste aus Stahlrohren und Kupplungen. Sie dürfen für alle Arbeiten verwendet werden.

S 10

Visuelle Sortierung für Bauschnittholz. Übliche Tragfähigkeit (früher Güteklasse II)

S (10)

Schaumlöscher

S (11)

1. Kennbuchstabe für "Stäbchen-Formmasse" / 2. Kennbuchstabe für "für Schaumstoffe"

S 13

Visuelle Sortierung für Bauschnittholz. Überdurchschnittliche Tragfähigkeit (früher Güteklasse I)

S (13)

Sanitär

S (14)

Schallschluckplatten

S (15)

Schwefel

S (16)

Sonderbauflächen

S (17)

Steigleiter mit Seitenholmen

S (18)

Zusatz bei der Bezeichnung für Sicherheitsbänder mit S-Zapfen

S (19)

Kennbuchstabe zur Kennzeichnung von Betriebsmitteln: Schalter, Wähler (Steuerschalter)

S (2)

Sand. Wird unterteilt in Grobsand, Mittelsand und Feinsand.

S (20)

Holzschutz-Prüfprädikat. Zum Spritzen sowie Tauchen von Bauholz in stationären Anlagen geeignet, nicht zum Streichen.

S (3)

Stadtgase (Gasfamilie I). Dazu gehören vor allem die wasserstoffreichen Brenngase, die in der Regel von den Versorgungsunternehmen hergestellt werden.

S 30 -, S 180

Feuerwiderstandsklassen von Kabelabschottungen. Je nach Art der Ausführung widerstehen die Abschottungen zwischen 30 und 180 Minuten dem Feuer.

S (4)

Schichtholz. Kurzholz, das nicht mechanisch oder chemisch aufgeschlossen wird. Die Einteilung nach Klassen ist möglich.

S (5)

Schnittklasse für Bauschnittholz: scharfkantig

S (6)

Holzschutz-Prüfprädikat. Zum Streichen, Spritzen (Sprühen) und Tauchen von Bauholz geeignet.

S 7

Visuelle Sortierung für Bauschnittholz. Geringe Tragfähigkeit (früher Güteklasse III)

S (7)

Selektivitätszahl. Beschreibt das Verhältnis von Lichttransmission zu Energiedurchgang bei Sonnenschutzgläsern. Moderne Sonnenschutzgläser zeichnen sich durch einen niedrigen Sonnenenergiedurchgang und hohe Lichtdurchlässigkeit aus.

S (8)

Schrank. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

S (9)

Hüttensand. Bestandteil des Zements. Wird als Kurzeichen hinter der Zementart (CEM III) angegeben.

SA

Splitterabgang. Bei durchschußhemmender Verglasung.

Sa (2)

Sicherheitsanschluss

SA(2)

Kennbuchstaben für "mit speziellem Additiv"

SächsBO

Sächsische Bauordnung

SAN

Styrol-Acrylnitril-Copolymere

SAPOS

Satelliten-Positionierungsdienst der deutschen Landesvermessung

SAV

Sicherheitsabsperrventil (Fernwärme)

Sb

Stibium

SB (1)

Poröse Holzfaserplatte, aufgrund ihrer Verwendung auch als Holzfaserdämmplatte bezeichnet.

SB (2)

Schmuckbäume. Rohholz-Sorte

SB (3)

(auch S/B) Styrol-Butadien-Copolymere mit überwiegendem Styrolanteil; auch allgemein für schlagzähes Polystyrol

SB (4)

Schwerbeton

SB (5)

Segmentbogen

SBF

Sonderbaufläche. Im FNP ausgewiesene Flächen für Sonderbauten wie beispielsweise Einkaufscenter oder Windkraftanlagen.

SB.I

Bitumengetränkte poröse Holzfaserplatte

Sbk

Selbstblockstelle. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

SBP

Styrol-Butadien-Harz

SBR

Styrol Butadien-Kautschuk. Aus diesem gummielastischen Kunststoff werden Fahrzeugreifen, Schläuche oder Gummifedern hergestellt.

SBS

Styrol-Butadien-Styrol. Wird zur Herstellung von Elastomerbitumen (PYE) benötigt.

SBS (2)

Schnellbremsschleife. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

SBS (3)

Sick Building Syndrom

SB.W

Holzfaserdämmplatte

SCC

"Self Compacting Concrete", selbstverdichtender Beton.

Sch

Schacht. Bauteilbezeichnung in Bauzeichnungen.

SCH

Schichtholz ist kein Sperrholz. Beim Schichtholz ist der Faserverlauf der Furnierlagen vorwiegend gleichgerichtet. Zur Erhöhung der Biegefestigkeit sind bis zu etwa 15% der Furnierlagen mit quer verlaufender Faserrichtung zulässig.

SCH (2)

Schalttafel

Schall-EX-L

absenkbare Bodendichtung

SchB

Bandschleifmaschinen. Ein Schleifband, das mehr oder weniger elastisch gespannt werden kann, ermöglicht Flächenschliffe und auch das Schleifen von leicht gewölbten Werkstücken.

SchBB

Breitbandschleifmaschinen. Ein oder mehrere Schleifbänder ermöglichen das Schleifen von Vollholzflächen, rohen und furnierten Holzwerkstoffen sowie lackierter Werkstücke.

SchK

An Kantenschleifmaschinen werden gerade, schräge und geschweifte Kanten, meist vor dem Flächenschliff, bearbeitet.

Schlz

Schlafzimmer. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

Schom

Schienenomnibus. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

SCR

Styrol-Chloropren-Kautschuk

SCSI

Small Computer Systems Interface, eine Multifunktionsschnittstelle für Festplatten, CD-ROMs, Streamer, Scanner, Drucker und viele andere Geräte.

SD

Schalldämpfer

S D

Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke. Je größer der Wert, desto weniger Wasserdampf kann durch. Liegt der Wert über 1500 m spricht man von einer Dampfsperre, liegt er zwischen 2 und 1500 m spricht man von einer Dampfbremse.SD = S x µ (S = Bauteildicke; µ = Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl)

SD (1)

Satteldach

SD (2)

Schutzdach

SD (3)

Schalldämmung

SDB

Sicherheitsdruckbegrenzer

SdT

Stand der Technik

S.d.T.

Stand der Technik

SEC

Sekundärluft (nach DIN EN 13779)

SEH

Fortluft Einzelraum (nach DIN EN 13779)

SESAM

Stellwerks- und Eisenbahnbetriebssimulation am Monitor. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

SET

Abluft Einzelraum (nach DIN EN 13779)

SEV

Schienenersatzverkehr. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

S-EWT

Sole-Erdwärmetauscher

SF (1)

Mit Furnierkreissägemaschinen werden Furniere und Plattenwerkstoffe mit Druckbalken auf dem Maschinentisch gehalten und ermöglichen dadurch gerade und splitterfreie Fügeschnitte.

SF (2)

Holzschutzsalz (Siliconfluoride). Anwendung: Für alle witterungsgeschützten Holzbauteile; nicht für Holz, das Niederschlägen, Erdfeuchtigkeit ausgesetzt wird oder Kontakt mit Wasser hat. Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (P).

SF (3)

Schneefangziegel

SF (4)

Splitterfrei. Bei durchschußhemmender Verglasung.

SF (5)

Silicatstaub

SF6

Schwefelhexafluorid

SF (6)

Stoßkupplung

SFA

Steinkohleflugasche

SFB

Signalisierter Falschfahrbetrieb. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

SFK

Synthesefaserverstärkte Kunststoffe

SFS

Schnellfahrstrecke. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

SFT

Schüler-Ferien-Ticket. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

SFU

Betonschalungsplatten sind in der Regel wetterfest verleimte und mit Kunstharzfilmen oberflächenbeschichtete oder -beharzte Platten, die zumeist als Vorsatzschalung verwendet werden.

SG

Steigschutzeinrichtung

sg (2)

Eigenschaft Dämmstoff oder Bauplatte: Trittschalldämmung, geringe Zusammendrückbarkeit, z.B. schwimmender Estrich, Haustrennwände.

SGB

Sozialgesetzbuch

SGV

Schienengüterverkehr. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

sh

Shore-Härte

S-H

Heizestrich. Dies ist ein Estrich auf Dämmschicht, der zur Aufnahme von Heizelementen für die Raumheizung sowie der Wärmespeicherung dient.

SH:

Sicherheitsratschläge für gefährliche Stoffe und Zubereitungen

sh (2)

Eigenschaft Dämmstoff oder Bauplatte: Trittschalldämmung, erhöhte Zusammendrückbarkeit, z.B. schwimmender Estrich, Haustrennwände.

SHK

Sanitär, Heizung, Klima

SHKW

Schwerflüchtige Halogenkohlenwasserstoffe

SH-Lacke

Säurehärtende Lacke härten bei normaler Zimmertemperatur oder durch Polykondensation aus. Sie werden sowohl als Grundierung wie auch als Decklack verwendet.

SH: S 1

Unter Verschluß aufbewahren

SH: S 12

Behälter nicht gasdicht verschließen

SH: S 1/2

Unter Verschluß und für Kinder unzugänglich aufbewahren

SH: S 13

Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten

SH: S 14

Von ... fernhalten (inkompatible Substanzen sind vom Hersteller anzugeben)

SH: S 15

Vor Hitze schützen

SH: S 16

Von Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen

SH: S 17

Von brennbaren Stoffen fernhalten

SH: S 18

Behälter mit Vorsicht öffnen und handhaben

SH: S 2

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen

SH: S 20

Bei der Arbeit nicht essen und trinken

SH: S 20/21

Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen

SH: S 21

Bei der Arbeit nicht rauchen

SH: S 22

Staub nicht einatmen

SH: S 23

Gas/Rauch/Dampf/Aerosol nicht einatmen (geeignete Bezeichnung(en) vom Hersteller anzugeben)

SH: S 24

Berührung mit der Haut vermeiden

SH: S 24/25

Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden

SH: S 25

Berührung mit den Augen vermeiden

SH: S 26

Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren

SH: S 27

Beschmutzte, getränkte Kleidung sofort ausziehen

SH: S 27/28

Bei Berührung mit der Haut beschmutzte, getränkte Kleidung sofort ausziehen und Haut sofort abwaschen mit viel ... (vom Hersteller anzugeben)

SH: S 28

Bei Berührung mit der Haut sofort abwaschen mit viel ... (vom Hersteller anzugeben)

SH: S 29

Nicht in die Kanalisation gelangen lassen

SH: S 29/35

Nicht in die Kanalisation gelangen lassen; Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden

SH: S 29/56

Nicht in die Kanalisation gelangen lassen, diesen Stoff und seinen Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen

SH: S 3

Kühl aufbewahren

SH: S 30

Niemals Wasser hinzugießen

SH: S 3/14

An einem kühlen, von ... entfernten Ort aufbewahren (die Stoffe, mit denen Kontakt vermieden werden muß, sind vom Hersteller anzugeben)

SH: S 33

Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladungen treffen

SH: S 35

Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden

SH: S 36

Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung tragen

SH: S 36/37

Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen

SH: S 36/37/39

Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen

SH: S 36/39

Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen

SH: S 37

Geeignete Schutzhandschuhe tragen

SH: S 3/7

Behälter dicht geschlossen halten und an einem külen Ort aufbewahren

SH: S 37/39

Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen

SH: S 38

Bei unzureichender Belüftung Atemschutzgerät anlegen

SH: S 39

Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen

SH: S 3/9/14

An einem kühlen, gut gelüfteten Ort, entfernt von ... aufbewahren (die Stoffe, mit denen Kontakt vermieden werden muß, sind vom Hersteller anzugeben)

SH: S 3/9/14/49

Nur im Originalbehälter an einem kühlen, gut gelüfteten Ort, entfernt von ... aufbewahren (die Stoffe, mit denen Kontakt vermieden werden muß, sind vom Hersteller anzugeben)

SH: S 3/9/49

Nur im Originalbehälter an einem kühlen, gut gelüfteten Ort aufbewahren

SH: S 4

Von Wohnplätzen fernhalten

SH: S 40

Fußboden und verunreinigte Gegenstände mit ... reinigen (Material vom Hersteller anzugeben)

SH: S 41

Explosions- und Brandgase nicht einatmen

SH: S 42

Beim Räuchern/Versprühen geeignetes Atemschutzgerät anlegen (geeignete Bezeichnung(en) vom Hersteller anzugeben)

SH: S 43

Zum Löschen ... (vom Hersteller anzugeben) verwenden. (Wenn Wasser die Gefahr erhöht, anfügen: "Kein Wasser verwenden")

SH: S 45

Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt hinzuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen)

SH: S 46

Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen

SH: S 47

Nicht bei Temperaturen über ... °C aufbewahren (vom Hersteller anzugeben)

SH: S 47/49

Nur im Originalbehälter bei einer Temperatur von nicht über ... °C (vom Hersteller anzugeben) aufbewahren

SH: S 48

Feucht halten mit ... (geeignetes Mittel vom Hersteller anzugeben)

SH: S 49

Nur im Originalbehälter aufbewahren

SH: S 5

Unter ... aufbewahren (geeignete Flüssigkeit vom Hersteller anzugeben)

SH: S 50

Nicht mischen mit ... (vom Hersteller anzugeben)

SH: S 51

Nur in gut gelüfteten Bereichen verwenden

SH: S 52

Nicht großflächig für Wohn- und Aufenthaltsräume zu verwenden

SH: S 53

Exposition vermeiden - Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen

SH: S 56

Diesen Stoff und seinen Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen

SH: S 57

Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden

SH: S 59

Informationen zur Wiederverwendung/Wiederverwertung beim Hersteller/Lieferanten erfragen

SH: S 6

Unter ... aufbewahren (inertes Gas vom Hersteller anzugeben)

SH: S 60

Dieser Stoff und sein Behälter sind als gefährlicher Abfall zu entsorgen

SH: S 61

Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einhohlen/Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen

SH: S 62

Bei Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen. Sofort ärztlichen Rat einhohlen und Verpackung oder dieses Etikett vorzeigen

SH: S 63

Bei Unfall durch Einatmen: Verunfallten an die frische Luft bringen und ruhigstellen

SH: S 64

Bei Verschlucken Mund mit Wasser ausspühlen (nur wenn Verunfallter bei Bewußtsein ist)

SH: S 7

Behälter dicht geschlossen halten

SH: S 7/47

Behälter dicht geschlossen und nicht bei Temperaturen über ... °C aufbewahren (vom Hersteller anzugeben)

SH: S 7/8

Behälter trocken und dicht geschlossen halten

SH: S 7/9

Behälter dicht geschlossen an einem gut gelüfteten Ort aufbewahren

SH: S 8

Behälter trocken halten

SH: S 9

Behälter an einem gut gelüfteten Ort aufbewahren

SHZ

Sulfathüttenzement

SI

SI-Einheiten

Si (1)

Sitzplatz. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

SI (1)

Silikone sind ölartige, wasserklare Kunststoffe die in Form von Silikonöl, Silikonharz und Silikon-Kautschuk erzeugt werden. Geringe Mengen von Silikonöl machen Lacke, Lackpflegemittel, Wachspasten, Papier und Textilien wasserabstoßend.

Si (2)

Silicium

SI (2)

Le Système International d'Unités (Internationales Einheitssystem)

SIB

Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen

SIDABLA

Sicherheitsdatenblatt. Ein Informationsblatt, das vom Hersteller bezüglich der Sicherheit, Handhabung und Vorsichtsmaßregeln im Zusammenhang mit Materialien herausgegeben wird, die am Arbeitsplatz verwendet werden.

SiGe-Plan

Sicherheits- und Gesundheitsplan

Sigla

Sicherheitsglas

SiO 2

Quarz

SIR (1)

1. Silicon-Kautschuk

SIR (2)

2. Styrol-Isopren-Kautschuk

SIV

Sicherheitsventil

Sk

Sekretär(in). Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

SK (1)

Stauraumkanal. Kanalstrecke, die bei Mischwasserabfluss zur Zwischenspeicherung von Abwasser verwendet wird.

SK (2)

Brandsicherheitsklassen

sk (3)

Eigenschaft Dämmstoff oder Bauplatte: Keine Anforderungen an schalltechnische Eigenschaften.

SKB

Besäumkreissägemaschinen. Hiermit werden Baumkanten vom Vollholz abgetrennt und Bretter auf Breite gesägt.

SKB (2)

Schwerkraftbremse

SKD

Auf Doppelabkürzkreissägemaschinen werden Bretter und Rahmenhölzer in einem Arbeitsgang an zwei Kanten beschnitten.

SKE

Steinkohleeinheiten

SKF

Formatkreissägemaschinen werden zum Zuschnitt und Formatschnitt von Holzwerkstoffen und Vollholz verwendet.

SKK

Kappkreissägemaschinen werden für Quer- und Winkelschnitte in Vollholz, Kunststoffen oder Leichtmetallen eingesetzt.

SKL

Sauerstoffkernlanzen (Thermisches trennen)

SKM

Mehrblattkreissägemaschine, auch Zuschnittautomat genannt. Mit dieser Säge wird Vollholz mehrfach aufgetrennt.

SKP

Pendelkreissägemaschinen dienen zum Ablängen von Vollholz, Holzwerkstoffen, Kunststoffen und Aluminiumprofilen.

SKT

Tischkreissägemaschinen

SL(1)

Seitenanschlussziegel links. Form- bzw. Ergänzungsziegel.

SL(2)

Kennbuchstaben für "mit Gleitmittel"

SL (3)

Sammelleitungen

SL-Verbindung

Scher-Lochleibungs-Verbindung

sm

Seemeile. 1 sm = 1,852 km

SM (2)

Schildmaschine im Tunnelbau im Schildvortrieb

sm (3)

Eigenschaft Dämmstoff oder Bauplatte: Trittschalldämmung, mittlere Zusammendrückbarkeit, z.B. schwimmender Estrich, Haustrennwände.

SMA

Styrol / Maleinsäureanhydrid

SMC

Harzmatte (engl. sheet molding compound)

SML-Rohr

Super Metallit Lieferprogramm. Muffenloses Abflussrohr aus Grauguss.

SMR

nach Reinheitsgrad genormter malayischer Naturkautschuk (engl. standardized Malaysian rubber)

SMS (1)

Styrol-Methylstyrol-Copolymere

SMS (2)

SM-Schlacke

Sn

Zinn

SN (1)

Schnellbauschraube (Senkkopf) mit Nagelspitze. Geeignet für Gipskarton-Lochplatten auf Unterkonstruktionen aus Holz oder Profilen aus Stahlblech bis 0,7 mm Dicke.

SN (2)

Sternholz

SNR

Sondernutzungsrecht

So

Sohn. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

SO

Sondergebiete. Dienen zum einen der Erholung (beispielsweise Wochenendhausgebieten, Ferienhausgebieten, Campingplätzen). Zum anderen sind aber auch solche Gebiete darzustellen und festzusetzen, die sich von den anderen Baugebieten wesentlich unterscheiden. Zweckbestimmung und Art der Nutzung ist anzugeben (z.B. Ladengebiete, Einkaufszentren, Hafengebiete, Flughäfen usw.).

SO 2

Schwefeldioxid. Entsteht bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe, z.B. Heizöl und Kohle sowie in der chemischen Industrie. Das stechend riechende Gas verätzt die Schleimhäute, zerstört die Pflanzen und ist deshalb Hauptverursacher von Erkrankungen der Atmungsorgane bei den Menschen sowie des Waldsterbens.

SP

Gesättigte Polyester

SP (2)

Stockpunkt

SPB

Spitzboden

SPCC

Spritz-Polymer-Cement-Concret

SPE

Schienenprüfexpress. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

SPH (1)

Liegende Plattenkreissägemaschinen dienen zum Aufteilen von Holzwerkstoffen.

SPH (2)

Styrolisiertes Phenol

Spl

Spüle. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

SprengRL

Sprengstofflager-Richtlinien

SPRK

Spannungsrisskorrosion

SPT

Standard-Penetrations-Test

SPV

Stehende Plattenkreissägemaschinen dienen zum Aufteilen von Holzwerkstoffen. Werden wegen ihres geringeren Platzbedarfs häufiger verwendet als liegende Plattenkreissägen.

SPVC

PVC-Suspensionspolymerisat

SPZ

Schienenprüfzug. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

SR (1)

Eine Strangpressröhrenplatte ist eine Spanplatte mit senkrecht in der Platte stehenden Spänen. In der Mitte der Platte sind röhrenförmige Aussparungen.

SR (2)

Schmuckreisig. Rohholz-Sorte

SR (3)

Seitenanschlussziegel rechts. Form- bzw. Ergänzungsziegel.

SR (4)

Polysulfidkautschuk. Gummielastisch bis plastisch-elastischer Kunststoff. Wird im Bauwesen beispielsweise zur Abdichtung von Bewegungsfugen, im Fertigteilbau oder für Versiegelungen eingesetzt.

SR (5)

Schließfolgeregler

SR (6)

Stahlrohr-Kupplungsgerüst

sre. Hs.

Saure Hochofenschlacke

SRL

Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung.

SRL (2)

Sicherheitsrücklauf

srm

Schüttraummeter, nicht amtliche Maßeinheit für Hackschnitzel/Hackgut als Brennstoff für Holzvergaserkessel.

SRO

Außenluft Einzelraum (nach DIN EN 13779)

SRP

mit Butadien-Styrol-Kautschuk schlagzäh gemachte Kunststoffe (engl. styrene-rubber plastics)

SRS

Zuluft Einzelraum (nach DIN EN 13779)

SRU

Sachverständigenrat für Umweltfragen

SS (1)

Sammelstraße

SS (2)

einstufig (engl. single-stage)

SS (3)

Stoßkupplung

S-Sätze

Sicherheitshinweise nach GefStoffV

SSK

Schallschutzklasse

SSZ

Schienenschleifzug. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

ST

Solarthermie

ST (1)

Stabsperrholz wurde früher Tischlerplatten genannt und besteht aus einer Mittellage von nebeneinanderliegenden 24 mm bis 30 mm breiten Leisten, die durch beidseitig quer aufgeleimte Furniere abgesperrt wird.

ST (2)

Stabilisierer. Betonzusatzmittel, das den Frischbeton homogener und gleitfähiger macht. Sichtbetonflächen werden glatter.

ST (3)

Sturzschalung. Um einen Sturz betonieren zu können, bedarf es einer Schalung. Diese kann auf herkömmliche Weise mit Schalbrettern hergestellt werden oder durch Einsatz einer speziellen Sturzschalung. Diese besteht aus einem Schalungskörper aus Holzwolle/Zement, wobei die U-förmige Schale mit Fließbeton ausgegossen wird.

St 37

Stahlsorten

ST (4)

Sand-Ton-Gemisch. Bodenklassifikation für bautechnische Zwecke nach DIN 18196. Zählt zu den gemischtkörnigen Böden.

STAE

Stäbchensperrholz ist aufgebaut wie Stabsperrholz. Die Mittellage besteht jedoch aus bis zu 8 mm dicken, miteinander verleimten Stäbchen aus Rundschälfurnieren.

StAfA

Staatliches Amt für Arbeitsschutz

Stapa

Stahlpanzer

Stb

Stahlbeton

STB

Ständerbohrmaschine. Stationäre Bohrmaschine mit Werkstückauflage und Spannvorrichtung.

STB (2)

Sicherheitstemperaturbegrenzer

Stbf

Stückgutbahnhof. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

STG

Treppensteigung

StGB

Strafgesetzbuch

Stlb

Standartleistungsbuch

StLK

Standardleistungskatalog

STO

Stockholz. Rohholz-Sorte

StPO

Strafprozessordnung

STRELE

Streckenleistungsfähigkeitsermittlung. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

strf

streichfähig für deckende Lackierung

StrVG

Strahlenschutz-Vorsorgegesetz

StUA

Staatliches Umweltamt

STW

Sicherheitstemperaturwächter

SU

Sand-Schluff-Gemisch. Bodenklassifikation für bautechnische Zwecke nach DIN 18196. Zählt zu den gemischtkörnigen Böden.

SUP

Zuluft (nach DIN EN 13779)

SÜV

Sicherheitsüberströmventil (Fernwärme)

Sv

Sievert (Joule/kg), Äquivalentdosis

SV (1)

Eine Strangpressvollplatte ist eine Spanplatte mit senkrecht in der Platte stehenden Spänen.

SV (2)

Sachverständiger

SV (3)

Membran-Sicherheitsventil

SVA

Sachverständigenausschuss

SVO

Muster-Sachverständigenordnung des DIHT

SW (1)

Schwellenholz. Gesundes, auch astiges, mindestens einschnüriges Rohholz zur Herstellung von Eisenbahnschwellen.

SW (2)

Drehkupplung

SW (3)

Wandbauplatte aus Gips

SWG

Solarer Wärmegewinn

SwRK

Schwingungsrisskorrosion

SwS

Sachverständigenorganisation zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

SWS (2)

stationäre Wirbelschichtfeuerung

SWWH

Schwerkraft-Warmwasserheizung

SW-WP

Sole-Wasser-Wärmepumpe

Sz

Spielzimmer. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

SZR

Scheibenzwischenraum (wird auch Luftzwischenraum genannt)