Abkürzungen

Alles zum Thema "P"

P (1)

SELECT count( * ) AS anzahl, abkuerzung FROM `abklex` WHERE anzeigen = 'JA' GROUP BY abkuerzung HAVING anzahl >1

P (1)

Langholz Stangen. Wird nach Stärke und Länge eingeteilt. Die Stärke wird nach dem Durchmesser mit Rinde 1 m über dem stärkeren Ende ermittelt. Der Mindestzopfdurchmesser beträgt 2 cm mit Rinde.

P (10)

Putzmörtelgruppe

P10

Beizton, Nussbaum mittel

P11

Beizton, Nussbaum

p (2)

Pond. 1 p = 0,00980665 N

P (2)

Holzschutzmittel Prüfzeichen. Kurzzeichen auf Prüfplakette: vorbeugend gegen Pilze (Schutz vor Fäulnis).

P21

Beizton, Nussbaum, amerikanisch

P2 BZ

Profilzylinder der Klasse 2 mit Bohr- und Ziehschutz. Verwendung bei Türen der Widerstandsklassen WK 3.

P (3)

Profilzylinder. Profilzylinder werden nach der DIN in die Klassen 1-3 eingeteilt. Die Klasse 3 ist die höchste Klasse.

P30

Beizton, Kirschbaum

P33

Beizton, Palisander

P35

Beizton, Walnuss, braun

P36

Beizton, Mahagoni, hell

P37

Beizton, Mahagoni, dunkel

P3 BZ

Profilzylinder der Klasse 3 mit Bohr- und Ziehschutz. Verwendung bei Türen der Widerstandsklasse WK 4.

P (4)

Puzzolane. Bestandteil des Zements. Wird als Kurzeichen hinter der Zementart (CEM III) angegeben.

P40

Beizton, Eiche, natur

P43

Beizton, Eiche, rustikal, hell

P44

Beizton, Eiche, rustikal, dunkel

P45

Beizton, Holländisch, hell

P46

Beizton, Holländisch, dunkel

P (5)

Pultdachziegel

P (6)

Pulverlöscher Spezialpulver

P (7)

Kennbuchstabe für "weichmacherhaltig"

P (8)

Phosphor

P (9)

Platte

Pa

Pascal (Druck). Pascal = 1 N/m²

PA (1)

Polyamid, hochbeanspruchbar, versprödet beim Austrocknen. Beständig gegen Öle, Benzol, Benzin und andere Lösungsmittel.

PA11

Polyamid aus 11-Amino-Undecansäure

PA12

Polyamid aus Laurinlactam (1,12-Dodecanlactam)

PA (2)

Pappel

PA (3)

Parallelkupplung

PA (4)

Potentialausgleich

PA46

Polyamid 46, 1,4-Diaminobutan-Adipinsäure-Copolymerisat

PA6

Polyamid aus Caprolactam

PA610

Polyamid aus Hexamethylendiamin und Sebazinsäure

PA612

Polyamid aus Hexamethylendiamin und Undecansäure

PA6/12

Mischpolyamid aus Caprolactam und Laurinlactam

PA6-3-T

Polyamid aus Trimethyl-hexamethylendiamin und Terephthalsäure

PA66

Polyamid aus Hexamethylendiamin und Adipinsäure

PA66/610

Misch-Polyamid aus Hexamethylendiamin, Adipinsäure und Sebazinsäure

PA6I

Polyamid aus Hexamethylendiamin und Isophthalsäure

PA6T

Polyamid aus Hexamethylendiamin und Terephthalsäure

PAA

Polyacrylsäure

PAC

Polyacrylnitril

PAE

Acrylkautschuk

PAEI

Polyamidimid

PAEK

Polyaryletherketon, Gruppenbezeichnung

PAK

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Bezeichnet eine Stoffgruppe mit mehreren hundert Einzelverbindungen. Verwendung finden PAK vor allem in Bitumen- und Steinkohlenteer-Produkten (z.B. Gussasphalt oder bituminisierte Dach- und Dichtungsbahnen) sowie zur Herstellung anderer Chemikalien.

Pal

Palettenholz. Rohholz-Sorte

PAN

Polyacrylnitril

PAN (2)

Peroxyacetylnitrat

PAN (3)

Phenyl-alpha-naphthylamin

PAPI

Polymethylen-polyphenyl-isocyanat

PAR

Parabol-Reflektorlampe

PartGG

Partnergesellschaftsgesetz

PAS

Potenzialausgleichsschiene

Pb

Blei. Wird im Bauwesen verwendet für Dachanschlüsse, Abdichtung für Abwasser und Kanalisation sowie für Legierungen mit Zinn.

PB (1)

Polybuten (z.B. Rohre für Fußbodenheizung)

PB (2)

Porenbeton-Blocksteine. Großformatige Vollsteine, die sich für das Vermauern in Normalmörtel eignen.

PB (3)

Außen liegende Wärmedämmung unter der Bodenplatte gegen Erdreich (außerhalb der Abdichtung) Wird in DIN 4108-2 geregelt.

PBA

Polybutylacrylat

PBAI

Polybenzimidazol

PBAN

Butadien-Acrylnitril-Kautschuk

PBB

Polybromierte Biphenyle

PBO

Polybenzoxazol

PBR

Vinylpyridin-Butadien-Kautschuk

PBS

Butadien-Styrol-Kautschuk

PBSM

Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel (Pestizide). Sammelbezeichnung für Stoffe, die zur Bekämpfung pflanzlicher oder tierischer Schädlinge verwendet werden.

PBT

1. gelegentlich: Polybuten2. Poly-butylenglykol-terephthalat3. Polybenzthiazol

PBTP

Polybutylenterephthalat

PC (1)

Pergola. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

PC (2)

Polycarbonat. Aus diesem Kunststoff werden beispielsweise unzerbrechliche Lichtplatten, Leuchten, Profile, Rohre sowie einbruch- und beschusshemmende Verglasungen hergestellt.

PC (3)

Polymer-Concrete

PCB (1)

Polychlorierte Biphenyle. Verbindungen aus PCB sind sehr beständig und werden in der Produktion von Isoliermaterial, Farben, Lacken oder Kunststoffen eingesetzt.

PCB (2)

Pentachlorphenol

PCC

Polymer-Cement-Concrete

PCD

Poly-Carbodiimid

PCDD

Polychlorierte Dibenzodioxine

PCDD/F

Polychlorierte Dibenzodioxine und -furane

PCDF

Polychlorierte Dibenzofurane

PCP

Pentachlorphenol. Wurde intensiv lange Jahre als Zusatzstoff in Holzschutzmitteln oder Holzgiften eingesetzt. PCP wird durch Wasserdampf gelöst und belastet die Innenraumluft, wenn Innenausbauteile aus Holz damit eingelassen worden sind.

PCT

Polycyclohexandimethylenterephthalat

PCT (2)

Polychlorierte Terphenyle

PCTFE

Poly-chlor-trifluor-ethylen

PCTG

1,4-Cyclohexan-dimethylen-terephthalat

pd

Pound. 1 pd = 0,45359237 kg

Pd

Parkdeck. Wortkürzung in einer Grundrisszeichnung.

PDAP

Poly-diallyl-phthalat

PDMS

Poly-dimethyl-siloxan

Pe

Pendler. Berufstätige oder Schüler, deren Arbeitsplatz/ Schule nicht am Wohnort ist.

PE

Polyetyhlen (z.B. Folie als Dampfsperre)

PE (2)

Schutzleiter

PE (3)

Pendeltür

PeA

Auspendler. Berufstätige oder Schüler die aus einem Wohnort zum Arbeitsplatz/ Schule des Ortes X pendeln.

PEB

jährlicher Primärenergiebedarf pro m² konditionierter Brutto-Grundfläche (spezifisch) und je Zone (zonenbezogen) in kWh/m²a bzw. kWh/a

PEB (2)

jährlicher Primärenergiebedarf unter Anwendung des gebäudespezifischen Nutzungsprofils pro m² konditionierter Brutto-Grundfläche (spezifisch) und je Zone (zonenbezogen) in kWh/m²a bzw. kWh/a

PEBA

Polyether-Block-Amide

PEC

Chloriertes Polythylen, Polyestercarbonat

PeCe

Nachchloriertes PVC

PeE

Einpendler. Berufstätige oder Schüler, die in einen bestimmten Ort aus einem beliebigen Wohnort X pendeln.

PEEK

Polyetheretherketon

PEFC

Abkürzung für Pan-Europäische Forst Zertifizierung. Gütesiegel für Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft in Europa und speziell in Deutschland. Die PEFC prüft allerdings keine Einzelbetriebe, sondern Waldregionen, deren Besitzer dutzende kleiner Forstbetriebe sein können.

PEG

Polyethylenglykol

PE-HD

Polythylen hoher Dichte (oberhalb 0,940 g/cm ). Identisch mit Niederdruck-PE, Linear-PE

PEI

Polyetherimid

PE-LD

Polythylen niedriger Dichte (bis zu 0,930 g/cm )

PE-LLD

Polyethylen niedriger Dichte mit linearer Struktur

PE-MD

Polyethylen mittlerer Dichte (zwischen 0,93 und 0,94 g/cm)

PEO

Poly-ethylenoxid

PEOX

Poly-ethylenoxid

PEP

Ethylen-Propylen-Copolymere

Per

Perchlorethylen, Tetrachlorethen

PES

Polyethersulfon

PET

Poly-ethylenglykol-terephthalat

PETP

Polyethylenterephthalat

PETS

Pentaerythrit-Tetrastearat

PE-VLD

very low density polyethylene (Dichte etwa unter 0,905 g/cm )

pf

Pfund. 1 pf = 0,5 kg

PF (1)

Phenolharz. Kunststoff, der im Bauwesen beispielsweise in Hartschaumplatten, Kunstharzbeton, Holzleime und Ortschaum Verwendung findet.

PF (2)

Phenoplaste

PFA

Perfluoro-Alkoxyalkan

PFEB

Tetrafluorethylen-Hexafluorpropylen-Copolymere

Pfl

Pflanzliche Faserdämmstoffe

PG (1)

Pulverlöscher mit Glutbrandpulver

PG (2)

Planungsgruppe, Planungsgemeinschaft

PGF

Plangebietsfläche. Gebiet, für das beispielsweise ein Bebauungsplan aufgestellt werden soll.

pH

PH-Wert (lat. potentia hydrogenii). Maßzahl für die Konzentration der Wasserstoffionen in einer Lösung: reines Wasser = 7, saure Lösungen darunter, alkalische darüber.

PHA-Harze

Phenacrylatharze

PHB

Poly-hydroxy-butyrat

PHD

PHD-Polyole

PhI

Phenyl-isocyanat

PI

1. Poly-trans-Isopren, Guttapercha2. Polyimid

PI (2)

Proportionale Integrale Regelung

P Ia, b

Mörtelgruppe. Anwendungsbereiche: Innen- und Außenputze bei geringer Beanspruchung.

PIB

Polyisobutylen (z.B. Dichtung bei Isolierglasscheiben, Dachbahnen)

PIBI

Isopren-Isobuten-Kautschuk = Butylkautschuk

PIBO

Poly-Isobutenoxid

P Ic

Mörtelgruppe. Anwendungsbereiche: Innenputz für Räume mit üblicher Beanspruchung einschließlich Feuchträume.

PIC

Polyisocyanat

PID

Proportional-Integral-Differential-Regelung

P II

Mörtelgruppe. Anwendungsbereiche: Innenputz mit erhöhter Abriebfestigkeit, geeignet auch für Feuchträume. Außenputz mit wasserhemmenden, wasserabweisenden Eigenschaften und mit erhöhter Festigkeit.

P III

Mörtelgruppe. Anwendungsbereiche: Kelleraußenwandputz, Außensockelputz

PIP

Cis-1,4-Poly-Isopren

PIR

Poly-Isocyanurat

P IVa, b, c

Mörtelgruppe. Anwendungsbereiche: Innenputz mit erhöhter Abriebfestigkeit für Räume mit üblicher Beanspruchung.

P IVd

Mörtelgruppe. Anwendungsbereiche: Innenputz für Räume mit geringer Beanspruchung.

PK

Pelletkessel

PL

Prüfleitung

PlanzV

Planzeichenverordnung

PM-Binder

Putz- und Mauerbinder

PMCA

Poly-methyl-chlor-Methacrylat

PMDA

Pyromellitsäuredianhydrid (= 1,2,4,5-Benzoltetracarbonsäure)

PMI

Poly-methacrylimid

PMM

siehe PMMA

PMMA

Polymethylmethacrylat (z.B. Lichtkuppeln, Duschtassen oder Abdeckungen). Besser bekannt unter dem Namen Acrylglas.

PMMI

Polymethacrylimidhaltige PMMI-Formmasse

PMP

Poly-4-methylpenten-1

PMQ

Phenyl-methyl-polysiloxan-Kautschuk

PMS

Poly-methylstyrol

PN

Nenndruck. Kenngröße ohne Einheit. Ihr Zahlenwert gibt den zulässigen Betriebsüberdruck in bar bei 20 °C an.

PNF

Phosphornitril-Fluor-Polymer

PNR

Poly-Norbornen-Kautschuk

PO

1. Propenoxid-Kautschuk2. Polyolefin(e)

PO (2)

Pelletofen

POB

Poly-p-hydroxy-benzoat

POL

Pultdach-Ortgang-Eckziegel links

PÖL

Pflanzenöl-Biobrennstoff

POM

Poly-oxymethylen, Polyacetal, Acetalharz

POP

Polyphosphonat

POR

Pultdach-Ortgang-Eckziegel rechts

PP (1)

Porenbeton-Plansteine. Großformatige Vollsteine, die sich für das Vermauern in Dünnbettmörtel eignen.

PP (2)

Polypropylen. Aus diesem Kunststoff werden beispielsweise Rohre (auch heißwasserbeständig), Fittings, Behälter und Fasern hergestellt.

PPA

Polypropylen-adipat

ppb

1 ppb (parts per billion) = 1 Billionstel = 0,000.000.1% = 1 mycrog/kg bzw. 1 mycrol/m3

PPC

Chloriertes Polypropylen, Poly,Phthalat-Carbonat

PP-C

Polypropylen-Copolymere

PPDI

p-Phenylen-diisocyanat

PPE

Polyphenylenether

PP-H

Polypropylen-Homopolymere

ppi

pixel per inch

PPK

Papier, Pappe und Karton

Ppl

Porenbeton-Bauplatten. Werden mit Normal- oder Leichtmauermörtel versetzt und für nichttragendes Mauerwerk wie beispielsweise Trennwände eingesetzt.

ppm

1 ppm (parts per million) = 1 Millionstel = 0,000.1% = 1 Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) bzw. 1 Milliliter pro Kubikmeter (ml/m3)

PP-M

Mischungen von Polypropylen mit anderen Polymeren (PP-Anteil mindestens 50%)

PPMS

Poly-p-methylstyrol

PPO

Poly-phenylenoxid, (Oberbegriff ist PPE)

PPOX

Poly-propylenoxid

Pppl

Porenbeton-Planbauplatten. Werden dünnfugig mit Dünnbettmörtel verlegt.

PPQ

Siliconkautschuk mit Phenylsubstituenten

PP-R

Statistische (Random-)Propylen-Copolymere

PPS

Poly-phenylensulfid

PPSU

Poly-phenylensulfon (vgl. PSU)

ppt

1 ppt (parts per trillion) = 1 Milliardstel = 0,000.000.000.1% = 1 ng/kg bzw. 1 nl/m3

PPV

Polypropylenvlies

PR

Profilbekleidung

PrEN

DIN-EN-Entwurf

prENV

Europäischer Vornorm-Entwurf.

PRF

Phenolresorcinharzleime

PS

Polystyrol. Kunststoff, der im Baubereich beispielsweise als Dämmstoff oder als Schalkörper Einsatz findet.

PS (2)

Pufferspeicher

PSA

Phthalsäureanhydrid

PSA (2)

Persönliche Schutzausrüstung

PSAN

Styrol-Acrylnitril-Copolymere (vgl. SAN)

PSB

Styrol-Butadien-Copolymere (vgl. SB)

PSBR

Vinylpyridin-Styrol-Butadien-Kautschuk

PSE

Periodensystem der Elemente

PSI

Methylsilicon-Kautschuk mit Phenylgruppen

PSKW

Pumpspeicherkraftwerk

PSL (1)

Furnierstreifenholz (Parallel Strand Lumber). Bauholz aus parallel verleimten Schälfurnierstreifen . Diese Schälfurnierstreifen werden alle in die gleiche Richtung orientiert. Höhere Festigkeitswerte als Vollholz, da keine Fehlerstellen wie z.B. Astquirle. Tragende Konstruktionen können daher mit weniger Materialeinsatz als bei Vollholz oder Leimholz hergestellt werden.

PSL (2)

Pultdach-Seitenanschluss-Eckziegel links

PSM

Pflanzenschutzmittel

PSR

Pultdach-Seitenanschluss-Eckziegel rechts

PSU

Polysulfon

PSV-Wert

Polished Stone Value. Bezeichnet den Widerstand des Steins gegen Polieren. Wichtig beispielsweise bei der Zusammensetzung des Splits beim Straßenbau. Je höher der Wert, desto resistenter ist der Stein gegen starke Beanspruchung.

PT

Pendeltür

PTA

Phthalsäureanhydrid

PTB

Physikalisch-Technische Bundesanstalt

PTFE

Poly-tetrafluor-ethylen (vgl. TFE)

PTMT

Poly-tetramethylen-terephthalat = Poly-butylen-glykol-terephthalat

PTWA

Puffertellerwarnanstrich. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

PU

Polyurethan. Kunststoff für kalthärtende Reaktionslacke und Klebstoffe.

PUR

Polyurethan (z.B. bei Wärmedämmung, Mauerwerksinjektionen oder Dichtungsmasse)

PU-Schaum

Polyurethan-Hartschaum

P V

Mörtelgruppe. Anwendungsbereiche: Innenputz mit erhöhter Abriebfestigkeit für Räume mit üblicher Beanspruchung.

PV (1)

Photovoltaik. Erzeugung von elektrischem Strom aus Sonnenenergie. In Solarzellen, meist aus Silizium, werden unter Zufuhr von Licht oder Wärme positive und negative Ladungsträger freigesetzt (Photoeffekt) und so Gleichstrom erzeugt, der direkt Motoren antreiben oder Akkus aufladen kann.

PV (2)

Polyestervlies

PVA

Polyvinylacetat. Ein Bindemittel, das in wasserbasierenden Farben verwendet wird.

PVAC

Polyvinylacetat. Kunststoff, der im Baubereich als Zusatzmittel für Putz, Beton und Estrich sowie in Holzleim Einsatz findet.

PVAL

Polyvinylalkohol

PVB

Polyvinylbutyral

PVC

Polyvinylchlorid (z.B. Rohre, Fensterrahmen oder Dachrinnensysteme)

PVCA

Vinalchlorid-Vinylacetat-Copolymere

PVCC

Chloriertes Poylvinylchlorid

PVC-C

nachchloriertes PVC

PVC-P

PVC-weich

PVC-U

PVC-hart

PVDC

Poly-vinylidenchlorid

PVDF

Poly-vinylidenfluorid

PVF

Polyvinylfluorid

PVF2

Polyvinylidenfluorid

PVFM

Polyvinylformal (vgl. PVFO)

PVFO

Polyvinylformal (vgl. PVFM)

PVID

Polyvinylcyanid

PVK

Pigment-Volumen-Konzentration. Das Verhältnis des Volumenanteils der Pigmente eines Anstrichmittels zum Gesamtvolumen von dessen nichtflüchtigen Bestandteilen (d.h. Pigment und Bindemittel). Die Zahl wird normalerweise als Prozentsatz ausgedrückt. Höhere Prozentwerte (z.B. 40% - 85%) ergeben sich bei matten Farben, während niedrigere Werte (z.B. 10% - 25% bei glänzenden und halbglänzenden Farben gegeben sind.

PVK (1)

Polyvinylcyanid

PVM

Vinylchlorid-Vinylmethylether-Copolymere

PVME

Poly-vinylmethylether

PVO

Polizeiverordnung

PVP

Polyvinylpyrrolidon

PVSI

Methylsilicon-Kautschuk mit Phenyl- und Methylgruppen

PW

Pumpspeicherkraftwerk

PW (1)

Polyestergewebe

PW (2)

Porengips-Wandbauplatte

PW (3)

Außen liegende Wärmedämmung von Wänden gegen Erdreich (außerhalb der Abdichtung). Wird in DIN 4108-2 geregelt.

PWC

Podesttoilette

PWR

Pulswechselrichter. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

PWT

Plattenwärmetauscher

PWWH

Pumpen-Warmwasserheizung

PY

Ungesättigte Polyesterharze (vgl. UP)

PYE

Polymerbitumen (Elastomerbitumen). Werden am häufigsten als oberste Abdichtungslage verwendet, wenn ein Oberflächenschutz wie Bekiesung oder Begrünung gegeben ist.

PYE-G 200 S4

Polymerbitumen-Schweißbahn, Einlage Glasgewebe (200 g/m²), Schweißbahn 4 mm dick.

PYE-PV 200 DD

Polymerbitumen-Dachdichtungsbahnen, Polyestervlieseinlage (200 g/m²)

PYE-PV 200 S5

Polymerbitumen-Schweißbahn, Polyestervlieseinlage (200 g/m²), Schweißbahn 5 mm dick.

PYP

Plastomerbitumenbahnen. Werden aufgrund der UV- und Infrarotstabilität bei Dächern eingesetzt, die der direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind (z.B. Shed-Dächer). Eine (werkseitige) Beschieferung der Bahnen ist dennoch empfehlenswert.

PZ

Profilzylinder. Profilzylinder werden nach der DIN in die Klassen 1-3 eingeteilt. Die Klasse 3 ist die höchste Klasse.

PZ (2)

Portlandzement