Abkürzungen

Alles zum Thema "C"

C (10)

Celsius

C (11)

Symbol für Kapazität

C1, C2, C3, C4, C5

Widerstandsklassen bei Sicherheitsglas (Durchschußhemmung). Jede Klasse entspricht einer anderen Waffe, Munitionsart und Geschoßenergie.C1: Pistole 9 mmC2: Revolver .357 MagnumC3: Revolver .44 MagnumC4: Natogewehr G3, StandardmunitionC5: Natogewehr G3, Hartkernmunition

c (2)

Spezifische Wärme

C 250

Belastungsklasse Entwässerungsrinnen. Anwendungsgebiete: Im Bordrinnenbereich von Straßen und Fußgängerstraßen, Leit- und Seitenstreifen, Parkflächen.

C (2), C III, C IV

Angebaute Straßen innerhalb bebauter Gebiete mit maßgebender Verbindungsfunktion.C III: HauptverkehrsstraßeC IV: Hauptsammelstraße

C 2S

Kurzbezeichnung für die Zementklinkerphase Dicalciumsilicat (2 CaO · SiO2).

C (3)

Fliesen-Bewertungsgruppe im Barfußbereich. Die Bewertungsgruppe C ist Vorschrift bei ins Wasser führenden Treppen oder sogenannten Durchschreitebecken.

C3A

Kurzbezeichnung für die Zementklinkerphase Tricalciumaluminat (3 CaO · Al2O3).

C 3S

Kurzbezeichnung für die Zementklinkerphase Tricalciumsilicat (3 CaO · SiO2).

C (4)

Klassifizierung für Durchschußhemmung bei Sicherheitsglas

C (5)

Schnittklasse für Bauschnittholz: sägegestreift. Brandklasse: Brände von Gasen. Zum Beispiel Methan, Propan, Butan, Wasserstoff, Stadtgas, Erdgas.

C (6)

ANSI-Norm für Batterien vom Typ Baby.

C (7)

1. Kennbuchstabe für "chloriert"2. Kennbuchstabe für "für eingefärbte Formmassen"

C (8)

Kohlenstoff

C (9)

Kennbuchstabe zur Kennzeichnung von Betriebsmitteln: Kondensatoren

CA

In einem Sechseck: Symbolik Trinkwasserschutz nach DIN EN 1717. Rohrtrenner mit unterschiedlichen, nicht kontrollierbaren Druckzonen.

CA (1)

Cellulose-Acetat

CA (2)

Calcium

CAB

Celluloseacetobutyrat. Schwer zerbrechliche Lichtkuppeln, Wellplatten, Beschläge und Werkzeuggriffe werden aus diesem Kunststoff hergestellt.

CaCO3

Calciumkarbonat. Hauptbestandteil vieler Natursteine wie Kalkstein oder Marmor.

CAD

Computer aided design

CAP

Cellulose-Acetopropionat

CaSO4

Calciumsulfat. Besser bekannt unter dem Namen Gips.

CAV

konstantes Luftvolumen

CB

Kennbuchstaben für "mit Russ"

Cd

Candela

CD

C-Deckenprofil aus Metall. Für die Konstruktion von Unterdecken.

Cd (2)

Cadmium

CE

Communautés Européennes. Das CE-Zeichen ist kein Prüfzeichen. Es ist ein Verwaltungskennzeichen und dokumentiert die Konformität des Produktes mit den geltenden EG-Richtlinien. Damit erklärt der Hersteller des Produktes eigenverantwortlich, daß die Anforderungen europäischer Richtlinien erfüllt sind.

CEB

Comité Euro-International du Béton

CECM

Convention Européenne de la Construction Métallique

CEE

Communauté économique européenne. Internationale Kommission für Regeln zur Begutachtung Elektrotechnischer Erzeugnisse

CEM

Poly-chlor-trifluor-ethen

CEM I

Portlandzement. Hochwertiger und schnell erhärtender Zement, der sich für fast alle Anwendungsgebiete eignet.

CEM II

  1. Portlandhüttenzement. Wegen seiner geringen Wärmeentwicklung für massige Bauteile verwendbar.
  2. Portlandpuzzolanzement. Geschmeidiger, dichter Mörtel, der wenig zu Ausblühungen neigt und sich deshalb für wasserundurchlässigen Mörtel und Beton eignet.
  3. Portlandflugaschezement. Durch die hydraulischen Eigenschaften der Flugasche zur Festigungssteigerung geeignet.
  4. Portlandölschieferzement. In Deutschland nur als braun gefärbter Zement hergestellt.
  5. Portlandkalksteinzement. Klebriger Zementleim, der sich beispielsweise für die Herstellung von Leichtbeton eignet.
  6. Portlandflugaschehüttenzement. Normale Wärme- und Festigkeitsentwicklung sowie gute Nacherhärtung.

CEM III

Hochofenzement. Entwickelt beim Erhärten weniger Wärme und hat daher eine etwas geringere Anfangsfestigkeit. Eignet sich zum Betonieren massiger Bauteile.

CEN

Comité Européen de Normalisation, Europäisches Komitee für Normung.

CENELEC

Europäisches Komitee für Elektrotechnische Normung

CF

Kresol-Formaldehyd-Harze

CFB

Holzschutzsalz (Chromate, Bor-Fluorverbindungen). Anwendung für alle Holzteile im Innen- und Außenbau, vorzugsweise für Holz mit geringer bis mittlerer Auswaschungsbeanspruchung (P).

CFK

Kohlenstofffaser-verstärkter Kunststoff (vgl. KFK)

CFKW

Chlor-Fluor-Kohlenwasserstoffe

CFM

1. Poly-chlor-trifluorethylen (vgl. PCTFE)2. Copolymeres von Chlor-trifluor-ethylen mit Vinylidenfluorid

CGPM

Generalkonferenz für Maß und Gewicht

CH4

Methan

CHC

Epichlorhydrin-Ethylenoxid-Kautschuk

CHDI

Cyclohexan-1,4-Disocyanat

ChemG

Chemikaliengesetz

ChemGiftInfoV

Giftinformationsverordnung

ChemKostV

Chemikalien-Kostenverordnung

ChemPrüfV

Prüfnachweis-Verordnung zum ChemG

ChemVerbotsV

Chemikalien-Verbotsverordnung

CHR

Epichlorhydrin-Kautschuk (vgl. CO)

CIAM

Congrès Internationaux d'Architecture Moderne, gegründet 1928, u. a. von Siegfried Giedion und Le Corbusier als Forum für internationalen Gedankenaustausch über Architektur

CIIR

Chlor-Isobuten-Isopren-Kautschuk

CIS

Kupfer-Indium-Diselenid. Aus diesem Material werden beispielsweise Solarzellen hergestellt.

Cis (2)

cis-1,2-Dichlorethen

CK

Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer). Anwendung für alle Holzbauteile im Innen- und Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Gefährdung durch Auswaschungsbeanspruchung (P).

CKA

Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer, Arsenverbindungen). Anwendung für alle Holzbauteile im Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Gefährdung durch Auswaschungsbeanspruchung (P).

CKB

Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer, Borverbindungen). Anwendung für alle Holzbauteile im Innen- und Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Auswaschungsbeanspruchung (P).

CKF

Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer, Fluorverbindungen). Anwendung für alle Holzbauteile im Innen- und Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Auswaschungsbeanspruchung (P).

CKW

Chlorierte Kohlenwasserstoffe. CKW sind in vielen Produkten zu finden, wie z.B. Lösemitteln, Kühlmitteln, Hydraulikflüssigkeiten, PVC-Kunststoff, Papierbeschichtungsmitteln und Pestiziden.

Cl

Chlor

CL

Weißkalk. Wird aus reinem Kalkstein gebrannt und erhärtet nur an der Luft durch Reaktion mit dem Kohlendioxid. Man unterscheidet drei Qualitätsstufen CL 90, CL 80 und CL 70 je nach Kalkzusammensetzung.

CLS

Cargoleitstelle. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

CM

CM-Methode: Feuchtemessung nach dem Calzium-Karbit-Verfahren. Bestimmung des Wassergehaltes in festen und pulverförmigen Materialien, beispielsweise beim Estrich.

CM (1)

chloriertes Polyethen (vgl. PEC)

CM (2)

Quelldübel

CMC

Carboxymethyl-Cellulose

CMHEC

Carboxymethyl-hydroxyethyl-Cellulose

CN

Cellulose-Nitrat

CNC

Computerized Numerical Control. Bezeichnet eine Steuerung mit Mikrocomputer.

CNG

Compressed Natural Gas bedeutet komprimiertes Erdgas, z. B. für den Einsatz in Erdgasfahrzeugen.

CN-Lacke

Nitrozelluloselacke, auch als Nitro- oder NC-Lacke bezeichnet, werden durch Streichen, Spritzen, Gießen, Walzen, Tauchen, Fluten oder Spachteln aufgetragen. Nach diesen Arbeitsverfahren werden sie unterteilt in Streich-, Spritz-, Gieß-, Walz-, Tauch-, Flut- und Spachtellacke.

CNR

Carboxy-nitroso-Kautschuk (vgl. AFMU)

Co

Kobalt

CO

Kohlenstoffmonoxid. Dieses Gas ist geruchlos und entsteht bei unvollständiger Verbrennung kohlenstoffhaltiger Stoffe. Das in der Luft enthaltene Kohlenstoffmonoxid kommt zum überwiegenden Teil aus den Auspuffen der Kraftfahrzeuge, in geringem Umfang auch aus Feuerungsanlagen.

CO (1)

Epichlorhydrin-Kautschuk, Poly-2-Chlor-methyl-Oxiran (vgl. CHR)

CO 2

Kohlenstoffdioxid. Entsteht bei vollständiger Verbrennung kohlenstoffhaltiger Stoffe. Das Gas ist zwar nicht giftig, jedoch schwerer als Luft. Es sammelt sich deshalb an tiefstgelegenen Stellen z.B. in Kellern und Schächten an, bei deren Begehen durch den Menschen eine ausreichende Sauerstoffaufnahme verhindert werden kann und Erstickungsgefahr besteht.

CO2

jährliche CO2-Emissionen pro m² konditionierter Brutto-Grundfläche (spezifisch) und je Zone (zonenbezogen) in kgCO2/m²a bzw. kgCO2/a

CO2 (2)

jährliche CO2-Emissionen unter Anwendung des gebäudespezifischen Nutzungsprofils pro m² konditionierter Brutto-Grundfläche (spezifisch) und je Zone (zonenbezogen) in kg CO2/m²a bzw. kg CO2/a

Cop.

Copolymere(s)

CP

Cellulose-Propionat (vgl. CAP)

CP (2)

Cloud Point (Trübungspunkt)

CPE

Chloriertes Polyethylen (vgl. PEC)

CPIV

Campingplatzverordnung

CPL

CPL steht für Continous Pressure Laminate = Schichtstoff auf Melaminharzbasis

CPT

kristallisiertes (bzw. kristallisierbares) PET

CPVC

nachchloriertes PVC (vgl. PVCC)

Cr

Chrom. Überzugswerkstoff für Metalle.

CR

Polychloroprenkautschuk. Aus diesem gummielastischen, witterungsbeständigen Kunststoff werden beispielsweise Dichtungsprofile, Flachdach-Dichtungsbahnen oder elastische Baulager hergestellt.

CR (1)

Poly-2-chlor-butadien-1,3, Chloropren-Kautschuk

CR (2)

Chromatreduzierer, Betonzusatzmittel, mit dem der Gehalt an wasserlöslichem Chrom im Zement auf ein gesundheits- und umweltverträgliches Maß reduziert werden soll.

CRT

Kathodenstrahl Bildschirm

CS

Casein-Kunststoff, Kunsthorn

CSB

Chemischer Sauerstoffbedarf. Kenngröße für den Verschmutzungsgrad von Gewässern und Abwässern. Der CSB-Wert kennzeichnet die Menge an Sauerstoff, welche zur Oxidation der gesamten im Wasser enthaltenen organischen Stoffe verbraucht wird.

CSC

Cargo Service Center. Abkürzung aus dem Bahnbereich.

CSF

Casein-Formaldehyd

CSM

chlorsulfoniertes Polyethylen

CSR

chlorsulfoniertes Polyethylen

CTA

Cellulose-triacetat

CTFE

Poly-chlor-trifluor-ethylen (vgl. PCTFE)

Cu

Kupfer. Wird im Bauwesen verwendet bei Abdeckungen, Dachrinnen, Regenrohre und Rohrleitungen. Bei der Legierung mit Zink entsteht Messing.

Cu-HDO

N-Cyclohexyldiazeniumoxy-Kupfer

CuHp

kupferkaschiertes Hartpapier

CW

C-Wandprofil aus Metall. Für die Konstruktion aus freistehenden Vorsatzschalen, nichttragenden Montagewänden und Unterdecken.