Zeit für einen Tapetenwechsel

Renovieren. Des einen Freud, des andern Leid. Doch wer schön und modern wohnen möchte, der kommt um eine Renovierung nicht herum. Ob bloßes tapezieren für den neuen Look oder ein neuer Bodenbelag für das Wohnzimmer — renovieren bedeutet Arbeit.

Es fängt schon allein damit an, die richtige Tapete oder Farbe auszuwählen. Aus einem zumeist unbegrenzt scheinenden Sortiment kann das schon zum ersten Problem führen. Am besten man entwirft schon vorab einen groben Plan, welche Materialen und welche Farben man benötigt, um später im Baumarkt nicht vollkommen den Überblick zu verlieren. So kann man entspannter einkaufen und erspart sich die ewigen Diskussionen vor dem Farbregal.

Ist alles Nötige soweit zusammengetragen, kann es auch schon losgehen. Rein mit dem Pinsel in Kleister oder Farbe, und frohen Mutes an das Werk. Doch sollte man nicht dem Übereifer verfallen, sondern konzentriert mit Pinsel und Werkzeug umgehen. Denn renovieren birgt auch eine große Verletzungsgefahr. Einmal nicht richtig aufgepasst und schon hat man sich mit dem extrem scharfen Tapiziermesser geschnitten. So sollte man gerade beim renovieren immer konzentriert bei der Sache sein, um Unfälle zu vermeiden.

Wieso selber machen?

Wer keine Zeit oder keine Lust hat, der lässt sich die eigenen vier Wände renovieren. Zwar steigen dann die Kosten für die Verschönerung um ein Vielfaches, doch spart man sich Zeit und Mühe. Auch hat ein Profi die nötige Expertise, damit die gewünschten Vorstellungen umgesetzt werden können. Für Ihn ist es ein Leichtes mal eben eine Tapete an die Wand zu bringen oder den neuen Laminatboden zu verlegen. Zudem verfügen Handwerker generell über das richtige Werkzeug, welches man sich sonst hätte anschaffen oder leihen müssen. So bietet ein Handwerker im Haus viele Vorteile. Wer also nicht auf die Kosten achten zu braucht, für den ist ein Handwerker die bequemere und einfachere Lösung, um stress- und verletzungsfrei durch die Renovierung zu kommen.