Winterzeit ist Schimmelzeit

Der Blick nach draußen zeigt es: der Sommer ist endgültig vorbei. Es regnet immer häufiger und auch der stärker werdende Wind kündigt den Herbst in großen Schritten an. Doch es ist nicht nur die Jahreszeit der roten Nasen und kalten Füße, sondern auch die des Schimmels in der Wohnung. Vor allem im Herbst und Winter ist der Befall in vielen Immobilien ein Problem. Häufig sind die Bewohner aber selber für die Misere verantwortlich. Wir zeigen, wie Schimmel vermieden werden kann und welche Mittel aus dem Baumarkt helfen, wenn er dennoch auftritt.

Schimmel schnell beseitigen

Vor allem an den Außenwänden und in den Fensterecken finden sich die Sporen. Ist die befallene Fläche noch nicht zu groß, kann man den Schimmel in der Regel selber entfernen. Bei großflächigem Befall sollten jedoch Fachleute zurate gezogen werden, die eventuell die Entfernung übernehmen. Der Besuch im Baumarkt ist vor der Entfernung aber unumgänglich. Damit dies nicht zum teuren Vergnügen wird, sollte man auf Gutscheine zurückgreifen, wie man sie auf http://www.gutscheine-von-a-z.de/ findet. Zur nachhaltigen Entfernung werden Alkohol, Schimmelfarbe, Atemmasken, Schutzbrillen und Folien zum Abdecken benötigt. Die Türen zu anderen Räumen sollten gut verschlossen sein, bevor die Arbeiten beginnen. Die Fenster bleiben zur Belüftung während der Schimmelbehandlung jedoch offen. Die Masken und die Brillen schützen vor den schädlichen Sporen. Damit sich nichts in den Polstermöbeln festsetzen kann, sollten sie abgedeckt werden. Ist dies geschehen, kann die Beseitigung des Schimmels beginnen. Hierzu müssen die betroffenen Stellen mit dem 80- bis 90-prozentigen Alkohol gründlich abgewischt werden. Sobald sie getrocknet sind, kommt die Schimmelfarbe zum Einsatz, sofern es sich bei den befallenen Untergründen um Tapeten oder Mauerwerk handelt.

Lüften und richtig heizen

Die Entfernung des Schimmels lässt aber nur die Symptome verschwinden, die Ursachen müssen anderweitig bekämpft werden. Häufig ist es bereits ausreichend, richtig zu lüften und zu heizen, damit die Sporen nicht zurückkehren. Das übertriebene Energiesparen und falsches Wohnverhalten sind die Hauptursachen für die Schimmelbildung in vielen Immobilien. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um Altbauten oder neue Gebäude handelt, beide sind gleichermaßen betroffen. Das Problem besteht darin, dass die Wände logischerweise auskühlen, wenn zu wenig geheizt wird. In Folge dessen sammelt sich Feuchtigkeit, die beim ganz normalen Bewohnen entsteht - die Folge ist ein Schimmelbefall. Um dem vorzubeugen, sollten die Temperaturen möglichst konstant zwischen 19 und 21 Grad gehalten werden. Werden Räume seltener genutzt, so kann es hier ein paar Grad kälter sein. Der Unterschied bei der Raumtemperatur darf aber nicht zu groß werden, denn auch dies begünstigt die Schimmelbildung. Zusätzlich zum konstanten Heizen muss täglich, wenn möglich mehrmals, gelüftet werden. Die Winterluft kann besonders viel Wasser aufnehmen und abtransportieren.