Wände gestalten im Design der 70er Jahre

Gerade in der dunklen Jahreszeit bringen frische Farben im Interior-Design Behaglichkeit und neuen Schwung in unser Zuhause. Wer bei der Raumgestaltung auf ein abgestimmtes Zusammenspiel von Wandfarbe, Textilien und Accessoires achtet, wird eine spürbar angenehme Raumatmosphäre erzeugen. Basis der Raumgestaltung ist die Wandfarbe. Dabei muss man sich keineswegs nur auf eine Farbe beschränken. Warum also nicht etwas kreativer mit der Farbe umgehen die Wände gestalten im Design der 70er Jahre? Für den besonderen Effekt eignet sich beispielsweise die Patchwork-Optik, bei der die Farben nach Wunsch kombiniert werden können.

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Und so geht's: Beim Streichen verschiedener, nebeneinander liegender Farbflächen sollte man sich vorher die Flächen bzw. Begrenzungslinien markieren. Dann die erste Fläche nach beiden Seiten mit festem Klebeband abgrenzen und mit Rolle oder Pinsel ausmalen. Erst wenn die Farbe gut durchgetrocknet ist, die nächste Fläche bearbeiten. Wer sich zum Beispiel für Streifen entscheidet, kann Zeit sparen, indem er jeden zweiten Streifen in einem Arbeitsgang ausmalt. So haben gleich mehrere Flächen die gleiche Trockenzeit und die bisher freigebliebenen Zwischenräume können im nächsten Durchgang gestrichen werden. Noch ein Tipp: Der Untergrund sollte die Farbe nicht zu stark aufsaugen, gegebenenfalls vorher eine wasserlösliche Grundierung auftragen (beispielsweise Glasurit® Tiefgrund).

Damit die Verbraucher ihre individuellen Farbwünsche einfach und in der Qualität ihrer Wahl umsetzen können, hat Glasurit® die Color-Mix Farbkollektion entwickelt. Mehr als 1.500 Farben bieten unbegrenzte Möglichkeiten bei der kreativen Wandgestaltung. So kann sich jeder seine Wunschfarbtöne anmischen lassen: ob persönliche Lieblingsfarben oder beispielsweise die aktuellen Trendfarbtöne Pflaume und Orange. Auch wer sich für weniger intensive Farben beim Wand-Patchwork entscheidet, kann der Wohnung mit wenig Aufwand einen ganz neuen Look verleihen.