Wie eine Vakuum-Dämmung für Wärme unter der Terrasse sorgt

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Wer unter der Terrasse noch einen Raum besitzt, möchte natürlich auch diesen gut gedämmt wissen. Es muss also von draußen eine trittfeste Dämmung draufgepackt werden - je dicker, desto besser. Doch Halt, jetzt kann passieren, dass die Terrassentür nicht mehr zugeht oder dass die Terrasse aus anderen Gründen eine zu große Aufbauhöhe besitzt. Abhilfe soll die neue Vakuum-Dämmung von Bauder schaffen. Diese kommt dank Vakuum-Kern bei gleicher Dämmwirkung mit einer wesentlich geringeren Dämmstärke als andere Dämmstoffe aus. Im Kern besteht die Dämmplatte aus pyrogener Kieselsäure, die von einer mehrschichtigen Aluminiumverbundfolie umschlossen ist. Durch Absaugen der Luft aus der Kieselsäure entsteht das Vakuum, das für die benötigte Dämmpower sorgt. Um dieses Vakuum auch bei üblichen Bauabläufen und in der Nutzungsphase dauerhaft zu erhalten, ist der Vakuumkern von BauderVIP TE an der Unterseite mit einer 3 mm dicken Gummigranulatmatte und an der Oberseite mit einer Lage 15 mm BauderPIR geschützt. Beide Schutzschichten sind auf den Vakuumkern aufgeklebt. Lieferbar sind die Dämmelemente in den Dicken 38, 48 oder 58 mm. Da Terrassenflächen mit den üblichen Bautoleranzen gebaut werden, müssen die Dämmplatten genau eingemessen werden. Deshalb sind zwei der Plattenkanten mit einem 40 mm breiten PIR Streifen versehen. An diesen beiden Seiten können die BauderVIP TE-Dämmplatten bis maximal 20 mm passgenau nachgeschnitten werden. Auch Durchdringungen beispielsweise für Lüfter oder Gullys sind möglich.

Mehr Informationen unter www.bauder.de