Trennwände aus Porenbeton errichten

  1. 1.
    20_2.jpg
  2. 2.
    20_3.jpg
  3. 3.
    20_4.jpg
  1. Aus eins mach zwei. Durch den nachträglichen Einbau einer Trennwand sollen aus diesem Raum zwei Kinderzimmer entstehen. Der alte Teppichboden wurde bereits entfernt.
  2. Der Estrichuntergrund wird im Mauerbereich mit einer Drahtbürste gesäubert. Um den späteren Reinigungsaufwand zu minimieren, werden die Randbereiche mit einer Papierbahn abgeklebt.
  3. Zur besseren Verbundfähigkeit wird der Estrich im Mauerbereich - der hier mit Klebeband abgeklebt wurde - mit Elastic Emulsion eingestrichen.
  1. 4.
    21_2.jpg
  2. 5.
    21_3.jpg
  3. 6.
    21_4.jpg
  1. Zum Ausgleich von Unebenheiten wird die erste Steinlage in ein Mörtelbett gesetzt. Hierzu wird Reparaturmörtel in einem Mörtelkübel verarbeitungsgerecht angemischt.
  2. Der Mörtel wird mit der Kelle auf die noch mattfeuchte Elastic Emulsion aufgetragen und glattgezogen.
  3. Auf den Steinkopf wird mit einem Zahnspachtel der zuvor angerührte Porenbetonkleber aufgetragen. Die Steinunterseite, die in das Mörtelbett gesetzt wird, ist mit einem Quast und Wasser vorzunässen.
  1. 7.
    20_5.jpg
  2. 8.
    20_6.jpg
  3. 9.
    20_7.jpg
  1. Nun wird der Stein in das Mörtelbett gesetzt, wobei die mit dem Porenbetonkleber beschichtete Kopfseite fest an das vorhandene Mauerwerk gedrückt wird.
  2. Der gesetzte Stein wird auf lot- und fluchtgerechten Sitz überprüft. Korrekturen können durch leichte Schläge mit einem Gummihammer vorgenommen werden.
  3. Um einen Abriß der neuen Innenwand vom alten Mauerwerk zu verhindern, werden bei jeder zweiten Steinreihe Maueranker für Dünnbettmörtel gesetzt.
  1. 10.
    21_5.jpg
  2. 11.
    21_6.jpg
  3. 12.
    21_7.jpg
  1. Der Kleber wird auf die untere Steinreihe aufgetragen und mit einem Zahnspachtel aufgekämt. Die Maueranker werden mit einem Hammer umgelegt und fest in den Kleber eingedrückt.
  2. Für den Türsturz werden vorgefertigte Elemente angeboten, die ebenfalls in den Porenbetonkleber eingelegt werden. Um eine ausreichende Auflage zu gewährleisten, werden die Porenbetonsteine dem Sturz entsprechend zugeschnitten.
  3. Die Anschlussfuge zur Decke wird mit Reparaturmörtel ausgestopft. Fertig ist die neue Innenwand.
(mit freundlicher Unterstützung der quick-mix-Gruppe)