Tipps für die Mikrowelle

  • Neben speziellem Mikrowellengeschirr kann auch jedes andere Kochgeschirr aus Glas, Keramik, Porzellan und Steingut in eine Mikrowelle gestellt werden. Es sollte aber kein metallisches Dekor haben, da es elektrische Überschläge verursachen kann.


  • Nicht geeignet sind Töpfe und Pfannen aus Edelstahl, Kupfer, Aluminium, Email und Gußeisen, da Mikrowellen Metall nicht durchdringen und somit die Speisen nicht erhitzen.


  • Um zu testen, ob Geschirr mikrowellengeeignet ist, führen Sie folgenden Test durch: Das leere Gefäß 30 Sekunden bei höchster Stufe in das Gerät stellen. Bleibt es kalt oder fühlt sich lediglich handwarm an, ist es für den Gebrauch in der Mikrowelle geeignet. Wird es dagegen heiß, insbesondere am Boden, oder ist es zu einer Funkenbildung gekommen, darf es nicht darin benutzt werden.


  • In runden oder ovalen Formen garen Speisen gleichmäßiger als in rechteckigen oder quadratischen. Flache Gefäße erwärmen ebenfalls schneller.


  • Je größer die Menge an Nahrungsmitteln, desto mehr Zeit wird zum Auftauen, Erhitzen oder Garen benötigt. Hat man andere als die im Rezept angegebenen Mengen, verlängert oder verkürzt man die Einschaltzeit nach folgender Faustregel: doppelte Menge = doppelte Zeit, halbe Menge = halbe Zeit.