Sitzmöbel für die perfekte Einrichtung

moebeleinrichtung_kueche.jpgNirgendwo sonst kann sich jeder so gut individuell verwirklichen, wie in der eigenen Wohnung. Ob die Einrichtung klassisch, elegant und gediegen oder futuristisch-modern gestaltet wird, ist eine reine Geschmackssache. Der Stil sollte halt eine einheitliche Linie aufweisen. Schließlich ist das Gesamtambiente zerstört, wenn die topmoderne Küche mit einem Wohnzimmer, das mit Antiquitäten eingerichtet wurde, kombiniert wird. Eine wesentliche Rolle für einen hohen Wohlfühlfaktor in der Wohnung stellen Sitzmöbel dar, wie sie in großer Auswahl z.B. unter www.kusch.com. Sie sollen nicht nur gut aussehen und bequem sein, sondern sich im Idealfall auch wohltuend auf den Bewegungsapparat des Sitzenden auswirken.

Seit wann gibt es Möbel?

Möbel sind fast so alt wie die Menschheit selbst. Die ältesten Möbel stammen etwa aus dem 10. vorchristlichen Jahrhundert, als der Mensch das Dasein als Jäger und Sammler aufgab und sesshaft wurde. Sitzmöbel wie Stühle, Hocker und Throne gehören neben Tischen und Liegen zu den ältesten Möbelstücken. Beispielsweise wurden in den Pharaonengräbern zahlreiche Stücke gefunden.

Sitzmöbel im Wandel

moebeleinrichtung_stuhl.jpgWährend Sitzmöbel in den vergangenen Jahrzehnten in erster Linie praktisch und bequem sein mussten, wün­schen die Verbraucher heute vor allem Komfortmöbel. Diese sind nicht nur bequem, sondern passen sich sogar bis zu einem gewissen Grad an ihren Besitzer an. Sofas der neuesten Generation etwa können erkennen, ob der Besitzer sitzen oder liegen möchte. Die Lehne wird dann automatisch in eine bequeme Sitzposition gebracht, oder das Sofa verwandelt sich in eine große Liegefläche. Moderne Sessel können sich außerdem der Körperform des Sitzenden anpassen. Egal, in welcher Position man sitzt, der Sessel entlastet Nacken und Wirbelsäule optimal.

Neue Designideen

Der Umweltschutzgedanke hält auch im Möbeldesign verstärkt Einzug. Dass in der Fertigung der Möbel auf den Einsatz schädlicher Stoffe und Chemikalien verzichtet wird, ist längst üblich. Ein Grund dafür sind Allergien, unter welchen immer mehr Verbraucher leiden. Die ökologische Produktion ist für viele Hersteller und Anbieter deshalb ein wichtiges Verkaufsargument.

Junge und freche Designer gehen in Sachen Umweltschutz sogar noch einen Schritt weiter. Sie verzichten für ihre Möbel komplett auf Werkstoffe wie Holz, Kunststoff oder Metall. Sie produzieren ihre Möbel aus gebrauchten Materialien. Als Pionier des Recyclingdesigns gilt Oliver Schübbe, der gebrauchtes Sperrholz zu Regalsystemen verarbeitet oder aus Holzresten Sitzmöbel und Betten herstellt (siehe www.focus.de). Für den Bezug benutzt er ebenfalls gebrauchte Textilien. Die Grundidee, die für Schübbe dahinter steckt, bestand darin, dass er Nützliches aus Dingen schaffen wollte, die normalerweise weggeworfen worden wären. Seine Kunden schätzen die Arbeit, weil die Stücke mit Gebrauchsspuren eine besondere Authentizität besitzen.

Fotos: admin (Bild 1, Küche), admin (Bild 2, Stuhl) / bilddatenbank.de.kusch.com