Siemens Waschmaschinen — Wenn die Wäsche sich mal wieder zu Berge türmt

Meist geht es schneller als gedacht und dann just in dem Moment, in dem sich die Wäsche zu Berge türmt. Gibt die gute alte Waschmaschine nach Jahren im Dauereinsatz den Geist auf, muss schleunigst Ersatz angeschafft werden. Da eine Waschmaschine im Haushalt eine langfristige Investition darstellt, sollte man sich vor einem Kauf kritisch mit einigen Punkten auseinandersetzen. So bleiben einem böse Überraschungen bei der nächsten Strom- bzw. Wasserrechnung erspart. Wer Kriterien beim Kauf beachtet, muss sich um seine Wäsche künftig keine Gedanken mehr machen.

Geringerer Strom- und Wasserverbrauch dank technischer Innovationen

Würde man eine Umfrage unter deutschen Hausfrauen starten, welches ihrer Meinung nach die innovativste Waschmaschine sei, so würde die Antwort vermutlich lauten: eine von Siemens. Siemens Waschmaschinen haben sich durch ihre technischen Innovationen einen Namen gemacht. Eine davon, die auch auf der IFA vorgestellt wurde, ist das automatische Dosiersystem i-Dos der neuesten Siemens Waschmaschinen. Aus Erfahrung ist bekannt, dass keine Hausfrau und kein Hausmann die richtige Menge Waschmittel zugeben kann. Dabei erhöht zu viel Waschpulver die Wasserkosten. Wer zu viel Pulver in die Wäsche gibt, verbraucht pro Durchlauf automatisch mehr Wasser. Die richtige Dosierung spart rund vier Kubikmeter Wasser im Jahr. Legt man einen mittleren Wasserpreis von 1,90 Euro pro Kubikmeter zugrunde, macht das aufs Jahr gerechnet bereits eine Ersparnis von fast zehn Euro aus. Die korrekte Dosierung erledigt bei Siemens Waschmaschinen i-Dos, abhängig von der Beladung. Durch geringeren Wasserverbrauch und Energie schonen die Geräte die Umwelt sowie den Geldbeutel. Eine weitere wichtige Funktion ist die Antifleckenautomatik — Blut, Schweiß, Grasflecken bedeuteten früher für die Hausfrau meist Horror, diese mussten mühsam mit der Hand entfernt werden. Die Siemens-Waschmaschine entfernt viele Alltagsflecken ohne spezielles Waschmittel und ohne Vorbehandlung — einfach durch eine besondere Trommelbewegung und einen veränderten Programmablauf.

Lange Lebensdauer der Waschmaschine

Damit wären wir auch schon beim nächsten wichtigen Kriterium: der Sparsamkeit. Der Strom- und Wasserverbrauch ist dank intelligenter Technologien im Laufe der Zeit immer geringer geworden. Eine Waschmaschine der Qualitätsmarke Siemens verbraucht heute bis zu 35 Prozent weniger Wasser und über 50 Prozent weniger Energie als ein ähnliches Gerät aus dem Jahr 1997. Das sichert den meisten Siemens Waschmaschinen das begehrte Label der Energie-Effizienzklasse A+++ bzw. A ++. Ob sich die Kosten einer Waschmaschine über die Zeit amortisieren, ergibt sich auch durch die Lebensdauer. Hier überzeugen Waschmaschinen von Siemens mit einem starken iQ-Motor, der trotz seiner starken Leistung niemanden mit lauten Geräuschen stört — eine 10-Jahres-Garantie ist dem Hersteller dieser Motor wert. Der bürstenlose iQ-Drive Motor läuft fast verschleißfrei, egal wie sehr er durch häufiges Waschen beansprucht wird. Man hat aber nicht nur länger Freude an seiner Waschmaschine, die Waschzeit pro Waschvorgang hat sich dank der neuen varioPerfect-Bedienlogik deutlich verkürzt.

Dem Schmutz auf der Wäsche „an den Kragen“ gehen

Siemens Waschmaschinen sind langlebig, punkten durch technische Innovationen und sind äußerst sparsam im Verbrauch. Das sichert ihnen zugleich in schöner Regelmäßigkeit Bestnoten und Testsiege bei der Stiftung-Warentest. Hier tauchen Modelle des weltbekannten Herstellers regelmäßig auf den vorderen Positionen auf. Immer wieder wird resümiert: Anwenderfreundliche Bedienung, erstklassige Leistung, vielseitige Auswahl und leise Arbeitsweise. Wenn Ihre Waschmaschine demnächst also den Dienst einstellt und Sie sich nach einer neuen umsehen müssen — Siemens Waschmaschinen sind vielleicht nicht immer die preiswertesten Waschmaschinen auf dem Markt, dafür halten sie aber auch deutlich länger und gehen dem Schmutz auf der Wäsche im wahrsten Sinne des Wortes „an den Kragen“.