Schick und praktisch — Die Vielfalt der Kommoden

Wohin nur mit den Schuhen? Wo ist noch Platz für die Zeitschriften, und wie bekommt man Ordnung in das alltägliche Chaos? Die Antwort finden viele Wohnungsbesitzer in Kommoden. Die praktischen Helfer bieten nicht nur erstaunlich viel Platz, sondern sind individuell anpassbar. Von der klassischen Kommode über Hochkommoden bis hin zu modernen Sideboards scheint die Auswahl grenzenlos.

Truhen fanden sich früher in fast jedem Haushalt wieder. Sie boten viel Platz, waren robust und konnten dank ihrer Form einfach in einer Ecke verstaut werden. Komfortabel waren sie allerdings nicht. Zu chaotisch sah es innerhalb der Holzkästen aus. Ungeordnet lagen Spielsachen, Scheren, Stifte oder auch Bekleidung darin, und die Suche wurde zum Geduldsspiel. Deshalb kamen pfiffige Erfinder Ende des 17. Jahrhunderts auf die Idee, Truhen mit Schubkästen zu versehen — die Kommode war geboren und das Chaos beseitigt.

Ordnung dank Kommode

300 Jahre später finden sich Truhen nur noch bei Sammlern und Antik-Fans wieder. Der Siegeszug der Kommode war unaufhaltsam. In einzelnen Fächern konnte jeder sein Eigentum verstauen. Kinder ordneten ihre Spielsachen, Jugendliche ihre CDs und Erwachsene nutzten es für Kleidung. Und da nicht jeder den gleichen Geschmack hat, produzieren die Möbel-Hersteller heute viele verschiedene Kommoden, die sich individuell an den Wohnraum anpassen lassen. Auch eine persönliche Aufarbeitung ist problemlos möglich. Grob lassen sich die Möbelstücke in drei Kategorien unterteilen.

Den Anfang macht die klassische Kommode, die man meist in den Fluren und Wohnzimmern von Wohnungs- oder Hausbesitzern findet. Neben dem enormen Stauplatz bietet diese Art die Möglichkeit, die Oberseite als Abstellfläche zu nutzen. Dank der geringen Höhe halten Blumen, Vasen, dekorative Schalen oder anderer Kleinkram Einzug in das Wohnzimmer. Dadurch wird die Kommode nicht nur zum reinen Nutzobjekt, sondern lässt sich individuell gestalten.

Im Gegensatz dazu bieten Hochkommoden nur schwerlich die Möglichkeit, etwas auf ihnen zu platzieren. Die hohen Schränke bieten dafür umso mehr Stauraum und einen veränderten Aufbau. Neben den typischen Schubfächern finden sich auch Glastüren oder großflächige Vitrinenapplikationen wieder. Wer also neben Stauraum auch einen Platz für geliebte Andenken sucht, greift bei der Hochkommode zu. Eine große Auswahl moderner und antiker Kommoden findet man unter Produkte.

Sideboards vor allem im Wohnzimmer beliebt

Eine weitere Kategorie stellen die Sideboards dar, die oftmals für den Fernseher verwendet werden. Die flachen Kommoden zeichnen sich durch ihre Breite aus. Statt in die Höhe zu wachsen, verteilen sie ihren Stauraum auf die lange Seite. DVDs, CDs oder Bücher finden hier ein neues Zuhause und der Fernseher in optimaler Höhe einen neuen Stellplatz. Abschließend stellt sich die Frage der Anbringung. Nicht alle Kommoden müssen zwingend auf dem Boden abgestellt werden. Einige Exemplare bieten die Möglichkeit, an der Wand befestigt zu werden.

Dadurch ergeben sich neue Nutzungsmöglichkeiten. Im Flur verstaut man die aktuellen Schuhe unterhalb der Kommode, während die Winterschuhe einfach in das Möbelstück wandern. Mehr Platz und mehr Gestaltungsmöglichkeiten sind das Resultat. Wer nach Stauraum und einer ästhetischen Form sucht, liegt bei Kommoden genau richtig. Die passenden Modelle findet man unter diesem Link.