Schalldämmung einer Heizungsraumtür

Michael: "Ich habe mir kürzlich in unser Einfamilienhaus eine neue Heizungsanlage (20 kW) einbauen lassen. Enttäuschenderweise ist der Schallpegel (trotz Einbau eines Schalldämpfers in der Anlage) höher als der der alten Heizung. Als einzigen Ausweg für weitere Maßnahmen zur Geräuschreduzierung, sehe ich die Verbesserung der Schalldämmung der Heizungsraumtür. Dort ist derzeit (vom Vorbesitzer gemacht) auf das normale Türblatt von der Innenseite her ein 3cm dicker Holzrahmen aufgebracht, der mit Glaswolle verfüllt ist und auf den Rahmen ein 1mm dickes Metallblech genagelt. Hat jemand einen Tip wie ich die Schallisolierung der Tür verbessern kann?"

Antwort von Jens: "Es wird wohl nicht viel nutzen, auf dem Türblatt Glaswolle aufzubringen, wenn der Schall durch das Türfutter geht. Wenn sie Glück haben ist die Bekleidung im Futter nicht eingeleimt und lässt sich wieder rausziehen. Dann den Zwischenraum zwischen Mauerwerk und Türfutter mit Steinwolle verfüllen. Vielleicht reicht diese Maßnahme ja, bevor man sich als letzte Rettung für eine Schallschutztür entscheidet."