Robuste Pflanzkästen für den bunten Stadtbalkon

pflanzkaesten.jpg Terrasse oder Balkon mit reichlich Pflanzen auszustatten, liegt gerade in den Innenstädten seit einigen Jahren im Trend. Weil aber die Plastiktöpfe, in denen die Pflanzen verkauft werden, nicht gerade schön anzusehen sind und Töpfe aus Keramik nicht jedem Wetter standhalten. Zudem besteht unter freiem Himmel die Gefahr, dass sich unbemerkt Staunässe bildet und die Wurzeln verfaulen. Pflanzgefäße für den Außenbereich müssen also hohen Ansprüchen gerecht werden — so wie die Kubio-Pflanzkästen von Gartenfrosch. Die handgefertigten Kästen aus Lärchenholz sind so konstruiert, dass überschüssige Nässe über eine Abtropfkante schnell abtransportiert wird. Eine wasserdichte Noppenbahn im Inneren verhindert, dass die nasse Erde unmittelbar mit dem Holz in Kontakt kommt und dass das Holz aufquellt. Die Kästen sind so gebaut, dass die Holzrahmen nicht direkt aufeinanderliegen. Die Luft kann optimal zirkulieren und selbst nach Dauerregen trocknen die Kästen schnell ab. Doch man kann die zwischen 40 und 180 Zentimeter breiten und in der Höhe flexiblen Pflanzkästen auch einsetzen, um Wasser auf den Balkon oder die Terrasse zu holen. Denn sie lassen sich zu kleinen Balkonteichen umfunktionieren und bieten so auch Wasserpflanzen wie Seerosen oder sogar kleinen Fischen eine Heimat.

Um Fäulnis auf Holzterrassen zu vermeiden, stehen die Pflanzkästen wahlweise auf rostfreien Metallfüssen oder auf Rollen. So kann man den Außenbereich auch schnell umgestalten, wenn mal etwas mehr Platz benötigt oder die Pflanzen als Schattenspender oder Windschutz genutzt werden sollen. Kletternde und rankende Pflanzen können ebenfalls in den Pflanzkästen an einem optionalen Spalier gezogen werden.

Foto: epr/Gartenfrosch