Pilzbefall bei Rosen: Mehltau, Rosenrost und Co. stoppen

baymatplus.jpg Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen ist der Garten geradezu explodiert. Überall blüht und spießt es - das ist nicht nur für Gartenfreunde eine helle Freude. Selbst die ersten Rosen knospen. Jetzt ist auch die Zeit, um Krankheiten an den Pflanzen vorzubeugen und sie bereits im Keim zu ersticken. Schädlinge sind relativ schnell besiegt. Auch mit Kräutern kann man ihnen von vorne herein Einhalt gebieten, doch Pilzkrankheiten sind hartnäckiger. Denn eine Pilzerkrankung strengt eine Pflanze an und beeinträchtigt so Wachstum und Blüte. Wenn die Rosenblüte aufgrund dessen ausfällt, ist das enttäuschend und ärgerlich. Stellt man also erste Anzeichen einer Pilzerkrankung fest, muss gehandelt werden. Graue Flecken oder ein weißlicher Belag können auf Mehltau oder Sternrußtau hindeuten, rotbraune Flecken auf Rosenrost. Gegen alle gängigen Pilzerkrankungen bei Rosen hilft Rosen-Pilzfrei Baymat von Bayer. Es ist sowohl als Konzentrat erhältlich, das je nach Größe des zu behandelnden Bereiches verdünnt werden muss, als auch als anwendungsfertiges Pump- und Dispersionsspray. Beide Produkte haben eine hohe Pflanzenverträglichkeit und sind für Bienen ungefährlich.

Natürlich sollte vor dem Einsatz des Fungizids sichergestellt haben, dass wirklich ein Pilzbefall vorliegt und die sichtbaren Schäden nicht standortbedingt sind. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Topfpflanze von einem schattigen Ort in die pralle Sonne gestellt wird. Denn auch Blumen können einen Sonnenbrand erleiden, wenn sie den Sonnenschein nicht gewöhnt sind. Sind hingegen Nachbarpflanzen nicht oder nicht in einem ähnlichen Maße von den Symptomen betroffen, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Pilzerkrankung. Vorbeugend kann das Rosenschutzmittel auch auf Nachbar-Pflanzen angewendet werden. Der Schutz wirkt augenblicklich und hält bis zu drei Wochen an. So steht einer kräftigen Rosenblüte in diesem Jahr nichts im Wege.

Foto: epr/Bayer CropSience