Neue Garagenzufahrt aus Rasenwaben

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Rasenwaben sind überall dort die optimale Lösung, wo Flächen und Wege natürlich aussehen und doch stabil sein sollen: auf der Garagenzufahrt, dem PKW-Stellplatz, grünen Wegen oder auf Abstellplätzen für Wohnwagen.

Vor allem lassen sich mit Rasengittersteinen wie den ACO Rasenwaben der Flächenversiegelung ein Schnippchen schlagen. Wo Regenwasser versickern kann, statt die Kanalisation zu belasten, kommt nicht nur die Umwelt auf ihre Kosten. Viele Gemeinden erheben heute schon Gebühren für versiegelte Flächen. Gebühren, die sich mit Rasenwaben sparen lassen.

Verlegung der Rasenwaben

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Im ersten Schritt wird die zu befahrende Strecke abgesteckt. Danach kann der Boden - je nach Belastung der Fläche — ausgehoben werden. Für herkömmliche Pkw reichen 20 bis 30 Zentimeter aus, schwerere Wagen brauchen einen entsprechend tieferen Aushub. Bei schwer wasserdurchlässigen Böden wie beispielsweise Ton empfiehlt sich generell ein Aushub von etwa 40 Zentimetern. Ist der Aushub erfolgt, wird die Randbegrenzung z.B. aus vorgefertigten Betonteilen eingebaut.

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Nach dem Abbinden der Randbegrenzung wird die Aushubsohle z.B. mit einem Rüttler verdichtet. Danach kann die Tragschicht eingebaut werden. Diese besteht z.B. aus einer Kies-Schotter-Mischung mit einer Kornverteilung von 2/32-2/45. Die eingebaute Schichtdicke sollte ca. 15-45 cm betragen. Auf dem Unterbau wird eine ca. 4 cm dicke Ausgleichsschicht als Planum aus Sand oder für besseres Wachstum ein Gemisch aus gesiebtem Kompost mit Sand/Lava aufgebracht. Dünne Rohre dienen als Niveauhilfe seitlich. Darauf wird mit einer Abziehschiene die Ausgleichsschicht glatt gezogen.

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Jetzt werden die ACO Rasenwaben zunächst in Längsrichtung verbunden. Anschließend in Querrichtung befestigen. Dafür die Waben leicht am Plattenboden anheben und die Laschen in die Aussparung mit der Punkterhebung einschieben. Die Waben werden z. B. mit einem Gemisch aus Oberboden, Sand/Lava verfüllt und mit Rasensamen (z.B. Parkplatzrasen) angesät. Auch andere Materialien, wie z.B. Splitt, sind geeignet. Anschließend sollte das Substrat eingewässert werden, so dass es sich etwa einen halben Zentimeter unter der Oberkante befindet (zum Schutz der Grasnarbe). Bis die Rasensaat aufgeht, den Boden immer feucht halten.

Mehr Informationen unter www.aco-selbstbau.de.