Nachträgliche Dachdämmung von außen mit Sanidach


Viele Althaus-Dachräume verfügen über eine Dämmung, die auf einem Stand von vor über 20 Jahren ist: Kalte Wohnräume im Winter und starke Hitze im Sommer, gekoppelt mit den entsprechenden Energie-Verlusten. Da hilft oft nur eines: Eine neue Dachdämmung. Wenn gleichzeitig bei Steildächern noch eine neue Dacheindeckung fällig wird, empfiehlt sich Sanidach von Isover, das neue System für die nachträgliche Dämmung von außen. Eine besondere Rolle spielt hierbei die Dampfbremse mit variablen Dampfdiffusions-Widerstand. Über die Wirkungsweise der Folie können Sie sich hier informieren.

Aufgrund ihrer feuchtetechnischen Eigenschaften lässt sich die Dampfbremse auch von außen über den Sparren führen. Durch entsprechende Abdichtungs-Maßnahmen entsteht so eine bauphysikalisch funktionsfähige luftundurchlässige Schicht. Bitte beachten Sie: Für das Anbringen der Folie auf die oben beschriebene Weise eignet sich  n u r  eine Dampfbremsfolie mit  v a r i a b l e n  Dampfdiffusions-Widerstand. Ansonsten besteht die Gefahr der Durchfeuchtung.   isov08.jpg
 
Auf die Folie kommt der wasserabweisende Dämmfilz Sanitop. Der Dämmfilz wird zwischen die Sparren geklemmt. Daher muss beim Zuschneiden 1 cm Klemmzugabe berücksichtigt werden. Um die geforderte Dämmdicke zu erreichen, ist eventuell eine Sparren-Aufdopplung notwendig.   isov09.jpg
 
Auf den Dämmstoff ist dann die diffusionsoffene Unterdeckbahn Difunorm Top zu verlegen. So kann die Feuchtigkeit aus der Konstruktion entweichen. Die innenseitige Bekleidung muss möglichst großformatig (z.B. Gipskarton-Bauplatten, Holzwerkstoff-Bauplatten) oder verputzt sein.   isov10.jpg

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