Nachträglich Keller abdichten mit betonähnlicher Wanne

Steigende Grundwasserspiegel sorgen immer mehr für feuchte Keller und damit auch für die unangenehmen Begleitumstände wie Schimmel oder zerbröckelnde Fundamente. Bevor das Gebäude zum „Totalschaden“ wird, ist dann dringender Handlungsbedarf, d.h. der Keller muss saniert werden, bevor das Gebäude schlimmstenfalls einstürzt. Industrie und Handwerk bieten verschiedene Methoden zur Kellerabdichtung, die teilweise ziemlich teuer und teilweise auch höchst zweifelhaft ob ihres Nutzens sind. Die Firma WVP hat ein Verfahren entwickelt, das alle Anforderungen der DIN wie Tragsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit erfüllt und zudem vergleichsweise günstig ist. Mit dem patentierten Bauverfahren wird von innen eine äußere betonähnliche Wanne zur Abdichtung und Stabilisierung des gesamten Kellers erzeugt.

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Bevor mit der Arbeit begonnen werden kann, muss der Baugrund untersucht werden. Zusammen mit der Hausstatik lässt sich dann ein endgültiges Urteil über den weiteren Verlauf der Arbeiten fällen. Im ersten Schritt werden rund um das Fundament Löcher in die Außenwände gebohrt. Zudem wird zur Ertüchtigung der Bodenplatte eine betonähnliche Bodenplatte erzeugt. Dabei sind die Vorgaben der Statik zu berücksichtigen. Im nächsten Schritt werden in die Bohrlöcher sogenannte Packer gesetzt, durch die danach das Dichtmaterial in Form eines Spezialzements ins Boden eingebracht wird. Durch den injizierten Zement entsteht eine wasserdichte Wanne, die zusätzlich das Fundament stabilisiert. Als angenehmer Nebeneffekt werden zudem die Pilze abgetötet, die sich im Laufe der Jahre an den Innenwänden des Kellers angesiedelt haben

Mehr Informationen erhalten Sie unter wvp-gmbh.com

Grafiken: WVP