Mit Schiebefenstern von Sky-Frame das Panorama genießen

sky-frame01.jpgWenn Menschen von ihrem Urlaub schwärmen, gibt es in der Regel drei große Themenfelder:
Das Wetter, das Essen und die Aussicht. Die kann wahlweise von der Bergstation, einem Turm, dem Hotelzimmer oder einer Plattform herrühren. Sie ist fast immer „wunderbar“ und „großartig“ und steht für Freiheit und die große, weite Welt. Sky-Frame Schiebefenster holen diesen Genuss in die eigenen vier Wände.

Auch wenn man nicht an einem Berghang wohnt oder eine Seenlandschaft das Haus umgibt — den Blick auf Terrasse, Teich und Garten möchte niemand missen. Schade nur, wenn man den Blick nicht ungestört schweifen lassen kann, weil Sprossen und Rahmen die Sicht versperren.

Das Schweizer Unternehmen Sky-Frame präsentiert eine Lösung für das Problem, und macht die Schiebetür zum Schiebefenster. Allein eine 20 mm schmale senkrechte Sprosse ist sichtbar — der Rest ist ein wahres Vergnügen: Denn die schönsten Fenster sind die, die man nicht sieht.

sky-frame02.jpgWas im Bauhaus seinen Anfang nahm und in Villen der späten 50er und frühen 60er in den Panorama­fenstern wiederfand, hat Sky-Frame nun perfektio­niert. Die Schweizer haben eine Technologie entwickelt, die raumhohe Verglasung schwellenlos in Böden und Decke integriert und so aus dem Blickfeld verschwindet. Dadurch wird ein Lichteinfall von 98% ermöglicht und der Übergang von drinnen nach draußen verläuft fließend. Nicht einmal bei Eckfenstern bleibt eine Sprosse in der Ecke stehen. Als besonderen Luxus lassen sich die Schiebtüren per Fernbedienung bedienen. Sogar ein konkaver oder konvexer Wandverlauf ist mit Sky-Frame Arc möglich.

Weil eine derartige Glaswand nicht am Einsatzort produziert werden kann, sind die Maximalgrößen natürlich begrenzt. In der Breite setzt nur die Statik irgendwann ein Limit. Die größtmögliche Fläche für ein Festverglasungs-Element beträgt bis zu 4 Meter in der Höhe und 3,2 Meter in der Breite. Die Schiebe-Elemete sind bis zu 2,3 Meter breit. Diese können auf bis zu fünf Schienen laufen. Das Sicherheitsglas bietet eine ausreichende Festigkeit und für den Einsatz in Gebieten mit höherer Windbelastung wird auf 54 mm starkes 3-fach-Isolierglas zurückgegriffen. sky-frame03.jpgBei starken Windlasten oder Höhen über drei Meter werden die Sprossen dann doch 28 mm breit. Jede Kombination lässt sich zudem mit einer Alarmanla­ge ausrüsten.

Auch wenn die ästhetischen Vorteile nicht von der Hand zu weisen sind — Energieeffizienz spielt heut­zutage nicht nur aufgrund steigender Heizkosten eine immer wichtigere Roll. Da wird man bei einer solch großen Fensterfläche natürlich stutzig. Doch auch wenn sich die Schweizer Technologie bislang nicht für ein Passivhaus eignet, sind die Wärme­dämmeigenschaften von Sky-Frame optimal.

Aller Euphorie zum Trotz werden sich Skeptiker bei soviel Glas unweigerlich fragen, wer denn das alles putzen soll. Der Ausblick lässt sich schließlich nur bei sauberen Fenstern ungetrübt genießen. Das ist natürlich richtig. Doch so eine große Fläche lässt sich leichter reinigen, als eine parzellierte Fensterfront, bei der bei großzügigem Abwischen jeder halbe Meter Stulp und Kämpfer im Weg stehen.

So kann man den Blick dann in Ruhe durch die Schiebefenster von Sky-Frame schweifen lassen und sich uneingeschränkt am Panorama erfreuen.

Fotos: www.sky-frame.ch