Mit dem individuellen Bullerjan schön einheizen

tipp_bullerjan_ofen.jpg Die besten Ideen werden häufig aus der Not heraus geboren. In einem kalten Winter in Vermont erfand Eric Darnell einen Warmluftofen, weil die Strahlungswärme seines neuen Holzofens nicht ausreichte, um die Temperatur in seinem Haus auf ein erträgliches Maß zu bringen. Um eine Brennkammer bog er Metallrohre. Dank des Kamineffekts zirkuliert die Luft optimal durch die Rohre und sorgt für die nötige Wärme. Der Ofen wurde zum Erfolgsmodell. Wenige Jahre später erkannte ein deutscher Geschäftsmann auf einer Geschäftsreise das Potential des Ofens und gab ihm in Europa den Namen „Bullerjan“. Unter diesem Label gibt es von dem Ofen mittlerweile verschiedene Varianten. Das Wunschmodell lässt sich online in einem Konfigurator (www.bullerjan.com) zusammenstellen. Die Kombinations­möglichkeiten sind zahlreich. Ausgehend von Grundmodellen, die sich in der Größe unterscheiden, lässt sich der Ofen mit unterschiedlichen gestalteten Podesten und Wärmeschutzvarianten, die um die Rohre führen, kombinieren.

Die Größe des Ofens ist vor allem für die Größe der zu beheizenden Räumlichkeit relevant, die Gestaltung des Gesamtpakets aber eine Frage des Geschmacks und des sonstigen Einrichtungsstils. Auch wenn bei dem Grundmodell ein rustikaler Industrie-Charme nicht zu verleugnen ist, wirkt der Ofen je nach gewähltem Podest und Wärmeschutz denkbar unterschiedlich. Die klassische Ausführung des Wärmeschutzes ist ein schwarz lackiertes Stahlblech. Alternativ gibt es auch Bleche mit Löchern, stilisierten Flammen oder verchromte Bleche. Ebenso kann der Wärmeschutz aus gebogenem Glas oder Keramik bestehen. Podeste, in dem sich auch Holz zum Befeuern lagern lässt, gibt es neben verschiedenen Varianten aus Stahl sogar auch aus Holz.

Foto: epr/bullerjan