Lüften in den eigenen vier Wänden

Viele Gerüche füllen die eigene Wohnung. Kochen, ausgefallene Parfüme, der Hund — alles riecht sehr intensiv. Über Nacht und bei Rückkehr nach langen Urlauben ist die Luft im Haus stickig. Dagegen hilft nur eins: ordentlich lüften. Eine gute Luftzirkulation im eigenen Wohnraum ist äußerst wichtig. Dies hat mehrere Gründe:

  • Geruchsneutralisierung: Frischluft sorgt für ein angenehmeres Raumklima. Wer länger in einem Raum ist, nimmt stickige Luft oder unangenehme Gerüche nicht mehr wahr. Gerade deshalb ist ein beständiges, regelmäßiges Lüften wichtig. Besonders die Küche und das Esszimmer müssen nach dem Essen ordentlich gelüftet werden.
  • Feuchtigkeit: Wenn nicht genügend gelüftet wird, sammelt sich viel Feuchtigkeit in den Wohnräumen. Ständiges Duschen, Baden, Geschirr spülen, aber auch die eigene Atemluft erzeugen Wasser, das sich in der Luft ansammelt. Durch diese Feuchtigkeit kann schnell Schimmel entstehen. Besonders das Bad muss gründlich und regelmäßig gelüftet werden.
  • Gesundheit: Neben Schimmel, der sehr gefährlich für die menschliche Gesundheit sein kann, wachsen und gedeihen in feuchten Räumen auch Keime und andere Krankheitserreger sehr gut. Mit einem beständigen Luftaustausch werden diese aus dem Haus gespült. Besonders wenn kranke Menschen im Haus sind, sollte daher oft gelüftet werden.
  • Hitze: Auch im Winter sollte gelüftet werden. Im Sommer ist es draußen meist wärmer als in der Wohnung. In dem Fall sollte aber ebenfalls ab und an gelüftet werden. Ein Ventilator von www.creoven.de kann helfen, die Luft zusätzlich besser im Raum zu verteilen und Kühlung zu bieten.

Richtiges Lüften

Es sollte vermieden werden, Fenster über Stunden weit offen oder auch nur gekippt offen stehen zu lassen. Besser ist es, stoßweise zu lüften. Dabei wird das Fenster nur für kurze Zeit, etwa 5 bis maximal 10 Minuten, weit geöffnet. Es lohnt sich in dem Fall, in der ganzen Wohnung oder im Haus für kurze Zeit Durchzug zu erzeugen. Mit dieser Methode erreicht man eine bessere Luftzirkulation als durch dauerhaft geöffnete Fenster. Man vermeidet auch, dass im Winter die Wände in den Räumen auskühlen. Das sollte unbedingt verhindert werden, um hohe Heizkosten und Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden. Der Abstand zwischen einzelnen Stoßlüftungen ist variabel. In der Küche ist es meist nur nach den Mahlzeiten nötig, im Bad vor allem nach dem Duschen. Im Arbeits- oder Wohnzimmer, je nachdem wo man sich vermehrt aufhält, ist eine Lüftung pro Stunde durchaus angebracht.