Leisten sind das i-Tüpfelchen auf gelungenen Innenausbau

leisten1.jpg Ob Deckenabschlussleisten, Hohlkehlleisten oder Winkelleisten, ob Parkettleisten, Sockelleisten, Steckfußleisten oder Viertelstab - Leisten gibt es in allen möglichen Formen, Oberflächen, Dekoren und passend für jede Anwendung. Dennoch werden diese Alleskönner im Innenausbau häufig unterschätzt, obwohl sie höchste Qualitätsansprüche erfüllen und unverzichtbare Dienste im Innenausbau leisten. Grundsätzlich sollte man dabei zwischen Massivholzleisten und anderen Leistenarten unterscheiden und prüfen, inwieweit der Leistenhersteller den Trend zum gesunden und umweltbewussten Wohnen unterstützt. Zu den europaweit führenden Anbietern zählt Finnforest. Der Hersteller begeistert vor allem dadurch, dass er praktischen Natur- und Umweltschutz in die Praxis umsetzt, indem das Rauhholz für ihre Massivholzleisten aus der eigenen, nachhaltig bewirteten Forstwirtschaft entnimmt.

Leisten zählen im Innenausbau und im Do-it-yourself-Bereich zu den häufigsten verwendeten Produkten überhaupt. Eigentlich werden bei jedem Abschluss eines Innenausbaus Leisten benötigt, weil sie gutes Aussehen verleihen, schadhafte Stellen überdecken oder für Abgrenzung zwischen verschiedenen Bereichen sorgen. Grundsätzlich gilt aber, dass Leisten nicht nur zum Kaschieren dienen, sondern fast ausschließlich unter optischen Gesichtspunkten zu sehen sind.

Leisten zwischen Wand und Boden



leisten2.jpg Die häufigste Verwendung finden Leisten als Übergang vom Laminat oder Teppichboden zur Wand. Als Abschluss- oder Fußleisten werden sie entweder auf einer vorher montierten Leiste aufgesetzt oder mit sogenannten Clips befestigt. Je nach Geschmack bieten sich auch Steckfußleisten mit entsprechenden Stecksystemen oder Sockelleisten mit Cliphalterungen als Alternative an. Möglich sind aber auch Hohlkehlleisten, die als Eckverbindung bei Vertäfelungen und als Fußleiste Anwendung finden. Sie sind jedoch - wie häufig falsch angenommen - nicht als Leiste für verdeckte Kabel geeignet und stehen in diesem Fall - soweit keine Nut in der Wand vorhanden ist - immer der Sockelleiste nach. Sockelleisten sind vor allem beliebt, weil sie eine verdeckte Kabelverlegung hinter der Leiste ermöglichen. Für das Kaschieren von kleineren Installationen und Rohren empfehlen sich Rohrverkleidungen, die das Rohr ohne Kontakt und Berührungspunkte umschließen und abdecken.

Leisten in der Ecke des Raumes



An den Außenecken eines Raumes kommen Winkelleisten zum Einsatz. Ideal für 90°-Eckverbindungen werden sie in Kombination mit Vertäfelungen und Paneele verwendet. Bei Paneele können sie zum Abschluss in die Nut eingesetzt werden. Flexibel anwendbar gelten sie als das optimale Element für dekorative Zwecke und finden daher vielfältige Einsatzmöglichkeiten im gesamten Wohnbereich.

Eine sinnvolle und zudem noch attraktive Alternative für Winkelleisten ist der Viertelstab, bei dem ein Viertel des Rundholzes in der Ecke angebracht wird. Darüber hinaus werden Viertelstäbe häufig als zusätzliches, rundes Dekorationselement anstelle von Abschlussleisten oder als Abdeckleisten verwendet. Treppenlöcher, halb hohe Vertäfelungen, Türverkleidungen, Dachfenster und seitliche Einfassungen von Deckenvertäfelungen, die nicht von Wand zu Wand verlegt sind, bilden hierzu nur einige Anwendungsbeispiele.

Leisten passend für jeden Winkel



Für Winkellösungen, die gleich, größer oder kleiner als 90° ausfallen (z.B. Dachschrägen oder Innenecken), eignen sich sogenannte Faltleisten, die allen Winkellösungen angepasst werden können. In ihrer Form entspricht sie der Tapetenleiste. Sie deckt vor allem Stoßfugen ab, die zwischen verschiedenen Materialien (Paneele, Tapete, usw.) auf gleicher Ebene verlaufen.

Leisten von unten bis unter die Zimmerdecke



leisten3.jpg Unter der Decke kommen natürlich Deckenabschlussleisten zum Einsatz, die einen sauberen Abschluss für Wand und Decke garantieren. Unsaubere Tapetenkanten bleiben durch die Profilgebung dieser Leisten unsichtbar und selbst montagebedingte Schattenfugen werden auf einfache Weise abgedeckt.


Das Leistenangebot: Der Endverbraucher hat die Qual der Wahl



Doch welche Markenleiste ist am besten geeignet? Die meisten Leisten lassen sich selbst bei unebenen Wänden mit Clips schnell und einfach montieren. Grundsätzlich gilt, dass Massivholzleisten hochwertiger und langlebiger sind als andere Leisten. Weitere Anhaltspunkte liefern die Größe des Sortiments beim Hersteller und natürlich das umweltorientierte Kunden- und Produktbewusstsein, mit dem der Hersteller auftritt. Gerade dieser letzte Punkt ist bei Finnforest mehr als positiv besetzt und die Verbraucher können davon ausgehen, dass ihr Holz termingerecht im idealen Zustand für den Einbau bereitsteht. Der Grund: 100 Prozent des Rauhholzes zur Produktion der Massivholzleisten von Finnforest stammt aus nachhaltig betriebener Forstwirtschaft. Außerdem ergeben Angaben, wie "veredelt mit natürlichen Ölen", "hochwertige strapazierfähige Oberfläche", "Oberflächenveredelung durch umweltfreundliches Wasserlacksystem" oder "Frei von Schadstoffen", wichtige Hinweise für vertrauensvollen Umgang des Herstellers mit den Ressourcen. All dies sind Vorteile, die letztendlich dem Verbraucher zugute kommen.