Lattenrost für einen ruhigen Schlaf und gesunde Wirbelsäule

Der Mensch verbringt täglich etwa acht Stunden im Bett, was ungefähr ein Drittel seines Lebens betrifft. Der Schlaf hat eine regenerierende Funktion nicht nur für den Geist, aber auch für den Körper. Beim Schlafen regenerieren sich die Bandscheiben der Wirbelsäule, die Zellen erholen sich, der gesamte Körper schöpft neue Energie, um morgens wieder „betriebsbereit“ zu sein. Schlafen ist lebenswichtig, der Rekord, ohne Schlaf auszukommen, liegt zwar bei 266 Stunden, aus der Erfahrung weiß man jedoch, wie man sich nach einer schlafloser Nacht fühlt. Um das Minimum an Erholung zu erhalten, braucht der Mensch das richtige Bett. Wenn man am Morgen müde und verspannt aufwacht ist es ein Zeichen dafür, dass der Lattenrost oder die Matratze nicht richtig angepasst oder verbraucht ist und erneuert werden muss. Eine Matratze kann zwar noch in zehn Jahren gut aussehen, man sollte jedoch spätestens nach dieser Zeit über eine neue Schlafstätte nachdenken.

Passender Lattenrost unentbehrlich für den gesunden Rücken

Bettkaufen ist eine Angelegenheit, die gründlich durchdacht und ohne Hektik durchlaufen soll. Wichtige und nützliche Tipps zum Thema „Matratzen und Lattenrost“ erfährt man online hier. Beim Probeliegen sollte man unbedingt darauf achten, dass die Lattenroste unter den Matratzen identisch sind. Wählt man den falschen Lattenrost, wird auch eine hochqualitative Matratze nicht viel nutzen. Wie wichtig das ist, zeigen die Zahlen: Rund 24 Milliarden Euro kosten jedes Jahr die Behandlungen von Wirbelsäulenproblemen, Rückenbereich und seine Beschwerden ist die Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland. Man muss beachten, dass beide Bettkomponente — Matratze und Lattenrost — über den gesunden Schlaf entscheiden. Nur der entspannte Rücken, der im Schlaf optimal abgefedert wird, bleibt auf lange Sicht beschwerdefrei. Die Matratze und Lattenrost muss sich der Wirbelsäule anpassen, um die physiologische Krümmung zu gewährleisten und somit zum gesunden Rücken beitragen.

Die Qual der Wahl bei dem Lattenrostkauf

Die klassischste Form eines Lattenrosts ist die aus Holz. Die Holzlattenroste haben über Jahrzehnte sehr gute Dienste geleistet doch mittlerweile gibt es Unterfederungen aus anderen Materialien, die genauso gut oder sogar noch bessere Eigenschaften aufweisen können. Eine gute und preiswerte Alternative sind hier die Rollroste, die vor allem für junge Menschen ohne Rückenprobleme gedacht sind. Sehr beliebt bei Käufern sind die Federholzlattenroste, die aus Mehrschicht-Federholzleisten bestehen. Diese sind dann über die sogenannten Taschen an einen Schichtholz- oder Massivholzrahmen angebracht. Die Lagerkappen kennt man auch unter dem Begriff Kautschuk- oder auch Kunststoffdoppelgelenk-Brücken. Die Leisten selbst sind dann aus Gummi, Plastik oder Kautschuk hergestellt. Unterschiedlich von dem Model besteht ein Federholzlattenrost aus 16 bis 48 Federholzleisten — je mehr desto besser und gesünder für den Rücken.