Klare und leichte Raumstruktur mit Glaswänden

Raumteiler sind eine beliebte Möglichkeit, ein Zimmer zu strukturieren. Unabhängig von der Größe des Raumes ist dies sinnvoll, wenn man beispielsweise den Wohn- vom Arbeitsbereich abtrennen möchte. glaswand1.jpgDas hat auch den psychologischen Vorteil, in der Freizeit von der Arbeit nicht „verfolgt“ zu werden oder dass man die Unordnung auf dem Schreibtisch nicht jedem Besucher wie auf dem Tablett präsentiert. Einen Nachteil haben blickdichte Raumteiler jedoch: Sie verkleinern den Raum optisch. Nun kann es aber gewollt sein, dass ein Bereich zwar abgetrennt ist, um beispielsweise Lärm oder Gerüche fernzuhalten, jedoch die Großzügigkeit des Raumes nicht leiden soll.

Hier bieten sich Glaswände von Saint-Gobain Glass an. Die Wände sind nicht nur lichtdurchlässig, sie wirken auch ungemein leicht und lassen sich auf Maß anfertigen. Ein Einsatz in der Wohnung zur dezenten Abtrennung des Essbereichs vom Wohnzimmer ist ebenso denkbar, wie der Einsatz in der Berufswelt. Konferenzräume können so ein modernes, transparente Image einer Firma vermitteln und Schallschutz­wände die nötige Vertraulichkeit für Geschäftsgespräche bieten. Auch können Kunden ungestört Projekte präsentiert werden, ohne diese durch den alltäglichen Büro-Lärm abzulenken.glaswand2.jpg

Dabei müssen die gläsernen Raumteiler nicht zwingend durchsichtig sein. Satinierte Flächen lassen durch die angenehme Brechung des Lichts ebensoviel Helligkeit durch, wie klares Glas, ohne dass man erkennt, wer oder was sich hinter der Wand befindet. Besonders der Einsatz im Badezimmer als Abtrennung für bodengleiche Duschen bietet sich an. Es steht einem natürlich frei, ob man eher einen kühlen Look haben möchte oder mit warmen Farben und Ornamenten eher einen gemütlichen Akzent setzen will.

Fotos: www.climaplus-securit.com