Geprüfte Qualitätstreppen schaffen Sicherheit für Jung und Alt

Glück auf! Dieser bekannte Bergmanns­gruß lässt sich wortwörtlich auch auf eine typische Alltagssituation, das Treppen­steigen, übertragen. Denn Treppen sind uns nicht nur tägliche Wegbereiter, sondern entpuppen sich des Öfteren auch als Stolperfallen oder — mit zunehmendem Alter — sogar als Barriere. Ob nun jung oder bewegungseingeschränkt, jeder möchte das Glück haben, sicher an das Ziel zu kommen. Daher sind zuverlässige Produkte das A und O, um Groß und Klein langfristig gut behütet zu wissen.

Um bei der Sicherheit optimal vorzu­sorgen, achten Treppenkäufer am besten auf das CE-Zeichen. Dieses dürfen nur jene Treppen tragen, deren Sicherheit gegenüber dem Deutschen Institut für Bautechnik nachgewiesen wurde und deren Hersteller jährlich von unabhängigen Stellen überwacht werden. Derart gekennzeichnete Produkte zeichnen sich durch hochwertiges Material und ideale Standsicherheit aus — inklusive einer Nutzungs­sicher­heit von 50 Jahren auf die Gebrauchstauglichkeit. Mit der Firma Treppenmeister holen sich Kunden einen Profi an die Seite, der für alle seine Treppenkonstruktionen die europäische Zulassung vorweisen kann und sein Qualitätssicherungssystem zudem jährlich vom TÜV Rheinland LGA Bautechnik kontrollieren lässt. So können die Experten eine neue Wunschtreppe an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden anpassen und dabei stets höchste Sicherheitsstandards bieten. Für junge Eltern unter den Bauherren heißt es: Genügend Platz für die Treppe vorsehen, damit sie bequem zu begehen ist und von den Kindern sicher genutzt werden kann. Zudem kann in den ersten Monaten ein mit dem CE-Zeichen versehenes Schutzgitter montiert werden. Eine rutschfeste Lackierung der Holzstufen bietet allen Bewohnern Trittsicherheit und auch ein zweiter Handlauf kann — entweder sofort angebracht oder später nachgerüstet — zusätzlichen Halt bringen. Best Ager können weiterhin von den durch Treppenmeister angebotenen Halbstufen profitieren, welche die Tritthöhe halbieren. Die dadurch bewirkte Entlastung von Knie- und Hüftgelenken ist sogar fachärztlich bescheinigt. So muss also nicht immer direkt ein Treppenlift her. Übrigens: Die Halbstufen von Treppenmeister sind über die KfW förderbar. Zudem gewähren manche Pflegekassen Zuschüsse auf zweiseitige Handläufe.

Mehr Informationen unter www.treppenmeister.com