Fenster aufrüsten und Einbrechern das Leben schwer machen

einbruchszeit.jpgDie Zeitumstellung Ende Oktober ist für viele Menschen ein Ärgernis. Eine kleine Gruppe kann diese Nacht aber kaum abwarten. Im Schutze der Dunkelheit operieren Einbrecher besonders gerne. Bei früh einsetzender Dämmerung sind viele Häuser und Wohnungen noch verlassen, so dass Einbrecher nicht befürchten müssen, entdeckt zu werden. Dabei steigen sie besonders gerne durch Fenster ein. Gut 80 Prozent aller Einbrüche erfolgt durch ein Aufhebeln Fenster oder Durchstechen der Glasdichtung. Bei allen Fenstern im Erdgeschoss oder sonstigen leicht erreichbaren Glasfronten sollte man also auf einen ausreichenden Einbruchsschutz achten. Das ist im Nachhinein natürlich immer leicht gesagt und Fenster tauscht man nicht mal eben so aus. Schließlich spielen die Kosten auch eine wesentliche Rolle. Für die Nachrüstung bestehender Fenster empfehlen sich elektronische Verschlusssensoren von Internorm, die unauffällig melden, welche Fenster geöffnet oder verschlossen sind. Ebenso lassen sich nachträglich sperrbare Griffe einbauen.

Baut man neue Fenster ein, sollten die Scheibe umlaufend mit dem Rahmen verklebt sein, damit diese nicht herausgedrückt werden kann. Ebenso sollte eine Verriegelung mit Pilzkopfzapfen Standard sein. Einen Schritt weiter geht das Top-Modell von www.internorm.com. Die I-tec-Verriegelung des Fenstersystems KF 500 hat Klappen statt der üblichen Zapfen, die das Fenster im Rahmen fest andrücken, so dass ein Aushebeln des Fensters unmöglich ist. Die im Rahmen integrierte Lüftung macht „auf Kipp“ stehende Fenster überflüssig. So dass man auch nicht aus Fahrlässigkeit den Einstieg in die Wohnung erleichtert.

Foto: epr/Internorm