Entscheidend beim Kellerbau ist die Dichtigkeit

abdichtung-buerkle-keller.jpg

Schadensfälle beim Keller sind nicht gerade selten. Sie entstehen meist durch Feuchteeinwirkung. Was verständlich ist, denn Bauwerke in der Erde sind unterschiedlichen Feuchtelasten ausgesetzt. Von reiner Bodenfeuchtigkeit bis hin zum drückenden Wasser. Daher ist es wichtig, den Keller dauerhaft abzudichten, den Fugenanteil zu reduzieren, die Anschlüsse korrekt auszuführen.

Mit einem Fertigkeller aus Beton befindet sich die Baufamilie grundsätzlich auf der sicheren Seite. Die Betonfertigteile werden im Werk millimetergenau und computergesteuert produziert, der Fugenanteil, im Vergleich zum gemauerten Keller, ist gering, die Montage per Kran kann in Rekordzeit erfolgen. Innerhalb einer Woche steht der Keller auf der Fundamentplatte.

Bürkle Kellerbau aus dem badischen Sasbach gehört zu einer Handvoll Top-Unternehmen hierzulande, die sich auf Fertigkeller spezialisiert haben und auf die Erfahrung von tausenden gebauten Kellern verweisen können. Die Firma gilt als Garant für wasserdichte Keller, denn am Standort in der Rheinebene ist ein hoher Grundwasserspiegel fast schon Normalität. Mit einem besonders spektakulären Beispiel weiß man in Sasbach übrigens die Besucher immer wieder zu beeindrucken. Dort schaukelt leise vor sich hin ein „schwimmender Keller“ in einem tiefen Pool. Mehr geht einfach nicht in Sachen Dichtigkeit!

Im Normalfall muss die Baufamilie allerdings wesentlich weniger Aufwand betreiben, um den Keller vor Feuchte zu schützen. Je nach Lastfall auf dem Baugrundstück, der sehr unterschiedlich sein kann:

Bodenfeuchtigkeit
Die geringste Wassereinwirkung auf erdberührte Bauteile ist die Bodenfeuchtigkeit. Mit ihr ist zu rechnen, wenn die Kellersohle über dem höchsten Grundwasserspiegel liegt und der Baugrund aus stark wasserdurchlässigem Boden besteht bzw. eine Drainage verlegt wird.

Stauendes Sickerwasser
Stauendes Sickerwasser ist die Folge von nicht oder schwer wasserdurchlässigem Boden und dem Fehlen einer Drainage. Der höchste Grundwasserstand darf nicht höher als 1,0 Meter unter der Sohle liegen.

Drückendes Wasser
Drückendes Wasser liegt vor, wenn der Grundwasserspiegel über die Sohle ansteigen kann und auf die Bodenplatte und Kellerwände drückt. Drückendes Wasser kann kurzzeitig und dauerhaft auf die Bausubstanz einwirken.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten der Abdichtung

Zum einen die außenliegende, vollflächige Abdichtung der Kellerwände z. B. mit einer Bitumendickbeschichtung, die bis über die Bodenplatte geführt wird und wie eine zweite Haut den Keller umschließt.

Bei der „Weißen Wanne“ bildet die Bodenplatte zusammen mit den aus wasserundurchlässigem Beton hergestellten Wänden eine Flächenabdichtung. So müssen lediglich die Boden-Wand-Fuge, sowie die Wandstöße mit einem zugelassenen Fugenabdichtungssystem gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt werden.

In beiden Fällen wird die Bodenplatte vor Ort mit wasserundurchlässigem Beton gegossen.

Fazit: Mit einem Fertigkeller bekommt man die Feuchterisiken beim Kellerbau bestens in den Griff. Kein Wunder, dass das Traditionsunternehmen aus dem Ortenaukreis 10 Jahre Garantie einräumt, also deutlich mehr als vom Gesetzgeber verlangt (VOB, 2 Jahre).

Mehr Informationen unter www.buerkle-fertigkeller.de