Effektiv Energiesparen mit Rigidur Dachbodenelementen

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Auch wenn man im Spätsommer eigentlich noch keinen Gedanken an den Herbst oder den Winter verschwenden möchte, rücken die kühlen Tage unaufhaltsam näher und Themen wie „Heizen“ oder „Energiesparen“ werden plötzlich wieder aktuell. Das trifft auf diesen Winter besonders zu, denn Immobilienbesitzer sind angehalten bis zum 31.12.2015 ihr Dachgeschoss zu dämmen.

Das kann auf zwei Arten geschehen. Entweder man dämmt das gesamte Dach, was sich aber nur lohnt, wenn man das Dachgeschoss sowieso ausbauen will, oder aber man dämmt die oberste Geschossdecke. Die Fläche ist in der Regel bedeutend geringer als beim Dach und mit geringerem Aufwand zu dämmen. Soweit man nicht sowieso plant, das Dachgeschoss auszubauen, ist die Dämmung der obersten Geschossdecke also die günstigere Variante. Erklärtes Ziel der Vorschrift in der Energie-Einsparverordnung (EnEV) ist, dass ein Wämedurchgangswert (U-Wert) von 0,24 W/m2K nicht überschritten wird. Unabhängig von der Beschaffenheit der Geschossdecke wird dieser Wert von den Rigidur Dachbodenelementen 032 TF von Rigips bereits mit einer Dicke von nur 13,5 Zentimetern eingehalten. Die verlegefreundlichen und handlichen Platten können mit Außenmaßen von 0,5 mal 1,5 Metern problemlos in jedes Dachgeschoss geschaffen werden. Dort werden sie wahlweise und je nach Nutzung des Dachbodens einfach lose nebeneinander gelegt, verklebt oder verschraubt. Die spezielle Treppenfalz sorgt dafür, dass keine Wärmerücken entstehen. So kann der Wärmeverlust durch die Decke in den darunterliegenden Räumen um bis 90 Prozent reduziert werden.

Die Platten bestehen aus einer hoch wärmedämmenden, graphit-veredelten Dämmschicht, die fest an einer robusten Gipsfaserplatte klebt. Die Fläche ist sofort begehbar und leichte Gegenstände lassen sich problemlos auf ihr lagern. Sollte man nach einiger Zeit, doch einen Ausbau des Dachgeschosses in Erwägung ziehen, sorgt eine weitere Lage aus gerade einmal ein Zentimeter starken Gipsfaserplatten für die nötige Belastbarkeit.

Ein- und Zweifamilienhäuser, die bereits vor dem 1. Februar 2002 in Besitz waren und selbst bewohnt wurden, sind von der Regelung ausgenommen. Erfolgte der Eigentümerwechsel nach dem 1. Februar 2002 muss innerhalb von zwei Jahren vom aktuellen Eigentümer nachgerüstet werden, soweit sich die erforderlichen Aufwendungen in einer angemessenen Zeit amortisieren.

Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH