DIN, RAL, ISO; Eurocode? Zurechtfinden im Normendschungel

Keine Industriegesellschaft ohne Normen. Die Aufgabe der Normung besteht darin, Materialien, funktionelle Eigenschaften, Maße und Benennungen zu vereinheitlichen. Hierdurch werden aufwendige und detaillierte Beschreibungen überflüssig. Produkte gleicher Normung sind untereinander austauschbar. Die Deutschen tun sich beim Erstellen von Regeln und Gesetzen besonders hervor. Für alles wird ein Gremium oder ein Ausschuß gegründet. Dort wird untersucht, beraten, erarbeitet und am Ende eine neue Norm geboren. Doch was nutzen alle Normen, wenn jeder Handy-Hersteller andere Symbole für ein- und dieselbe Funktion verwendet? Ein Normalsterblicher hat längst den Überblick verloren. Mit dem Zusammenwachsen des europäischen Marktes sollte vieles einfacher werden. Dank einer einheitlichen Norm für ganz Europa.

Nach Auffassung unserer Redaktion ist die Mehrzahl der Normen überflüssig und verteuert das Bauen ganz erheblich. Nicht wenige Fachleute sprechen von einer Reglementierungswut bis hin zur kleinsten Schraube, die den Architekten das Leben schwer macht und dem ganzen Baugewerbe nicht weniger. Außerdem bietet selbst eine DIN-Norm keine Gewähr für die Richtigkeit eines Verfahrens, was man schon alleine daraus ersieht, daß unzählige dieser Normen ständig "optimiert" werden. Was heute noch gilt, kann morgen unwirksam sein.

DIN-Normen haben auch keinerlei Gesetzeskraft, wie der BGH entschieden hat. Der Leitsatz des obersten deutschen Gerichts lautet: "Die DIN-Normen sind keine Rechtsnormen, sondern private technische Regelungen mit Empfehlungscharakter. Sie können (Anmerkung der Redaktion: Müssen es aber nicht) die anerkannten Regeln der Technik wiedergeben oder hinter diesen zurückbleiben." Trotz alledem stellen wir Ihnen die momentan gebräuchlichsten Normen vor.

DIN - Normen

din.gifDIN - Normen sind die in Deutschland üblichen Normen. Sie werden vom Deutschen Institut für Normung in Berlin herausgegeben. Folgende Selbstdarstellung gibt das Institut: " Das DIN ist der runde Tisch, an dem sich Hersteller, Handel, Verbraucher, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen, Wissenschaft, technische Überwachung, Staat, das heißt jedermann, der ein Interesse an Normung hat, zusammensetzen, um den Stand der Technik zu ermitteln und unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse in Deutschen Normen niederzuschreiben." Das Institut wurde 1917 gegründet und vertritt die deutschen Interessen in den weltweiten und europäischen Normungsorganisationen. Das dies hervorragend gelingt, zeigt das Beispiel der Papierformate. Jeder kennt die Formate wie DIN A4 oder DIN A3. Mittlerweile sind diese Papierformate auf der ganzen Welt gebräuchlich. Ausnahmen bilden die USA und Kanada.

ISO - Normen

iso.gifIso-Normen sind die weltweit gültigen, von der "International Organization for Standardization" herausgegebenen Normen. Diese Organisation wurde von den nationalen Norm-Instituten ins Leben gerufen, um eine einheitliche Normung zu schaffen. Damit sollen die Entwicklung, Herstellung und Versorgung von Produkten und Leistungen wirtschaftlicher, sicherer und sauberer werden. Auch für die Kunden soll das Leben dadurch einfacher werden.

EN - Normen

cen.gifEN-Normen werden vom Europäischen Komitee für Normung (CEN (Comité Européen de Normalisation)) erarbeitet. Ihr Geltungsbereich ist auf die Europäische Union beschränkt. Gegründet wurde das CEN aus dem Bestreben heraus, bei der Verwirklichung des Binnenmarktes einheitliche Normungen zu schaffen und somit einen reibungslosen Austausch zwischen den Mitgliedsländern zu gewährleisten. Die einzelnen EU-Staaten müssen daher alle national gültigen Normen einheitlich in EN-Normen überführen. Um auch weltweit ein Höchstmaß an Vereinheitlichung zu erzielen, ist das CEN bestrebt, soweit wie möglich, ISO-Normen zu EN-Normen werden zu lassen.

Eurocodes

eurocodes_logo_2.gifIm Bauwesen haben die Eurocodes am 12. Juli 2012 die DIN-Normen abgelöst. Außer dass andere Normen zu nennen sind, hat sich nicht viel geändert, da die DIN-Normen Europäischen Normen sukzessive harmonisiert wurden. Ergänzt werden die Eurocodes durch nationale Anhänge (NA). Diese konkretisieren und ergänzen die EU-Normen und sind nur in ihrem Land gültig. Sinn und Zweck der Eurocodes ist, grenzübergreifende Standards festzulegen und so für Forschung und Entwicklung eine gemeinsame Basis zu schaffen. Einheitliche Entwurfskriterien sind vor allem für europaweite Ausschreibungen von Aufträgen relevant. Derzeit gibt es zehn Eurocodes, die insgesamt 58 Teilnormen beinhalten. Die Eurocodes teilen sich wie folgt auf:
  • Eurocode 0: Grundlagen der Tragwerksplanung
  • Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke
  • Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken
  • Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten
  • Eurocode 4: Bemessung und Konstruktion von Verbundtragwerken aus Stahl und Beton
  • Eurocode 5: Bemessung und Konstruktion von Holzbauten
  • Eurocode 6: Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten
  • Eurocode 7: Entwurf, Berechnung und Bemessung in der Geotechnik
  • Eurocode 8: Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben
  • Eurocode 9: Berechnung und Bemessung von Aluminiumkonstruktionen

DIN - ISO - Normen

DIN ISO-Normen sind von der Internationalen Normungsorganisation ISO aufgestellte Normen, die direkt als deutsche Normen übernommen wurden.

DIN - EN - Normen

DIN EN-Normen sind von der europäischen Normungsorganisation CEN erarbeitete Normen, die als deutsche Normen übernommen wurden.

DIN - EN - ISO - Normen

DIN EN ISO-Normen sind von der Internationalen Normungsorganisation ISO aufgestellte Normen, die zuerst als europäische und schließlich als deutsche Normen übernommen wurden.

RAL-Gütezeichen


ral1.gifRAL ist das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung. Nur der RAL darf in Deutschland Gütezeichen vergeben. Der RAL ist ein gemeinnütziger und interessenneutraler Spitzenverband. Der RAL ist im Auftrag seiner über 139 Mitgliedsverbände sowie neutraler Gremien tätig. Bekannte Arbeitsgebiete des RAL sind beispielsweise die Normierung von Farben oder das Umweltzeichen "blauer Engel".

ral2.gifSeit 1927 sorgt RAL für eine gemeinsame Sprache, wenn es um Farben geht. Eine Fülle von Farben wurden standardisiert, ihnen Nummern und Namen gegeben. Diese Standards sind für jeden verständlich und verbindlich - weltweit. Mehr Informationen.

blengel.gifDer "Blaue Engel", ein Kennzeichen vergleichsweise umweltfreundlicher Produkte, Verpackungen und Verfahren, wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eingeführt. Das Institut für Gütesicherung hat dabei das alleinige Recht übertragen bekommen, das Umweltzeichen zu vergeben.

raltap.gifDas Gütezeichen RAL Tapeten kennzeichnet Tapeten, die den in entsprechenden technischen Normen festgelegten Vorschriften genügen wie beispielsweise Anforderungen an die Mindestwasserbeständigkeit, Waschbarkeit oder Farbbeständigkeit gegen Licht.

ralholz.gifDas RAL Gütezeichen "Holzbauteile für Montagebau und Fertighäuser" steht für die Qualitätssicherung der gekennzeichneten Produkte. Dabei müssen die Produkte in erster Linie allgemein anerkannte Eigenschaften und Leistungen erfüllen. Ohne Nachweis der Gütesicherung darf eine Baugenehmigung für Häuser in Tafelbauart nicht erteilt werden. Gesundheitliche und ökologische Aspekte werden nicht berücksichtigt.

neh.gifDas RAL-Gütezeichen Niedrigenergie-Bauweise RAL-GZ 965 ist eine patentrechtlich geschützte Kennzeichnung für Gebäude in besonders hoher energetischer Qualität. Voraussetzung für die Verleihung ist eine erfolgreiche Güteprüfung durch einen vom jeweiligen Bauvorhaben unabhängigen und von der Gütegemeinschaft akkreditierten Güteprüfer.

fenster.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Fenster und Haustüren: Gleichbleibende Qualität, gültig für alle Rahmenmaterialien, alle erdenklichen Größen, Farben und Ausführungen. Eine lange Lebensdauer der Fenster und Türen und damit ein günstiges Preisleistungsverhältnis. Einen geringen Aufwand für Wartung und Pflege. Die Einbeziehung von Umweltaspekten. Fachgerechter Anschluß an den Baukörper. Das Gütezeichen gibt es für Holz-, Aluminium- und Kunststoffprodukte.

messing.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Messing und Sanitär: Anforderungen an Hohl- und Vollstangen aus Messing zur Herstellung von Messing-Hahnverlängerungen für die Trinkwasserinstallation und für die allgemeinen Anforderungen an die Herstellung von Messing-Hahnverlängerungen für die Trinkwasserinstallation mit weiteren Anforderungen an die Kennzeichnung, Lagerung, Verpackung und den Transport.

spanplatten.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Spanplatten: Herstellung und Prüfung von Flachpreßplatten (Einschicht-, Zweischicht-, Dreischicht- und Vielschichtplatten) sowie Strangpreßplatten.

whirlwanne.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Whirlwanne: Anforderungen an Whirlwannen insbesondere an den Aufbau, die elektrische Sicherheit, Prüfungen auf Temperatur und Druck, Leckagen, Haarfang, Hygiene und die Funktionalität des Gesamtsystems.

stahlblech.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Bauelemente aus Stahlblech: Bauelemente aus oberflächenveredeltem Stahlblech für raumabschließende und / oder tragende Konstruktionen sowie Bekleidungen für Dach, Wand und Decken.

brettschichtholz.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Brettschichtholz: Anforderungen an tragende Brettschichtholzteile (BS-Holz), die über die bauaufsichtlichen Bestimmungen hinausgehen.

dachbau.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Dachbau: Herstellung von witterungs- und strömungsdichten Hüllen, Dachbau und Umbau von Dachgeschossen, Dachdeckungen und Dachentwässerungen, Herstellung von Dachkonstruktionen und Dachbauteilen, Dachdeckungen und Dachentwässerungen, Umbau und Ausbau von Dachgeschossen.

mineralwolle.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Mineralwolle Güte- und Prüfbestimmungen für die Herstellung von Erzeugnissen aus Mineralwolle. Sie gelten nicht für den sonstigen Umgang mit Erzeugnissen aus Mineralwolle. Mineralwolle im Sinne der Gütegrundlage ist Glas-, Stein- oder Schlackenwolle aus künstlich hergestellten ungerichteten glasigen (Silikat-)Fasern mit einem Anteil an Alkali- und Erdalkalimetalloxiden von über 18 Gewichtsprozenten.

holzhausbau.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Holzhausbau: Holzhausbau, Herstellung vorgefertigter Bauprodukte (beidseitig bekleidete oder beplankte Wand-, Decken- und Dachelemente) sowie Errichtung von Holzhäusern (Montage) in den folgenden Bauarten: Holztafelbauart/Holzrahmenbauart, Holzskelettbauart, Massivholzbauart und Modulbauart.

holzschutzmittel.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Holzschutzmittel: Holzschutzmittel, die für folgende chemischen Holzschutzmaßnahmen eingesetzt werden: Vorbeugender Schutz von statisch nicht beanspruchten Hölzern, Bekämpfung von Insekten im Holz, Bekämpfung von Hausschwamm im Mauerwerk, Vorbeugender Schutz von Schnittholz gegen Bläue- und Schimmelpilzbefall.

blitzschutz.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Blitzschutz: Ziel ist es, eine Blitzschutzanlage auf dem Stand der Technik zu liefern. Die Mitglieder der Gütegemeinschaft für Blitzschutzanlagen verpflichten sich, mit dem RAL-Gütezeichen Blitzschutz gekennzeichnete äußere Blitzschutzanlagen nach den strengen Güte- und Prüfbestimmungen der Gütegemeinschaft zu errichten.

innentueren.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Innentüren: Ziel ist es, allen Nutzern von Türblättern und Türzargen - ob Architekt, Handwerk, Fachhandel oder Endverbraucher - fehlerfreie Produkte mit einwandfreier Qualität und Funktion für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche zu liefern.

trockenbau.gifDas Gütezeichen Trockenbau leistet Gewähr für eine qualitätsgerechte Ausführung und bietet Sicherheit bei der Auftragsvergabe. Firmen, die dieses Zeichen tragen, dokumentieren, dass durch eine kontinuierliche und nachweisbare Eigen- und Fremdüberwachung Qualitätsanforderungen beim Ausbau eingehalten werden, auf die sich Auftraggeber und Architekten verlassen können.

isolierglas.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Mehrscheiben-Isoliergläser: Güte- und Prüfbestimmungen für gütegesicherte Mehrscheiben-Isoliergläser, die aus zwei oder mehr gleich- oder ungleichartigen Glastafeln oder aus organischen Werkstoffen zwischen den Glastafeln bestehen, bei denen der Randverbund durch Abstandhalter in Verbindung mit Dichtstoff oder mit Schweißnaht am Rand oder Glas-Metallverbund sichergestellt ist.

schloesser.gifGütesicherung mit RAL-Gütezeichen Schlösser und Beschläge: Herstellung und Anforderungen an Bock- und Lenkrollen, Drehkippbeschläge, Obentürschließer, Profilzylinder mit Bohrschutz, Fenstergriffe und abschließbare Fenstergriffe, Einsteckschlösser, Rohrrahmenschlösser und Mehrfachverriegelungen, Schutzbeschläge, Tür- und Sicherheitstürbänder, Getriebegriffe und abschließbare Getriebegriffe, Oberlichtbeschläge und Aushebelschutzbeschläge

PEFC-Siegel

pefc.jpgDas PEFC-Siegel (Pan European Forest Certification) kennzeichnet Holz aus regionaler und nachhaltiger Waldwirtschaft. Die nachhaltige Waldwirtschaft orientiert sich an den 1993 in Helsenki beschlossenen sog. Helsenki-Kriterien. Das PEFC ist ein eigenes Zertifzierungssystem, das hauptsächlich von europäischen Waldbesitzern als Konkurrenz zum FSC entwickelt wurde.

FSC-Siegel

fsc.gifDas FSC-Siegel kennzeichnet Holz und Holzprodukte aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Die Kennzeichnung beruht auf zehn international verbindlichen Prinzipien und Kriterien, die Ökologie, soziale Belange und ökonomische Ansprüche gleichermaßen berücksichtigen.

QDF-Siegel

qdf.jpgDas QDF-Siegel wird an Hausbauunternehmen vergeben, welche die in der QDF-Satzung festgelegten Qualitätskriterien einhalten und diese überprüfen lassen. Die Kriterien berücksichtigen die Beständigkeit der Materialien und der Konstruktion, eine solide Bauausführung sowie Anforderungen beim Wärme- und Schallschutz. Gesundheits- oder umweltgefährdende Stoffe dürfen nicht verwendet (FCKW, Asbest, PCP-, lindan- und chromhaltige Holzschutzmittel u. a.) oder sind mit Grenzwerten belegt (z. B. Formaldehydgehalt). Das Gütesiegel wird von der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) vergeben. Sie ist ein Zusammenschluss aller ordentlichen Mitgliedsfirmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau e.V. (BDF).

LGA-Gebäude-Pass

lga.jpgDer LGA-Gebäude-Pass wird für Häuser bzw. Gebäude vergeben, die auf ihren baulichen und technischen Zustand geprüft worden sind. Grundlage für die Zeichenvergabe ist zum einen eine ausführliche Beschreibung des Bauvorhabens bzw. des Gebäudes. Diese beinhaltet sämtliche Planungs- und Ausführungsunterlagen mit z.B. Listen über die verwendeten Materialien oder die beauftragten Firmen sowie Angaben zu Vertragsbestimmungen, Sondervereinbarungen etc. Zum anderen wird die gesamte Bausubstanz anhand von bis zu 14 Modulen zertifiziert. Das Zertifikat "LGA-Gebäude-Pass" wird von der Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) an Baufirmen und Bauträger nach Fertigstellung der Bauausführung vergeben.

AUB-Zertifikat

aub.gifDas Vereinszeichen AUB - "Arbeitsgemeinschaft umweltverträgliches Bauprodukt e.V." kennzeichnet Bauprodukte, deren umwelt- und gesundheitsrelevanten Eigenschaften entlang des Lebenszyklus umfassend beschrieben sind. Diese Produktbeschreibung ist mit einem Produktpass vergleichbar. Dem entsprechend beziehen sich die Anforderungen des Zeichens nicht direkt auf das Produkt, sondern auf die Art der Dokumentation der Produkteigenschaften. Dabei geht es beispielsweise um die Herkunft und Zusammensetzung der Ausgangs- bzw. Grundstoffe oder die Herstellung und Verarbeitung des Bauprodukts.

DIN plus-Gütezeichen

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DIN plus ist keine Norm, sondern ein von der DIN-Tochtergesellschaft CERTCO verliehenes Gütezeichen. Es wird auf Antrag der Hersteller für Produkte verliehen, die die Anforderungen der DIN übertreffen.