Die Steinwand, die aus Kunststoff ist

saarpor_steinwand.jpgGanz korrekt ist der Begriff der „Steinwand“ nicht, denn die Wand, um die es hier geht, ist eine optische Steinwand. Lassen Sie uns das bitte erklären. Man zieht in ein neues Haus oder eine Mietwohnung ein und es starren einen weiß verputzte Wände an oder speziell bei vorher bewohnten Mietwohnungen merkwürdig tapezierte Wände. Das kann einen dann schon deprimieren.

Wie bekommt man da eine gemütliche Atmosphäre hin wie etwa rund um einen Kaminofen, wo man ja sehr oft die Wand mit echten Riemchen oder Natursteinplatten umrandet? Die Lösung ist einfach: Man nehme DECOSA-Creativsteine des Herstellers Saarpor.

Die sehen aus wie echte Steine und es gibt sie in verschiedenen Farben und Strukturen. Befestigen kann man/frau die Elemente mit ganz normalem Styropor- oder Universalkleber. Und schon hat die Wohnung ein stilvolles Flair bekommen, wie man es mit Tapeten kaum hinbekommt.

Mehr Informationen unter www.saarpor.de

Foto(s): epr/Saarpor