Das Haus in Schuss halten

Die Besitzer eines eigenen Hauses sind ihre eigenen Hausherren und können sich den Wohnraum rundum so gestalten, wie es ihnen gefällt. Die Kehrseite der Medaille allerdings ist, dass sie deutlich mehr in der Verantwortung sind, das Wohnobjekt in einem guten Zustand zu halten. Mieter müssen abgesehen von kleineren Schönheitsreparaturen meist nicht viel mehr übernehmen. Große Schäden oder Sanierungsarbeiten übernimmt der Vermieter. Der Hauseigentümer hingegen hat ständig ein wachsames Auge auf den Zustand seines Hauses. Wenn möglich sollten anfallende Arbeiten auch bald erledigt werden, nicht nur um Folgeschäden zu vermeiden. Je länger der Schaden besteht, umso teurer wird in der Regel die Beseitigung.

Den Zustand des Hauses beobachten

Mindestens einmal im Jahr, am besten nach dem Winter, wo feuchtes und kaltes Wetter den Baustoffen und Materialien besonders zusetzt, sollte man einen Gang durch und um das Haus machen, eventuelle Schäden festhalten und berechnen, wie viel Reparaturaufwand finanziell und zeitlich notwendig sein wird. Wenn man die Aufgaben übersichtlich notiert hat, weiß man, was zu tun ist, kann die neusten Angebote von Obi beobachten und dann kaufen, wenn sie günstig sind. Von zu Hause aus kann man die Angebote sämtlicher Anbieter im Internet vergleichen und spart so bares Geld und auch Zeit, die man zum Bauen verwenden kann.

Den Immobilienwert erhalten

Dass Häuser altern, lässt sich kaum vermeiden, dennoch kann man den Alterungsprozess mit regelmäßigen Reparaturen verzögern und mit Modernisierungsmaßnahmen den Wert der Immobilie gut halten, unter Umständen sogar steigern. Schon ein neuer Fassadenanstrich, der die Oberfläche vor Schmutz, Pilzsporen oder Algen schützt, ist eine wirksame Erneuerungsmaßnahme. Bei Meinprospekt kann man einen lokalen Angebotsvergleich verschiedener Farben vornehmen, die unterschiedlich teuer sind, aber auch unterschiedlich lange wirksam die Fassade schützen.

Gerade Modernisierungen von Altbauten, die die Energiebilanz des Hauses beeinflussen, sind heute sehr gefragt und werden sogar durch attraktive Zinsen und staatliche Förderungen unterstützt. Die Faustregel lautet: je umfassender die Maßnahmen sind und je besser der energetische Standard ist, mit umso mehr Unterstützung kann man rechnen.