Außenwände

Bei schlecht gedämmten Häusern gehen bis zu 40 % des jährlichen Heizenergieverbrauchs durch die Außenwände verloren. Die Wärmeschutzverordnung verlangt bei Neubauten, dass ein k-Wert von 0,5 Watt je Quadratmeter eingehalten wird. Eine bescheidene Anforderung, für die z.B. 36,5 cm dickes Mauerwerk aus Ziegelhohlblocksteinen genügt. Durch einen höheren Dämmstandard - z.B. durch eine zwölf cm starke Dämmschicht auf der Außenwand - lässt sich auch beim Neubau der Energieverbrauch in etwa halbieren. Noch effektiver sind 15 bis 20 cm dicke Dämmschichten. Beim Altbau können Sie durch nachträglich angebrachten Wärmeschutz die anteiligen Energieverluste durch die Außenwände um bis zu 75 Prozent drosseln. Folgende Dämmverfahren gibt es: Kerndämmung, Vorhangfassade sowie Wärmedämmverbundsystem.