Arbeitsschutzkleidung: Sicherheit auf der Baustelle

Sei es auf der Baustelle, im Labor oder in der Werkstatt - jeden Tag schlüpfen zahlreiche Menschen weltweit in ihre Arbeitsschutzkleidung. Diese schützt die Träger vor allen möglichen Gefahren und Situationen, die zu schweren Verletzungen führen könnten. Doch Arbeitskleidung muss gut sitzen, um optimalen Schutz zu bieten - gleichzeitig aber auch bequem sein - schließlich wird sie mehrere Stunden täglich getragen. 

Arbeitsschutzbekleidung: Schutz im Alltag

Arbeitsschutzbekleidung muss nicht nur perfekt sitzen und bequem sein, sondern den Träger auch schützen. In den zahlreichen Berufsgruppen hat sich im Laufe der Jahre für jeden Bereich eine spezifische Schutzkleidung entwickelt, die direkt auf die Bedürfnisse der einzelnen Branchen zugeschnitten ist. Die weiße Arbeitsschutzbekleidung eines Kochs oder Bäckers zeigt, dass sie auf Hygiene besonders viel Wert legen. Die Kochmütze verhindert, dass Haare in der Suppe schwimmen. Und je sauberer der Kittel ist, desto hygienischer geht es in der Küche zu. Im Garten- und Landschaftsbau geht es weniger um Hygiene, sondern um Widerstandsfähigkeit. Die Arbeitsschutzbekleidung muss bei Regen, Kälte und Schnee genauso gut schützen, wie bei angenehmen Temperaturen im Frühling oder Sommer. Abgesehen von der Sicherheit muss die Kleidung auch Funktionalität und Tragekomfort erfüllen. Diese Aspekte werden mithilfe unterschiedlicher EN Normen geregelt. EN 471 regelt etwa die Anforderungen an Warnschutzkleidung, EN 342 dagegen für kältebeständige Kleidung.