Das große Holz-Lexikon

Alles zum Thema "C"

Cabreuva

Cabreuva ist eine Holzart, die im ganzen südamerikanischen Tropengürtel sowie in West- bzw. Ostafrika zu finden ist. Das Holz ist rötlich bis goldbraun und mit dunklen Äderchen durchzogen. Wegen seiner Härte hat das Holz der Cabreuva gute holztechnische Eigenschaften und kann daher als Parkett und Massivholzdielen verwendet werden. Es hat einen weichen, blumigen, birnenartigen Duft. Aus dem Holz gewonnenes Öl wird daher zum Teil als Duftöl eingesetzt.

Cabreuva (Myrocarpus frondosus)

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Cabreuva wächst in West- und in Ostafrika. Das Holz ist rötlich bis goldbraun und mit dunklen Äderchen durchzogen. Durch seine Härte erlangt das Holz der Cabreuva gute holztechnische Eigenschaften als Parkett und Dielenholz.

Canarium

Westafrikanische Holzart mit gelblichweißem bis hellgrauem Splint und blaßrosa bis hellgrauem Kernholz. Canarium ist ein mäßig leichtes Holz mit etwas höheren Festigkeitswerten als Okoume, mit dem es nahe verwandt ist. Verschraubungen und Nagelung halten gut und erfordern meist kein Vorbohren. Die Trocknung des Schnittholzes verläuft langsam und zeigt in Abhängigkeit von der Stärke sowie Schnittrichtung eine mäßig bis geringe Neigung zum Werfen oder zur Rißbildung. Canarium ist aufgrund der nicht ausreichenden Witterungsfestigkeit im Außenbau und in Feuchtbereichen nicht einsetzbar. Wegen der erschwerten Bearbeitung des trockenen Holzes und der ähnlichen Eigenschaften wie bei Okoume eignet sich Canarium besonders für die Sperrholzerzeugung. Als Vollholz wird es für Bekleidungen, Friese, Türfutter, Vorleimer und Mobelteile verwendet.

Canarium (Aielé) (Canarium schweinfurthii)

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Westafrikanische Holzart mit gelblichweißem bis hellgrauem Splint und blaßrosa bis hellgrauem Kernholz. Canarium ist ein mäßig leichtes Holz mit etwas höheren Festigkeitswerten als Okoume, mit dem es nahe verwandt ist. Verschraubungen und Nagelung halten gut und erfordern meist kein Vorbohren. Die Trocknung des Schnittholzes verläuft langsam und zeigt in Abhängigkeit von der Stärke sowie Schnittrichtung eine mäßig bis geringe Neigung zum Werfen oder zur Rißbildung. Canarium ist aufgrund der nicht ausreichenden Witterungsfestigkeit im Außenbau und in Feuchtbereichen nicht einsetzbar. Wegen der erschwerten Bearbeitung des trockenen Holzes und der ähnlichen Eigenschaften wie bei Okoume eignet sich Canarium besonders für die Sperrholzerzeugung. Als Vollholz wird es für Bekleidungen, Friese, Türfutter, Vorleimer und Mobelteile verwendet.

Carnaubawachs

Carnaubawachs ist das wichtigste Wachs, das aus Pflanzen gewonnen wird. Es stammt von der in Brasilien heimischen Carnauba-Palme und zwar von den Blättern dieser Palme in Form eines schuppigen Pulvers. Aufgrund seiner besonderen Härte und Wasserbeständigkeit wird es in Fußboden- und Möbelwachsen eingesetzt.

Cedrela

Holzart, die in Mexiko, Westindien und Südamerika beheimatet ist. Die Farbe des Splintholzes ist rötlichweiss, das Kernholz ist rötlich mit violettem Schimmer. Mit der Zeit dunkelt es zimtbraun nach. Das Holz ist weich, porös, spröde und leicht spaltbar. Es ist gut zu bearbeiten, messern, schälen, drehen und schnitzen, schwindet wenig und ist witterungsfest. Frisch bearbeitet richt es nach Zedernholz, später hat es einen bitteren Geschmack. Verwendet wird Cedrela in der Furnier- und Sperrholzfabrikation, für Zigarrenkisten, Spielsachen und Musikinstrumente. Häufig kommt es auch als Mahagoni-Ersatz zum Einsatz.

Cedrorana

Südamerikanisches Nutzholz, dessen Verbreitung sich über das gesamte Amazonasbecken vom östlichen Peru bis zum Unterlauf des Amazonas im brasilianischen Bundesstaat Parä erstreckt. Das Splintholz ist strohfarben bis gelblich weiß, im frischen deutlich, im trockenen Zustand nur schwach abgesetzt vom rosa- bis gelblichbraunen Kernholz, letzteres am Licht etwas nachdunkelnd. Die Bearbeitung ist mit allen Werkzeugen und nach üblichen manuellen und maschinellen Verfahren glattflächig und scharfkantig durchführbar. Das Holz wird verwendet als Konstruktionsholz für mittlere Beanspruchung im Innen- und Außenbau, z.B. als Rahmenhölzer für Fenster und Türen, auch schichtverleimt; im konventionellen Möbelbau wie auch für Gartenmöbel, für Tischlerarbeiten, Verpackungen, leichte Fahrzeugaufbauten. Auch als Profilholz für Innen- und Außenverkleidungen läßt es sich verwenden.%)

Cedrorana (Tornillo) (Cedrelinga catenaeformis)

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Südamerikanisches Nutzholz, dessen Verbreitung sich über das gesamte Amazonasbecken vom östlichen Peru bis zum Unterlauf des Amazonas im brasilianischen Bundesstaat Parä erstreckt. Das Splintholz ist strohfarben bis gelblich weiß, im frischen deutlich, im trockenen Zustand nur schwach abgesetzt vom rosa- bis gelblichbraunen Kernholz, letzteres am Licht etwas nachdunkelnd. Die Bearbeitung ist mit allen Werkzeugen und nach üblichen manuellen und maschinellen Verfahren glattflächig und scharfkantig durchführbar. Das Holz wird verwendet als Konstruktionsholz für mittlere Beanspruchung im Innen- und Außenbau, z.B. als Rahmenhölzer für Fenster und Türen, auch schichtverleimt; im konventionellen Möbelbau wie auch für Gartenmöbel, für Tischlerarbeiten, Verpackungen, leichte Fahrzeugaufbauten. Auch als Profilholz für Innen- und Außenverkleidungen läßt es sich verwenden.

Celtis

Afrikanisches Nutzholz, das vor allem in den mittelafrikanischen Staaten Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun, VR Kongo, Nigeria und Zaire beheimatet ist. Splint und Kernholz sind nicht klar voneinander unterschieden, gelblich weiß bis blaß gelb, teils mit leichtem Glanz. Das Holz besitzt Festigkeitseigenschaften, die denen von Eiche und Esche oft überlegen sind. Die Bearbeitung des trockenen Holzes ist mit etwas größerem Kraftaufwand bei nur geringem Stumpfen mit allen Werkzeugen sauber durchführbar. Hobelflächen und Kanten sind glatt und scharfkantig. Für Nagelungen und Verschraubungen ist vorzubohren. Als Vollholz findet Celtis Verwendung für Sitzmöbel, Möbelteile, Leisten, Profilbretter für Wand- und Deckenbekleidungen sowie Treppenstufen und Parkett. Als Furnier eignet es sich für Sperrhölzer und bei guten Qualitäten auch als hellfarbiges Deckfurnier für Möbel und Türen.

Celtis (Ohia) (Celtis adolfi-friderici)

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Afrikanisches Nutzholz, das vor allem in den mittelafrikanischen Staaten Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun, VR Kongo, Nigeria und Zaire beheimatet ist. Splint und Kernholz sind nicht klar voneinander unterschieden, gelblich weiß bis blaß gelb, teils mit leichtem Glanz. Das Holz besitzt Festigkeitseigenschaften, die denen von Eiche und Esche oft überlegen sind. Die Bearbeitung des trockenen Holzes ist mit etwas größerem Kraftaufwand bei nur geringem Stumpfen mit allen Werkzeugen sauber durchführbar. Hobelflächen und Kanten sind glatt und scharfkantig. Für Nagelungen und Verschraubungen ist vorzubohren. Als Vollholz findet Celtis Verwendung für Sitzmöbel, Möbelteile, Leisten, Profilbretter für Wand- und Deckenbekleidungen sowie Treppenstufen und Parkett. Als Furnier eignet es sich für Sperrhölzer und bei guten Qualitäten auch als hellfarbiges Deckfurnier für Möbel und Türen.

chemischer Holzschutz

Nur dann, wenn die Möglichkeiten des Konstruktiven Holzschutzes und Physikalischen Holzschutzes erschöpft sind, sollte zum chemischen Holzschutz gegriffen werden. Dabei geht es darum, die bioziden Wirkstoffe möglichst tief in das Holz hineinzubringen, damit ein nachhaltiger Schutz erreicht wird. Nur bei industriellen Verfahren wie der Kesseldruckimprägnierung kann der chemische Wirkstoff gleichmäßig in der gesamten Holzmasse verteilt werden. Werden chemische Mittel dagegen mit dem Pinsel aufgetragen, beträgt die Tiefenwirkung allenfalls ein paar Millimeter. Relativ gut dringen chemische Holzschutzmittel ein, wenn sie in einer Grundierung auf das rohe Holz aufgetragen werden.

Christusholz

Christusholz ist kein Fachausdruck aus der Holzwirtschaft, sondern religiös geprägte Bezeichnung für die in der Bibel öfters erwähnten Zedern des Libanon. So heißt es im Psalm 92 (91); 13-14: "Der Gerechte gedeiht wie die Palme, er wächst wie die Zedern des Libanon...". In der Bibel heißt es auch, dass König Salomon eine Tempel bauen ließ, dessen Dach mit Balken und Tafelwerk aus Zedernholz und dessen Wände mit Zedern-Paneelen verkleidet waren. Selbst der Altar war aus Zedernholz. Heute gibt es im Libanon nur noch wenige Zedern.

CKA-Salz

CKA-Salz ist ein Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer, Arsenverbindungen). Anwendung für alle Holzbauteile im Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Gefährdung durch Auswaschungsbeanspruchung (W). Auch geeignet für Hölzer in Erdkontakt (E) oder in ständigem Kontakt mit Wasser. Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (Iv), pilzevorbeugend (P).

CKB-Salz

CKB-Salz ist ein Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer, Borverbindungen). Anwendung findet das CKB-Salz für alle Holzbauteile im Innen- und Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Auswaschungsbeanspruchung (W). Auch geeignet für Hölzer in Erdkontakt (E) oder in ständigem Kontakt mit Wasser. Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (Iv), pilzevorbeugend (P).

CKF-Salz

CKF-Salz ist ein Holzschutzsalz (Chromate, Kupfer, Fluorverbindungen). Anwendung findet das Salz für alle Holzbauteile im Innen- und Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Auswaschungsbeanspruchung (W). Auch geeignet für Hölzer in Erdkontakt (E) oder in ständigem Kontakt mit Wasser. Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (Iv), pilzevorbeugend (P).

CK-Salz

CK-Salz ist ein Holzschutzsalz, das C steht für Chromate, das K für Kupfer. Anwendung für alle Holzbauteile im Innen- und Außenbau. Vorzugsweise Verwendung für Holz mit starker Gefährdung durch Auswaschungsbeanspruchung (W). Auch geeignet für Hölzer in Erdkontakt (E) oder in ständigem Kontakt mit Wasser. Wirksamkeit: Insekten vorbeugend (Iv), pilzevorbeugend (P).

Cocobolo

Cocobolo ist an der Westküste von Mittelamerika, besonders Südmexiko, Nicaragua und Costa Rica beheimatet. Das Holz ist sehr dekorativ mit einer Farbe von dunkelorange bis tiefrot und mit schwarzen Adern streifenförmig durchzogen Es ist sehr hart, aber dennoch gut zu bearbeiten.Gehobelte Flächen werden sehr glatt, wachsig glänzend. Es ist zudem schwer zu Spalten und äusserst schwer zu Leimen. Der Holzstaub führt zu Gesundheitsstörungen. Verwendet wird es für Messer- und Werkzeuggriffe, Blasinstrumente, Stöcke, Drechslerwaren und in der Bürstenfabrikation.

Coloröl

Coloröl ist ein eingefärbtes Grundierungsöl mit Tiefenimprägnierung. Es ist einsetzbar für fast alle Holzarten, insbesondere auch für Möbel und Holzfußböden. Coloröl soll auf unbehandeltes, sauberes Holz aufgetragen werden, das zuvor mit einem sorgfältigen Feinschliff (180-er Körnung) versehen worden ist. Bei inhaltsstiffreichen Hölzern wie Eiche, Merbau usw. können nach Verwendung von hellem Coloröl Farbdurchschläge auftreten, die mit speziellen Isoliergrund behandelt werden können. Nach dem Trocknen muß der Untergrtudn in jedem Fall weiter behandelt werden - und zwar durch Auftrag von Hartwachsölen, Ölwachsen und sonstigen Mitteln zur Oberflächenvergütung. Coloröle können auch im Außenbereich Anwendung finden, die anschließende Vergütung muß dann jedoch mit einem abgestimmten Mittel für den Außenbereich erfolgen.

Cottonwood (Populus deltoides)

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Dieses Laubholz aus der Familie der Pappelgewächse kommt vor allem im Osten der USA vor. Es besitzt ähnliche Merkmale wie europäische Pappel und Aspen. Das Splintholz ist weiß und kann braune Streifen enthalten, während das Kernholz blaßgelb bis hellbraun ist. Cottonwood ist ein zerstreutporiges Holz mit grober Struktur. Die allgemeine Bearbeitbarkeit ist recht gut, das Holz läßt sich gut verleimen und spaltet beim Nageln und Schrauben kaum. Das Holz ist sehr leicht sowie weich und schwach beim Biegen, die Druckfestigkeit ist gering. Verwendung findet Cottonwood bei Möbel, Innenausbau, Leisten, Spielzeug oder Küchen-Utensilien. In den USA werden aus dem Holz auch Jalousien und Fensterläden hergestellt.

Courbaril

Die Laubhölzer der tropisch-amerikanischen Gattung Hymenaea gehören zu den guten Standardhölzern Lateinamerikas. Der Splint ist fast weiß bis grau, das Kernholz deutlich abgesetzt. Im frisch-feuchten Zustand ist es hell lachsfarben bis gelblich braun, später dunkelt es häufig orangebraun bis tief kupferfarben nach. Vereinzelt tritt auch eine dunkelbraune, bis etwa 1 cm breite und unregelmäßige Farbstreifung auf. Aufgrund des überwiegend geraden Faserverlaufes entstehen beim Hobeln, Fräsen, Bohren, Drechseln und Schnitzen glatte, matt glänzende Flächen und saubere Kanten. Für Schrauben und Nägel ist vorzubohren. Verwendet wird das Vollholz für stärker beanspruchte Konstruktionen, einschließlich Rahmen, Parkett und Treppenstufen. Auch Kleinmöbel, Gestelle für Sitzmöbel oder Profilholz wird aus Courbaril hergestellt. Als Furnier wird das Holz im Möbelbau für Außen- und Innenflächen nach dem jeweiligen Holzbild verwendet. Der Baum ist auch unter dem Namen "Jatoba" bekannt. Aus seiner Rinde wird der Jatoba-Tee hergestellt, der - obwohl coffeinfrei - als wohlschmeckender Muntermacher gilt.

Courbaril (Jatoba) (Hymenaea courbaril)

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Die Laubhölzer der tropisch-amerikanischen Gattung Hymenaea gehören zu den guten Standardhölzern Lateinamerikas. Der Splint ist fast weiß bis grau, das Kernholz deutlich abgesetzt. Im frisch-feuchten Zustand ist es hell lachsfarben bis gelblich braun, später dunkelt es häufig orangebraun bis tief kupferfarben nach. Vereinzelt tritt auch eine dunkelbraune, bis etwa 1 cm breite und unregelmäßige Farbstreifung auf. Aufgrund des überwiegend geraden Faserverlaufes entstehen beim Hobeln, Fräsen, Bohren, Drechseln und Schnitzen glatte, matt glänzende Flächen und saubere Kanten. Für Schrauben und Nägel ist vorzubohren. Verwendet wird das Vollholz für stärker beanspruchte Konstruktionen, einschließlich Rahmen, Parkett und Treppenstufen. Auch Kleinmöbel, Gestelle für Sitzmöbel oder Profilholz wird aus Courbaril hergestellt. Als Furnier wird das Holz im Möbelbau für Außen- und Innenflächen nach dem jeweiligen Holzbild verwendet.

CPL-Laminate

Bei CPL-Laminaten handelt es sich um dekorative Schichtstoffplatten. Das CPL steht für "Continous Pressed Laminate" - also kontinuierlich produzierten Laminaten. Die CPL-Laminate bestehen aus mit härtbaren Melaminharzen imprägnierten Papierbahnen, die unter Wärme und Druck zu einem Laminat verpresst werden. CPL gibt es in zahlreichen dekorativen Oberflächen, wobei häufig die verschiedensten Holzarten imitiert werden. Die Oberfläche ist beständig gegen alle haushaltsüblichen Lösemittel und Chemikalien. Gereinigt kann sie mit heißem Wasser, Dampf oder haushaltsüblichen Reinigungsmitteln werden. CPL-Laminate sind gesundheitlich unbedenklich und werden ohne Zusatz von halogen- und schwermetallhaltigen Zuschlagstoffen hergestellt. Verwendet werden CPL-Laminate als Oberflächen bei Türen (insbesondere Innentüren), Tischplatten, Fensterbänke oder Ummantelungen von Zargen, Leisten und Profilen.

Cumarú

Cumarú ist eine im Amazonas häufig verbreitete und bis nach Peru und Bolivien hinein reichende Baumart. Das Kernholz hat eine gelbbraune bis rotbraune Grundfärbung, wobei ein vergleichsweise großes Farbspiel zwischen hellen und dunklen Tönen auffällt. Das Holz ist extrem hart, jedoch mit allen Werkzeugen gut bearbeitbar. Vorbohren ist unbedingt erforderlich. Cumarú ist witterungsbeständig und in Resistenzklasse 1 eingestuft, d.h. im Erdkontakt bis zu 25 Jahre haltbar. Verwendung findet es als Konstruktionsholz im Garten- und Landschaftsbau, Parkett & Dielen, überall dort, wo hohe Härte gefordert ist.