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Die Satire des Monats April 2011 in unserem Online-Baumarkt

Unser Autor Wolfram Dübbel hat zum ersten Mal in 15 Jahren (so lange schreibt er schon für baumarkt.de) das Manuskript für seine Satire nicht rechtzeitig bzw. überhaupt nicht abgegeben. Als Real-Satire geben wir die Telefonate wieder, die Rainer Horsmann, der Innendienst-Chef von baumarkt.de, mit unserem Herr Dübbel geführt hat.

Der Maulwurf ist an allem schuld

Telefonat am 29.03.2011, Horsmann: "Herr Dübbel, ich möchte Sie daran erinnern, dass uns noch Ihre Satire fehlt!"

Dübbel: "Ach ja, schicke ich heute noch per eMail!"

Horsmann am 30.03.2011: "Herr Dübbel, wo bleibt das Manuskript? Ich darf Sie an unseren Vertrag erinnern, wonach das Manuskript spätestens am 25. eines Monats bei uns vorliegen soll!"

Dübbel: "Ja ja - habe die Satire fast fertig. Maile Ihnen den Text gleich zu!"

Horsmann am 31.03.2011: "Herr Dübbel, wir haben den Text immer noch nicht. Allmählich sind wir richtig sauer!"

Dübbel: "Wenn einer sauer ist, dann bin ich das! Die Maulwürfe sind an allem schuld!"

Horsmann: "Welche Maulwürfe?"

Dübbel: "Die in meinem Garten!"

Horsmann: "Sollen die denn die Satire schreiben?"

Dübbel: "Nun werden Sie mal nicht komisch! Auf meinem Rasen türmt sich ein Maulwurf-Haufen neben dem anderen. Ich bin von früh bis spät auf den Beinen, um die mit Musik zu vertreiben!"

Horsmann: "Sie sollen keine Musik machen, sie sollen die Satire für April schreiben - und zwar schnellstens!"

Dübbel: "Ich mache keine Musik. Ich habe nur einen kleinen Lautsprecher in einen Maulwurfgang gesteckt. Maulwürfe mögen keinen Lärm, dann hauen sie ab. Derzeit hören die sich die "Ungarischen Tänze" von Brahms an - volles Rohr. Hilft aber noch nicht!"

Horsmann: "Ganz falsch - Sie müssen denen die "Wassermusik" von Georg Friedrich Händel vorspielen. Maulwürfe mögen kein Wasser!"

Dübbel, ins Telefon schreiend: "Verarschen kann ich mich selbst"

Und dann kommt aus dem Hörer nur noch: tuuut - tuuut - tuuut….

Anmerkung der Redaktion: Wir sind guter Hoffnung, dass unser Autor bald die Maulwurfplage bewältigt hat und uns für Mai wieder eine Satire zuschickt. Wir haben ihm auch was geschickt: Baldrianpillen zur Beruhigung.

Die Redaktion distanziert sich mit aller Verschiedenheit vom Inhalt der Dübbel'schen Satire und weist jede Haftung für den Klarheitsgehalt der aufgestellten Behauptungen mit größter Verschlossenheit zurück.
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