Mitte der 70er tauchte es plötzlich in den bundesdeutschen Wohnungen auf und fand sofort eine begeisterte Anhängerschaft:
Die erste Spiele-Konsole, die Tischtennis interaktiv auf einem kleinen Bildschirm präsentierte. Das Spiel wurde sogar im
Fernsehen über Telefon gespielt und war die erste interaktive Show im deutschen Fernsehen. Moderator dieser Show mit dem
Namen "Telespiele" war der bis dato weitgehend unbekannte Thomas Gottschalk. Mehr als 30 Jahre später muss man nicht mehr
in Erinnerungen schwelgen, sondern kann sich mit dem Baukasten "Ping-Pong" des Franzis Verlags die Konsole selber bauen.
Für den Zusammenbau werden keine großen Elektronik-Kenntnisse, sondern nur ein Lötkolben und drei 1,5-Volt-Mignon-Batterien
benötigt. Denn: Alle Bauteile befinden sich auf einer vollständig bestückten Platine – die Montage der Teile sowie die
Verbindung zu Drehreglern und Stromversorgung ist eine Sache von wenigen Minuten. Das fertige Retrogame macht nicht nur
wegen der unverkennbaren 70er-Optik seinem Namen alle Ehre: Spielen wie vor mehr als 30 Jahren.
Das Komplettpaket "Franzis Ping-Pong. Der Retrogame-Bausatz mit Spaßfaktor" ist zum Preis von 29,25 Euro ab sofort im Handel und
über www.elo-web.de erhältlich.