Leider sind Dürre-, Hitze- und Feuerkatastrophen sowie Überschwemmungen heutzutage keine Seltenheit mehr. Die Zukunft des CO2-Haushaltes der Erde
sieht alles andere als rosig aus. Noch stehen die Chancen aber recht gut, dass durch eine dauerhafte Reduktion der CO2-Emissionen das Gleichgewicht
des Erdklimas wieder hergestellt und der in den vergangenen Jahrzehnten verursachte Schaden wieder ausgeglichen werden kann.
Eine kleine, aber auf lange Sicht betrachtet sehr effiziente Maßnahme zur Beschränkung des CO2-Ausstoßes ist das Strom sparen: Laut dena
(Deutsche Energie-Agentur) entfallen acht bis zwölf Prozent des Energieverbrauchs eines Haushaltes auf die Beleuchtung. Normale Glühlampen mit
Wolframfaden verbrauchen bei gleicher Helligkeit fünfmal so viel Strom wie Energiesparlampen. Der flächendeckende Einsatz von alternativen
Lichtquellen in den Haushalten bietet also enormes Potenzial zur Minderung des Kohlendioxid-Ausstoßes. Umsatteln auf Energiesparleuchten schützt
auf lange Sicht die Umwelt und macht sich auf kurze Sicht auch im Geldbeutel bemerkbar. Neben vielen deutschen Haushalten leisten Unternehmen der
Lampenindustrie schon jetzt einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und tragen zur europaweiten Einsparung von 23 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr bei.
Energiesparlampen und –leuchten werden zudem stetig weiterentwickelt. Die Zeiten des grellen, flackernden und ungemütlichen Lichts sind längst
vorbei. Die neue Generation der Energiesparlampen ist formschön, lichtstark und in unterschiedlichen Designs verfügbar. Sie passt in die
gebräuchlichen Gewinde und gibt wohnliches warmweißes oder klarweißes Licht, je nach gewünschtem Effekt und Anwendungsbereich. Inzwischen sind auch
dimmbare Modelle erhältlich. Wer bis zur Produktionseinstellung im Jahre 2012 nicht auf Glühlampen verzichten möchte, sollte zumindest auf
Energiesparleuchten wie die der Firma WOFI-Leuchten umsatteln. Diese sparen Strom und können dennoch mit normalen Glühlampen betrieben werden.
Mehr Informationen zu WOFI-Leuchten – Leben mit Licht gibt es in jedem gut sortierten Fachgeschäft und Möbelhaus sowie unter www.wofi.de.
Fotos: epr/WOFI
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