Als Mieter oder Eigentümer einer Wohnung hat man oft keinen Einfluss darauf, wie die Außendämmung des ganzen Hauses gestaltet wird. Ist sie unzureichend, macht sich dies aber in Form von steigenden Energiekosten im privaten Geldbeutel unangenehm bemerkbar. Dabei kann man durchaus selbst etwas tun, um die Energiebilanz der eigenen vier Wände zu verbessern. Kalte Außenwände beispielsweise sind ein Phänomen, dem man problemlos auch von innen beikommen kann.
Beim Renovieren einer Wohnung oder auch nur eines Zimmers lassen sich mit relativ wenig Aufwand leichte Innendämmplatten aus Polystyrol anbringen, die bei geringer Aufbauhöhe ein hohes Maß an Wärmedämmung gewährleisten. Während in ungedämmten Räumen die Heizung erst Energie aufwenden muss, um die Feuchte der Wände in Schach zu halten, kann im gedämmten Raum sofort mit dem Aufheizen begonnen werden. So reduzieren sich nicht nur die Heizkosten automatisch, auch Schimmelbildung wird wirksam verhindert und natürlich profitiert zudem die Umwelt durch niedrigere CO2-Emissionen.
Innendämmplatten, wie zum Beispiel "Selitron" von Selit, gibt es in Stärken von 3 und 6 mm. Sie werden einfach in ein Klebebett eingelegt und bilden schon nach kurzer Trocknungszeit einen idealen Untergrund für Kunstharzdispersionsschutz, Wandfliesen, Dispersionsfarbe oder Tapeten- und Wandbekleidungen. Durch die Beschichtung mit einer Haftbrücke entfällt zudem die Vorgrundierung, es wird also ein Arbeitsschritt gespart, was Heimwerker durchaus zu schätzen wissen. Innendämmplatten eignen sich darüber hinaus auch zur Dämmung von Rollladenkästen, Heizkörpernischen, Decken oder Fenster- und Türlaibungen, denn auch hier befinden sich kritische Stellen, die den Energieverbrauch eines Gebäudes negativ beeinflussen können.
Weitere Informationen unter www.selit.de.
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