Es passiert täglich in
deutschen Haushalten: Glasfenster, Schrank- und Durchgangstüren aus Glas sowie Glaselemente eines Wintergartens gehen zu Bruch. Der Grund: Ein Ball,
der zu heftig und zu unpräzise von Klein-Kevin geschossen wurde. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern die Glassplitter können auch zu Verletzungen
führen. Mit Splitterschutzfolien kann man diese Gefahr jedoch effektiv minimieren.
Opalfilm Splitterschutzfolien von Haverkamp beispielsweise bestehen aus einem zwischen 115µ und 190µ starken Polyesterfilm, der dem Glas
Verbundsicherheitsglas-ähnliche Eigenschaften und damit eine hohe Widerstandskraft gegen Glasbruch verleiht.
Die Splitterschutzfolien
stabilisieren dabei die Glasfläche, sodass im Falle eines Glasbruchs durch einen hereinfliegenden Ball die Splitter durch die Folie
zusammengehalten werden. So besteht effektiver Unfallschutz, denn die Splitter können keine Verletzungen wie sonst üblich verursachen.
Gleichzeitig bewahren die Splitterschutzfolien auf diese Weise vor Sachschäden.
Opalfilm Splitterschutzfolien besitzen eine kratzunempfindliche Oberfläche und bilden durch ihre Transparenz einen unauffälligen Schutz.
Zusätzlich reduzieren sie die UV-Einstrahlung durch die Sonne um bis zu 98 Prozent - das schont insbesondere sensible Kinderhaut. Je nach
Anspruch lassen sich die Folien mit Zusatzeigenschaften wie Sonnen-, Blend- und Sichtschutz kombinieren. Je nach Glastyp beziehungsweise
technischen Begebenheiten vor Ort werden entweder innenliegende oder außenliegende Splitterschutzfolien durch geschultes Fachpersonal eingesetzt.
Alle Fensterflächen in Privathaushalten können mit den Splitterschutzfolien wirksam gegen Glasbruch geschützt werden.
Weitere Informationen sind unter www.haverkamp.de erhältlich.
(Foto: epr/Haverkamp)
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