Wasser ist nicht gleich Wasser - zumindest nicht was die Wasserhärte betrifft: Hartes Wasser, das häufig in Deutschland vorkommt, ist sehr kalkhaltig,
während die Eigenschaften von weichem Wasser Korrosion begünstigen können. Ist diese erst einmal auf dem Vormarsch, so reichen die ärgerlichen Folgen
von rostfarbenem Wasser bis hin zu Lochfraß und damit zu Wasserrohrbrüchen. Besonders betroffen sind ältere Gebäude, in denen sich oftmals Leitungen aus
Kupfer oder verzinktem Stahl befinden - sie sind für Korrosion extrem anfällig. Neben den Wasserrohren bedroht Kalk hingegen auch massiv die Heizelemente
von Warmwasserbereitern, wie Boiler oder Durchlauferhitzer sowie die Wärmetauscher von Solaranlagen: Denn wird das Wasser erhitzt, tritt besonders viel
Kalk auf. Er setzt sich an den heißesten Stellen der Warmwasserbereiter ab - an den Heizelementen. Der damit einhergehende Energieverlust ist gravierend:
Bereits eine dünne Kalkschicht von 2 mm auf einem Warmwasserbereiter bedeutet einen Wärmeübertragungsverlust von 15 Prozent. Verkalkte Wasserleitungen
machen sich durch einen spürbar verminderten Wasserdurchfluss bemerkbar.
Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte jeder Eigentümer den Härtegrad seines Trinkwassers kennen, um rechtzeitig vorsorgen zu können. Der so
genannte P-Test, den der Wasserspezialist perma-trade kostenlos zur Verfügung stellt, ermöglicht eine zuverlässige und sekundenschnelle Grobbestimmung
der Wasserhärte: Einfach den Teststreifen eine Sekunde unter das fließende Wasser halten, kurz abwarten und schon wird das Ergebnis angezeigt. Der
Vergleich mit der beiliegenden Farbskala bringt Gewissheit über den tatsächlichen Härtegrad.
Der P-Test zur Bestimmung der Wasserhärte kann auf der Homepage von perma-trade unter www.perma-trade.de (Rubrik: Privatkunde) kostenlos und frei Haus
angefordert werden. |
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