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Rasengitter verlegen - der Umwelt zuliebe

Gutta
  Die Flächenversiegelung nimmt immer weiter zu, die Folge sind immer neue "Jahrhunderhochwasser". Mit der Verwendung von guttagarden Rasengittern wird zusätzliche Flächenversiegelung vermieden und ein wertvoller Beitrag zum Hochwasserschutz geleistet. Niederschläge fließen nicht mehr in die Kanalisation und damit zu schnell in die Flüsse, sondern versickern gleichmäßig und fördern dadurch den natürlichen Grundwasserhaushalt. Grundsätzlich steigt die Lebensqualität durch mehr Anteil an Grünfläche.

Die guttagarden Rasengitter aus recyceltem Polyethylen sind rüttelfähig und für Parkflächen, Einfahrten und Wege besonders geeignet. Durch die serienmäßigen Bodenanker sind die Rasengitter auch ideal bei der Befestigung von Böschungen und Uferzonen. Die offene Konstruktion ermöglicht die Verwurzelung durch die Gitter mit dem Boden. So entsteht eine feste, dauerhafte Grünfläche, die Halt und Sicherheit bietet und den natürlichen Feuchtigkeitshaushalt der Pflanzen nicht beeinträchtigt. Bei fachgerechter Verlegung werden die Stege der Gitter durch den Rasen gleichmäßig überdeckt, wobei der Eindruck einer normalen Rasenfläche entsteht und das Produkt vor direkter UV-Einstrahlung geschützt wird.  

Die Rasengitter lassen sich leicht durch handelsübliche Winkelschleifer oder Stichsägen bearbeiten. Vor dem Abrütteln der Fläche muss eine stabile Umrandung die seitliche Festigkeit gewährleisten.


Bei PKW-Stellplätzen reicht ein 30 cm starkes Schotter- oder Kiesbett, welches ebenfalls sorgfältig abgerüttelt wird, als Untergrund aus. Bei Begrünung der Fläche mit Rasen wird eine ausreichend starke durchmischte Schicht mit Rasenerde vor Verlegen der Rasengitter aufgebracht, um den Nährboden für das Wurzelwerk zu schaffen.

Die Verlegung der Rasengitter erfolgt durch ein einfaches Zusammenstecken, wobei noch mehr Festigkeit durch versetztes Auslegen quer zur Hauptfahrrichtung entstehen kann. Nach dem Verlegen wird die gesamte Fläche abgerüttelt, wobei die erwähnte seitliche Befestigung den erforderlichen Halt vermittelt.

Nach Einbringen der Rasenerde erfolgt die Aussaat gemäß der Vorgaben der Samenlieferanten oder das Einwalzen von Rollrasen. Nach Aussaat muss die Fläche gleichmäßig bewässert werden. Nach etwa 6 Wochen kann der Rasenstellplatz zur Benutzung freigegeben werden. Diese Wartezeit entfällt natürlich bei Rollrasen oder bei Alternativbefüllung mit Kies.
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