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Von 2005 auf 2006 erhöhten sich die Gaspreise um bis zu 25 Prozent. Um wenigstens etwas diesen Preissteigerungen zu entkommen, empfiehlt sich der Einbau einer modernen, effizienten Heiztechnik. Zumal alte Heizkessel, die vor dem 1. Oktober 1978 installiert wurden am 31. Dezember 2006 ihre Betriebserlaubnis verlieren. Ausnahmen: Wurde seit dem 1. November 1996 ein neuer Brenner am alten Kessel montiert, verlängert sich die Frist bis Ende 2008. Und in Ein- und Zweifamilienhäusern, die vom Eigentümer bewohnt werden, greift die Nachrüstpflicht erst zwei Jahre nach Eigentümerwechsel. So oder so lässt sich der Gasverbrauch mit neuer Technik um einiges senken. Doch welcher Heizkessel ist der Beste? Einen Anhaltspunkt bieten sicherlich die Test-Ergebnisse der Stiftung Warentest. In dem Heft TEST 06/2006 wurden 10 Gas-Brennwertkessel hinsichtlich Energieausnutzung, Umwelteigenschaften, Sicherheit, Verarbeitung und Handhabung getestet. Alle Geräte wurden mit "Gut" bewertet. Als Testsieger stachen zwei Geräte mit einer Note von 1,6 heraus, darunter der Wolf CGS-20/160. Dieser Gasheizkessel kann mit einer besonders hohen Energieausnutzung aufwarten, bei steigenden Gaspreisen sicherlich die richtige Lösung. Die Wolf Gasbrennwertzentrale CGS mit Schichtenspeicher ist mit dem praktischen Wolf Docking-System ausgestattet. Mit wenigen Handgriffen ist die Therme vom Speicher abgekoppelt, die Komponenten können einzeln transportiert werden. Die Leiteinrichtung sorgt bei Be- und Entladung des Schichtenspeichers dafür, dass die Temperaturhomogenität im Schichtenspeicher erhalten bleibt. | |
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