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Dachgeschossausbau mit Rigipsplatten - wie Risse vermeiden?

Alexander: "Ich möchte die Dachschrägen im umgebauten Dachgeschoss mit Rigipsplatten verkleiden. Als Unterkonstuktion möchte ich Dachlatten verwenden. Die Dachsparren haben das Format 200x8 und sind aus Konstruktionsvollholz ( alles ziemlich genau und gerade). Nun hat mir jemand gesagt, dass bei Verwendung von Dachlatten die Gefahr der Rissbildung (in den Gipskartonplatten) besteht, bedingt durch die unterschiedliche materialspezifische Ausdehnung der ganzen Dachkonstruktion. Um dieses Problem zu umgehen, gibt es im Baumarkt spezielle Metallschienen, die eine unterschiedliche Dehnung und Schrumpfung ausgleichen können. Nun gibt es aber auch Genossen, die sagen, eine Ausführung mit Dachlatten würde ausreichen, da bei Verwendung einer ordentlichen Fugenspachtelmasse die Spannungen ausgeglichen werden. Was meint ihr?"

Antwort von Gregor: "Also leider muss ich sagen, dass kleine Risse zum Dachbodenausbau dazugehören. Mein Dachausbau ist folgender: Sparren, Dämmstoff dazwischen, Dampfsperre, Konterlattung, Fermacell Brandschutzplatten. Dann habe ich noch tapeziert und somit sind die kleinen Risse versteckt. Natürlich habe ich mit dem Material verspachtelt, das der Hersteller empfohlen hat. Das System mit den Metallschienen ist ziemlich teuer und ich kann nicht sagen ab das wesentlich besser ist. Ich bin also einer der Genossen, die es nicht gebraucht haben und bin zufrieden."
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