Keine Wohnung und kein Haus ohne Holz, wobei ja viele Häuser (fast) komplett aus Holz gebaut werden. Deshalb
ist als Erstinformation sicherlich der Blick in unser Holzlexikon von Interesse. Ausführlich wird beschrieben, was man eigentlich
unter Gartenholz versteht, wobei hier auch der Begriff "Thermoholz" einer Erklärung bedarf, denn dieses Holz ist besonders für den
Garten geeignet. Welche Klebstoffe und Leime braucht der Hobbytischler? Diese Frage wird in einem anderen Fachbeitrag behandelt -
wie auch Holzbausysteme für Wand, Decke und Dach erklärt werden. Und weil eine Fassadenbekleidung aus Holz immer beliebter wird,
könnte es nicht schaden, wenn Sie als Holzliebhaber/in diesen Beitrag lesen.
Was Schnittholz ist, weiß doch jedermann - aber auch bei Schnittholz gibt es eine S-Klasse und bei
den hierzulande meist verarbeiteten Nadelhölzern kommt es auf die A- oder B-Sortierung an. Furnierholz ist keineswegs nur für die
Möbelindustrie wichtig, sondern erfüllt auch im Holzbau wichtige Funktionen. Generell kann man sich in diesem Beitrag die
Herstellung von Furnierholz erklären lassen. Das Brettschichtholz ist womöglich stabiler als massives Holz; es kann erhebliche Lasten
abtragen und wird gerade für Bauzwecke gerne eingesetzt. Und Holzwerkstoffplatten gehören zu den alltäglichen Materialien in der
Meister- wie in der Hobbywerkstatt.
Risse im Holz können stören, aber Holzrisse sind in aller Regel unbedenklich. Ganz anders bei den
Holzpilzen, die das Holz zerstören können. Genauso wie der "Holzwurm" und andere holzzerstörende Insekten. Mit Holzschutzmitteln
kann man dem Pilzbefall vorbeugen, ebenso aber das Holz im Außenbereich vor Sonne, Regen und Frost schützen. Wobei Sie einen Blick
auf die Holzschutzmittel-Prüfzeichen werfen sollten, denn Chemie ist nur dann ungefährlich, wenn sie richtig dosiert und eingesetzt
wird. Das gilt übrigens auch für den Hobel, dessen richtiger Einsatz in diesem kleinen Hobel 1 x 1 beschrieben wird.
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