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Zwei Balken aus Bangkirai mit einem Querschnitt von 140 x 120 mm bilden das Grundgerüst für den Fahrradständer. Je nachdem, für welche Variante Sie sich entschieden haben, sind die Balken unterschiedlich lang und mit mehr oder weniger geraden Fräsungen versehen. Pro Stellplatz benötigen Sie zwei Fräsungen. Breite und Abstand der Fräsungen entnehmen Sie der Zeichnung. |
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Damit die Balken keiner Dauerfeuchte ausgesetzt sind, werden sie auf Schwellen aus Edelstahl oder verzinkten Stahl gelegt. Auf die Schwellen wurden zuvor Bolzen geschweisst oder geschraubt. Die Lage der Schwellen ergibt sich aus der Lage der Stellplätze. Zusätzlich wird unter dem Display noch eine Schwelle angeordnet. Pro Schwelle ist jeweils eine Bohrung in jedem Balken notwendig. Der Durchmesser der Bohrung orientiert sich am Durchmesser der Bolzen an den Schwellen. |
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In die Fräsungen der Balken werden Metallrahmen aus verzinktem Stahlrohr oder matt gebürstetem Edelstahl gesetzt. Wer im Umgang mit Metall geübt ist, kann sich die Rahmen selbst zusammenschweißen. Ansonsten sollte man sich die Rahmen in einer Schlosserei machen lassen. |
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In die gefrästen Nuten werden mit Lamellos oder anderen Dübelverbindungen Holzkeile geleimt. Diese erzeugen die Schräge für die Metallrahmen. Die Maße für die Keile entnehmen Sie der Zeichnung.
In die Keile eingelassen werden sogenannte "Rampamuffen". Dies sind lange Muttern mit einem metrischen Innengewinde und einem Holzaußengewinde. Das Innengewinde ermöglicht das Anschrauben der Rahmen an die Schräge. |
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Der Fahrradständer kann mit einem Display ergänzt werden, das zwischen den Balken montiert wird. Eine satinierte Glasplatte oder (wegen der Bruchgefahr) Plexiglasplatte mit aufgedrucktem Logo wird in einen U-förmigen Metallrahmen geschoben, der zwischen den Balken mit einer Leiste befestigt ist. Die Leiste ist im Querschnitt 20 / 20 mm groß und wird unten mit einem Winkel an die Schwellen angeschraubt. Sie wird zwischen den Balken platziert.
Damit das Bangkirai im Laufe der Zeit durch UV- Strahlen der Sonne und dem Regenwasser die Oberfläche nicht vergraut, ist es ratsam eine Holzpflegelasur zu verwenden. Die Lasur schliesst die Inhaltsstoffe der Balken ein und die braunen Inhaltsstoffe werden nicht durch das Regenwasser ausgewaschen. |