Die drei Verlegemethoden |
Nachfolgend werden drei Verlegemethoden beschrieben. Welche von Ihnen gewählt wird, hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Zum Beispiel, ob der vorhandene Bodenbelag nicht beschädigt werden darf, wie groß der Raum ist, wie stark der neue Belag beansprucht wird, und welche Qualität er besitzt.
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Vollflächige Verklebung Dies ist die anspruchsvollere Verlegemethode. Sie bietet ein optimales Gebrauchsverhalten und garantiert ein langes Bodenbelagsleben.
Vollflächige Fixierung Häufig darf in Mietwohnungen der bestehende Untergrund (z.B. Parkett, Linoleum, Keramik, etc.) nicht durch das Darüberverlegen eines anderen Belags beschädigt werden. In solchen Fällen bietet sich die Fixierung des neuen Belags mit dem Unterboden an.
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| Diese Fixierung (Fixierkleber) gibt es sowohl für Teppichboden als auch für elastische Kunststoffbeläge. |
Das Auftragen auf den Untergrund geschieht mit einer Schaumstoffrolle. Die Fixierung des Bodenbelages gibt die Garantie, daß die spätere Entfernung des Belages ohne Beschädigung des Untergrundes geschehen kann.
Lose Verlegung Unter dieser Verlegemethode ist zu verstehen, daß der Bodenbelag im Wand-, Kanten- und ggf. Nahtbereich durch doppelseitiges Klebeband mit dem Untergrund verbunden wird.
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| Diese einfache Verlegemethode empfiehlt sich aber nur für Räume bis max. 20 m² Fläche. |
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