Seit jeher sind Wiegen bei kleinen Schläfern und ihren Eltern beliebt, trotz aller modischen Trends und Anschauungen über zeitgemäße
Kindererziehung. Liegt es an der sanften Schaukelbewegung, die die Kleinen an die Zeit in Mutters Bauch erinnert, in dem sie bestens aufgehoben
waren? Jedenfalls wird der Nachwuchs in einer Wiege traumhaft nächtigen, zumal für die ersten Wochen der Babys Stubenwagen oder Wiegen ideal sind.
Mit unserer Bauanleitung können Sie schnell und einfach eine Wiege für Ihren Nachwuchs selber tischlern. Versehen mit einem Himmel wird Ihr Baby
wie auf Wolken schweben. Möchten Sie die Wiege nicht an der Decke aufhängen, haben wir das Nachtlager noch zusätzlich mit Kufen ausgestattet. So
können Sie Ihr Baby auch in den Schlaf wiegen. |
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Babywiege bauen: |
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| Die Wiege besteht aus zwei Seitenwänden, die eine ovale Form besitzen. Diese werden durch abgerundete Holme und der
Bodenplatte miteinander verbunden. Seitenholme und Bodenplatte werden mit Holzdübeln an den Seitenwänden befestigt und miteinander verleimt.
Die unteren drei Holme haben einen Abstand von 3 mm, die folgenden Holme einen Abstand von 40 mm. Soll die Wiege hängend befestigt werden,
bekommen die Seitenteile jeweils zwei Bohrungen für die Aufhängung. Soll die Wiege auf Kufen gestellt werden, werden diese Bohrungen nicht
benötigt. Dafür erhalten die Seitenteile im unteren Bereich zwei Sicherungsbohrungen. |
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| Die Form der Seitenteile wird mit Hilfe einer Schablone hergestellt. Zeichnen Sie die Form auf eine Pappe, die Maße
können Sie der Zeichnung entnehmen. Übertragen Sie die ausgeschnittene Form auf eine Multiplexplatte und sägen Sie die Stirnseite mit der
Stichsäge aus. Diese Platte benutzen Sie jetzt als Schablone für die zweite Stirnseite, achten Sie dabei auf einen gleichen Maserungsverlauf.
Nachdem Sie die Seitenteile ausgesägt haben, spannen Sie beiden Seiten mit Hilfe von Schraubzwingen zusammen und schleifen Sie die Außenkontur
deckungsgleich. |
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| Im nächsten Schritt sägen Sie die Bodenplatte auf Maß zu. In die Stirnseiten bohren Sie vier senkrechte Löcher für die
6 mm Dübel. Damit alle Löcher gleich tief werden, benutzen Sie am besten einen Tiefenanschlag. Dann werden die Längsseiten mit Hilfe einer
Handkreissäge und einer aufgespannten Führungsschiene mit einem 60° Schmiegeschnitt angeschrägt. Mit Markierungsstiften werden nun die
Dübelpositionen von der Bodenstirnkante auf die Seitenteile übertragen. Da die Seitenteile nur 15 mm dick sind, sollten die Bohrungen in den
Seitenplatten nicht tiefer als 10 mm werden. Machen Sie dazu am besten eine Markierung an den Bohrer. Auch mit der Oberfräse und dem
Nutfräser kann man gut in Flächen senkrechte und nicht allzu tiefe Löcher bohren. |
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Für die Seitenholme werden abgerundete Holzleisten mit einer einheitlichen Länge von 800 mm benötigt. Diese erhalten
in den Stirnseiten senkrechte Bohrungen für die 6 mm Holzdübel, dazu sollten Sie die Leisten am besten fest einspannen. Nun übertragen Sie
die Lochpositionen wie schon beim Boden mit Markierungsspitzen. Nummerieren Sie alle Teile, damit beim Zusammenbau auch alles genau
passt. |
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Vor dem Verleimen werden noch die Kanten der Stirnseiten und der Seitenleisten mit dem Abrundfräser bearbeitet. Dabei
sollten Sie nicht die Löcher für die Seilführung vergessen! Dazu legen Sie am besten die Stirnseiten aufeinander, schrauben sie mit
Schraubzwingen zusammen und bohren die Löcher so an die gleichen Stellen. Nun werden alle Flächen vorgeschliffen. Für die Stirnseiten am
besten den Schwingschleifer benutzen und die Leisten von Hand mit dem Schleifklotz bearbeiten. Nachdem Sie alle Teile vom Schleifstaub
gereinigt haben, werden die Teile miteinander verleimt. Sie sollten dabei darauf achten, dass alles rechtwinklig wird. Am besten benutzen
Sie dazu sogenannte Knechte (lange Zwingen) , die Stück für Stück angezogen werden. Gegebenenfalls korrigieren Sie die Position der Knechte
in kleinen Schritten. |
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Aufhängung der Babywiege |
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1. Fertigen Sie für die Führungsplatte eine Schablone aus Pappe an, die Maße
entnehmen Sie bitte der Zeichnung. Schneiden Sie die Pappe aus und übertragen Sie die Form auf die Multiplexplatte. Sägen
Sie mit der Stichsäge die Form aus.
2. Diese Form nehmen Sie nun wieder als Schablone für fünf
weitere Führungsplatten. Legen Sie die sechs Platten übereinander und spannen Sie sie mit Schraubzwingen zusammen. Die Außenkanten werden nun
deckungsgleich geschliffen. |
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3. Aus zwei dieser Führungsplatten werden die Distanzplatten für die
Mitte gefertigt. Dazu die Platten genau übereinanderlegen und mit Schraubzwingen gegen Verrutschen sichern. Übertragen Sie die Maße nach
Zeichnung und sägen Sie als erstes die die gerade Fläche und dann die Aussparungen. Dann werden die Bohrungen für die Seilführung laut
Zeichnung gebohrt.
4.Zwei weitere Platten bekommen mittig eine Bohrung von 30 mm für die Führung der Himmelsstange.
Dazu legen Sie beide Platten aufeinander und als Schablone die schon vorgebohrte mittlere Platte. Sichern sie die Platten mit Schraubzwingen.
Bohren Sie durch die schon gebohrten Platten vorsichtig die Bohrungen eine Stück vor. Zeichnen Sie die Mitte der 30 mm Bohrung an, markieren
Sie diese mit der Markierungsspitze und bohren Sie nun mit einem 30 mm Forstnerbohrer durch alle Platten hindurch. Die Kanten der Bohrung
sollten geschliffen werden. Nun werden die Bohrungen für die Dübelbefestigung gebohrt. Bohren Sie dazu durch die mittlere Platte durch,
aber in der unteren Platte nur auf eine Tiefe von 6 mm. Lösen Sie die Verbindung und bearbeiten Sie die anderen Platten ebenso, indem sie
die mittlere Platte als Schablone benutzen. |
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5. Nun werden aus jeweils drei Platten eine Führungsplatte gebaut. Diese besteht aus: einer Platte ohne
Bohrung, der ausgesparten Platte und einer Platte mit Bohrung. Durch die mittlere Platte werden in den kleinen Bohrungen die Dübel mittig
eingeschlagen und einseitig eine äußere Platte auf die Dübel aufgesteckt und verleimt. Die zweite Platte wird erst aufgesteckt, nachdem die
Seile durch die Bohrungen der mittleren Platte geführt worden sind und mit Niro - Simplexklemmen fixiert worden sind. Die zweite Platte sollte
nach Möglichkeit nicht verleimt, sondern nur aufgesteckt sein (am besten die äußere Platte), damit man gegebenenfalls noch an die
Seilbefestigung gelangen kann.
6. Bei der Montage der Führungsplatten mit dem Alurohr muß eventuell die Bohrung aufgeweitet
werden, da das Alurohr ebenfalls einen Durchmesser von 30 mm hat. Die Stange sollten aber auf jeden Fall stramm in den Bohrungen
sitzen. Vorsichtshalber kann das Alurohr mit 2-Komponenten-Kleber fixiert werden. |
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Befestigung der Babywiege an der Decke |
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Bevor Sie die Wiege aufhängen, sollten Sie sich sicher sein, dass die Zimmerdecke sicher das Gewicht von Baby und Wiege
trägt. Am besten eignen sich Betondecken, hier können Sie mit einem Bohrhammer und speziellen Ankerbolzen aus dem Fachhandel die Wiege sicher
in der Decke verdübeln. Eine vergleichbar sichere Verankerung kann auch in einer Holzbalken-Unterkonstruktion einer Altbaudecke erfolgen.
Auf jeden Fall sollte die Zimmerdecke mitspielen, da sie ja das Gewicht von Baby und Wiege sicher halten muss.
Bevor Sie das Seil ablängen, sollte es mit Klebeband fixiert und die Schnittstelle mit Klebstoff versiegelt werden. Das Ende des
Seils sollte zusätzlich mit Paketschnur umwickelt werden. Das Seil läuft oben um eine Kartusche. Dort und zwischen den Distanzplatten
sollten Sie das Seil zusätzlich mit Paketschnur sichern. Damit die Aufhängung in der Höhe variabel ist, verwenden Sie eine Gliederkette.
So brauchen Sie nicht die Winkel der Seilführung zu ändern. Die Einzelteile wie Schäkel, Karabiner, Kartuschen und Sicherheitsmetallseil
erhalten Sie im Eisenwaren- und Werkzeugfachgeschäft. Auch Zugfedern für verschiedene Gewichtsklassen sind im Fachhandel erhältlich. Wie
die Aufhängung und Sicherung der Wiege genau erfolgt, können Sie der Zeichnung entnehmen. Das Baumwollseil sollte auf jeden Fall ein
hochwertiges, 8-fach geflochtenes Baumwollseil mit hoher Tragfähigkeit sein. Die Schaukelhaken oder Karabiner sollten TÜV geprüft sein.
Alle anderen Metallteile sollten aus Edelstahl bestehen. Zur Sicherheit Ihres Kindes sollten Sie nur das beste und sicherste Material
verwenden. |
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Oberflächenbehandlung der Babywiege |
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| Ganz zum Schluß erfolgt noch die Oberflächenbehandlung der Wiege. Wer das Holz im Naturzustand behalten möchte, sollte
es mit Hartwachsöl behandeln. Das Holz wird angeschliffen, dazu am besten 180er-Sandpapier nehmen. Das Öl wird dünn aufgetragen, nach 10 min.
wird überschüssiges Öl mit einem Lappen angenommen und die Oberfläche mit einem Ballen nachgearbeitet. Nun wird alles über Nacht bei guter
Belüftung getrocknet und am nächsten Tag wird die Prozedur wiederholt. Dieses mal aber ohne überschüssiges Öl stehen zu lassen. Nach weiteren
24 Stunden wird mit einem weißen Pad poliert. Wer die Wiege lieber bunt haben möchte, sollte sie mit Color-Öl grundieren und dann mit
Hartwachs-Öl endbehandeln. |
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Materialliste der Babywiege |
| Nr. |
Stck |
Benennung |
Maße |
Material |
Wiege |
| 1 |
2 |
Seitenteil |
600 mm x 700 mm x 15 mm |
Leimholz Kiefer, Fichte |
| 2 |
10 |
Seitenholme |
800 mm x 50 mm x 15 mm |
Buche massiv |
| 3 |
1 |
Boden |
800 mm x 400 mm x 15 mm |
Leimholz Kiefer, Fichte |
| 8 |
48 |
Dübel |
Durchmesser 6 mm x 25 mm |
Buche |
Aufhängung |
| 4 |
2 |
Führungsplatte außen mit Bohrung |
150 mm x 180 mm x 10 mm |
Leimholz Kiefer, Fichte |
| 5 |
2 |
Führungsplatte außen ohne Bohrung |
150 mm x 180 mm x 10 mm |
Leimholz Kiefer, Fichte |
| 6 |
2 |
Führungsplatte innen |
150 mm x 180 mm x 28 mm |
Leimholz Kiefer, Fichte |
| 7 |
1 |
Himmelstange |
Durchmesser 30 mm x 850 mm |
Alu-Rundrohr |
| 9 |
4 |
Niro - Simplexklemmen |
für Seildurchmesser 8 mm |
|
| 10 |
8 |
Dübel |
Durchmesser 6 mm x 40 mm |
Buche |
| Holzleim, Hartwachsöl, eventuell Color-Öl |
Befestigung |
| |
2 |
Ankerbolzen mit Ringösen |
(bei Betondecken) |
| |
4 |
Karabinerhaken |
|
| |
2 |
Gliederkette |
ca. 110 cm lang |
| |
2 |
Sicherheitsstahlseil |
ca 40 cm lang |
mit Schlaufenenden |
| |
2 |
Zugfeder |
Größe richtet sich nach dem Gesamtgewicht |
| |
2 |
Schäkel |
| |
2 |
Kausche |
| |
2 |
Seil |
ca. 150 cm lang Durchmesser 8 mm |
8-fach geflochten |
|
 
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Wiege auf Kufen bauen: |
Sollte die Decke das Gewicht der Wiege nicht halten oder wenn Ihnen eine Wiege auf Kufen besser gefällt, können Sie
die Wiege auch auf Kufen stellen. Die Kufen werden jeweils aus drei Teilen zusammengesetzt, deren mittleres Teil eine Aussparung erhält. In
diese Aussparung werden die Stirnfronten der Wiege eingesetzt und zusätzlich mit zwei Holzdübeln gesichert. |
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Bauanleitung Kufen |
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Die Kufenform wird auf Pappe gezeichnet (nach Zeichnung), ausgeschnitten und auf die Multiplexplatte übertragen. Die Form
wird mit einer Stichsäge ausgesägt und als Schablone für weitere fünf Teile benutzt. Alle sechs Teile werden aufeinandergelegt, mit
Schraubzwingen gesichert und deckungsgleich geschliffen. Zwei der Kufenteile (Achtung! Die mittleren Kufenteile bestehen aus einer 18 mm
dicken Platte!) erhalten nun eine Aussparung, die der Außenform der Stirnteile der Wiege entspricht und ca 2,5 tief ist. Alle Kanten werden
geschliffen und leicht abgerundet. Aus jeweils zwei Kufen ohne Aussparung ()15 mm Dicke) und einer Kufe mit Aussparung (18 mmDicke) wird nun
eine Kufe zusammengebaut. Der Zusammenbau erfolgt genauso wie die Aufhängung mittels Dübeln und Holzleim. Die Bohrungen für die
Sicherungsstifte und die Verbindungsstangen werden gebohrt, nachdem die drei Kufenteile verdübelt und verleimt sind. Die Kufen erhalten
jeweils zwei Bohrungen für Verbindungsstangen (Teil 13) mit einem Durchmesser von 25 mm. Diese Bohrungen werden nur von den Innenseiten
angebracht und auf eine Tiefe von 30 mm gebohrt. Von den Außenseiten erhalten die Kufen jeweils zwei Bohrungen mit einem Durchmesser von
15 mm für die Sicherung der Wiege. Diese Bohrungen werden durchgebohrt, damit der Sicherungsstift, der in seiner Länge der Breite der Kufen
entspricht, beidseitig wieder entfernt werden kann. Er sollte nicht zu lose, sondern stramm in der Bohrung sitzen. Die Oberflächenbehandlung
der Kufen erfolgt wie bei der Wiege. |
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| Materialliste Kufen |
| Nr. |
Stck |
Benennung |
Maße |
Material |
| 10 |
2 |
Innere und äußere Kufe |
900 mm x 220 mm x 15 mm |
Leimholz Kiefer, Fichte |
| 11 |
1 |
Kufe - Mittelteil |
900 mm x 220 mm x 18 mm |
Leimholz Kiefer, Fichte |
| 12 |
2 |
Verbindungsstange |
Durchm. 25 mm x 830 mm |
Leimholz Kiefer, Fichte |
| 13 |
4 |
Sicherungsstift |
Durchm. 15 mm x 45 mm |
Buche-Rundholz |
| 9 |
16 |
Dübel |
Durchmesser 6 mm x 35 mm |
Buche |
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Dekoration der Babywiege |
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Möchten Sie nicht auf einen Himmel bzw. Baldachin oder ein Nestchen verzichten, sollten Sie unter allen Umständen
darauf achten, dass beides gut befestigt ist, damit das Kind nichts herunterreißen kann und so womöglich erstickt. Außerdem sollte das Baby
immer so viel Platz in seinem Bettchen haben, dass die Luft gut zirkulieren kann. Sollte die Wiege zu klein werden, sollten Sie auf ein
größeres Kinderbett umsteigen.
Ein Kinderbett sollte auf jeden Fall keine umweltschädlichen Stoffe an die Luft abgeben, deshalb
sollten Sie immer darauf achten, dass Naturmaterialien verwendet werden, sowohl beim Holz, als auch bei den Farben und Stoffen. Außer
schadstoffarm sollten Lacke und Farben auch speichelfest sein!
Babys sollten nicht auf zu harten Matratzen schlafen, da ihre zarten
Knochen und Gelenke sich verformen könnten. Legen Sie in das Kinderbett in den ersten Wochen lieber eine mittelweiche Matratze. Wenn das
Kind älter ist, können Sie es im Geschäft die Matratze für sein Kinderbett ausprobieren lassen. Bei der Auswahl spielt auch das Gewicht des
Kindes eine Rolle. Trägt das Kind in der Nacht noch eine Windel, ist ein Schonbezug (ohne Kunststoff) im Kinderbett ein guter Schutz für die
Matratze. Wenn die Windeln des Öfteren nicht dicht halten, sollten Sie sich gleich zwei Bezüge zum Wechseln zulegen. Ansonsten gilt:
In das Kinderbett gehört eine atmungsaktive Matratze! |
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