25.10.2013

Äste mit Teleskop-Schneidgiraffe schneiden

Der Baum- und Heckenschnitt erfordert präzise funktionierendes Werkzeug. Die Klingen dieser Schneidwerkzeuge müssen aus hochwertigem Stahl bestehen und die Mechanik des Werkzeuges darf nicht zum Einklemmen von Zweigen und Ästen führen. Billigprodukte fallen durch diese schlechten Eigenschaften auf. Sie erschweren nicht nur die Arbeit, sondern verursachen auch Quetschungen im Holz, in denen sich schädliche Pilze und Bakterien einnisten können. Hochwertige Baum- und Heckenscheren sind deshalb wichtigste Voraussetzungen für einen fachgerechten Schnitt. Aber auch sie können bei hohen Bäumen nicht alle Anforderungen erfüllen. Oft befinden sich Zweige, die geschnitten werden müssten, in großer Höhe und sind schlecht erreichbar. Die Arbeit von der Anlegeleiter aus ist voller Risiko und eine Bockleiter findet fast nie den festen Untergrund, den sie benötigt. Diese Nachteile führten zur Entwicklung der Astschere mit Stiel und Seilzug. Mit ihr wurden auch schwer zugängliche Äste und Zweige erreichbar, aber der Seilzug verfing sich häufig in der Baumkrone. Ihre Bedienung war deshalb ziemlich umständlich und zeitraubend. Die bessere Lösung ist eine Teleskop-Schneidgiraffe wie z.B. diese hier, denn sie hilft, auch diese Nachteile zu vermeiden.

Fünf gute Gründe, eine Schneidgiraffe anzuschaffen

Der Schneidmechanismus einer Schneidgiraffe ist ihr wichtigster Bestandteil. Er besteht aus zwei gewölbten, gegeneinander arbeitenden Schneiden. Sie befinden sich an einem präzise gelagerten Gelenk, welches das lästige und schädliche Einklemmen von Zweigen verhindert. Damit ist das Verletzungsrisiko am Holz äußerst gering. Die Schneidgiraffe verbindet die guten Eigenschaften einer Astschere mit der leichten Bedienbarkeit in großer Höhe durch einen Teleskopstiel. Im Gegensatz zur Astschere mit Seilzug befindet sich der Zugmechanismus in Form eines Kettenzuges bei einer Schneidgiraffe im Stiel.

Schneidgiraffen gibt es mit normalem Stiel oder mit Teleskopstiel. Ihre stabile Bauweise ermöglicht den Einsatz mit gestreckten Armen bis in 6,5 Meter hohen Baumkronen. Die stabilen Schneiden hochwertiger Schneidgiraffen bewältigen Zweige bis 3,5 cm Durchmesser und erzeugen einen glatten Schnitt. Der Kraftaufwand bleibt dabei äußerst gering.

Die Schneiden hochwertiger Schneidgiraffen sind bis 230 Grad schwenkbar. Mit dieser flexiblen Einstellbarkeit sind auch schwer erreichbare Zweige kein Hindernis. Ihre Benutzer können vom Boden aus arbeiten und damit entfällt das lästige Umsetzen der Leiter.

Mit dem innenliegenden Mechanismus im Teleskopstiel lassen sich Schneidgiraffen platzsparend unterbringen, wenn sie nicht benötigt werden. Darüber hinaus sind sie infolge dieser Konstruktion wirksam gegen Verschmutzungen geschützt und pflegeleicht.

Kurz zusammengefasst heißt dies:

  • Geringes Verletzungsrisiko
  • Leichte Bedienbarkeit
  • Geringer Kraftaufwand
  • Flexible Einstellbarkeit
  • Platzsparende Unterbringung

Eine Schneidgiraffe für alle Anwendungen?

Die Anschaffung der optimalen Schneidgiraffe richtet sich nach dem Verwendungszweck. Gärtner und Gärtnerinnen, die hohe Bäume verschneiden wollen, nutzen eine Schneidgiraffe mit Teleskopstiel. Dieser flexibel einstellbare Stiel lässt selbstverständlich auch die Verwendung in niedrigeren Bäumen und Sträuchern zu. Alle, die lediglich Sträucher und Hecken in ihrem Garten haben, nutzen eine Heckenschneidgiraffe, die sowohl starke Äste als auch mehrere dünne Zweige gleichzeitig bewältigen kann.

Die Anschaffung ist mit 90 bis 130 Euro incl. Zubehör kein Schnäppchen. Unfallfreies Arbeiten und qualitativ hochwertige Schnitte, selbst in großer Höhe, rechtfertigen jedoch diese Investition.

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